Bahrain-Aktivisten wollen kein Formel-1-Rennen

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Die Formel 1 im Wüstensand von Bahrain - wird er in dieser Saison komplett ausfallen?

Manama - Die Menschen in Bahrain machen gegen die Formel 1 mobil. Via Facebook forderten pro-demokratische Aktivisten eine endgültige Vollbremsung von Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone.

Eigentlich sollte die Formel-1-Saison in diesem Jahr am 13. März in Bahrain eröffnet werden. Doch die politischen Unruhen in dem Wüstenstaat zwangen die Verantwortlichen zur Absage.

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Laut Ecclestone sei der Grand Prix nur verschoben worden und könne zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr nachgeholt werden. Allerdings nur, wenn die politische Lage im Land das erlaube. Der Automobil-Weltverband FIA räumte den Organisatoren eine Frist bis zum 1. Mai ein. Spätestens dann muss feststehen, ob das Rennen nachgeholt werden kann oder definitiv gestrichen werden muss. Nach der Absage des WM-Laufs in Bahrain war die Saison am 28. März im australischen Melbourne gestartet worden.

dapd

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