DFB-Pokal

Weinzierl: Nur wenig auszusetzen am Zittersieg

Markus Weinzierl ist trotz des Zittersieges in Nürnberg zufrieden mit seinen Schalkern.
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Markus Weinzierl ist trotz des Zittersieges in Nürnberg zufrieden mit seinen Schalkern.

Nürnberg - Schalke 04 hat es beim Sieg in Nürnberg in der Schlussphase noch einmal unnötig spannend gemacht - zum Missfallen von Trainer Markus Weinzierl. Dennoch überwiegt das Lob.

Trainer Markus Weinzierl und Manager Christian Heidel haben sich zufrieden mit dem Einzug von Schalke 04 ins Achtelfinale des DFB-Pokals gezeigt. "Es war ein hochverdienter Sieg, auch wenn es zum Schluss noch einmal spannend wurde", sagte Weinzierl nach dem 3:2 (3:0) beim 1. FC Nürnberg, bei dem sich die Gäste durch Fahrlässigkeiten selbst noch einmal in Schwierigkeiten gebracht hatten. "Ich habe wenig zu meckern", ergänzte Heidel.

Nach der klaren Pausenführung durch die Treffer von Yevhen Konoplyanka (20. und 45.) sowie Klaas-Jan Huntelaar (31.) hatten es die Schalker ein wenig zu locker angehen lassen. "Wir haben unbewusst einen Schritt weniger gemacht, wir haben nur noch verwaltet und haben den Gegner aufgebaut", kritisierte Weinzierl. Ein Eigentor von Abdul Rahman Baba (59.) und ein von Junior Caicara verursachter Foulelfmeter, den Tobias Kempe verwandelte (68.), brachten den Club noch einmal heran.

Heidel bezeichnete die zittrige Schlussphase als "Lernprozess". Grundsätzlich wolle Schalke "so weiterspielen wie die ersten 60 Minuten". Vor allem die ersten 45 Minuten waren tadellos gewesen. "Letztendlich war es verdient für den FC Schalke", betonte Nürnbergs Trainer Alois Schwartz.

sid

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Quelle: wa.de

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