Nachfolger für Nübel

Schwolow vor Wechsel zu Schalke? Freiburgs Sportchef: „Alex' Zukunft ist ...“

Schalke holt wohl Alexander Schwolow vom SC Freiburg als Nachfolger für Alexander Nübel. Der Sportdirektor des SC hat sich nun zum Transfer geäußert.

  • Schalke 04 ist auf der Suche nach einer neuen Nummer eins für die neue Saison.
  • Der Transfer ist wohl so gut wie fix, Freiburg kommt Schalke in Sachen Ablöse entgegen (Update vom 16. Juli, 10.59 Uhr).
  • SC-Sportdirektor Klemens Hartenbach hat sich zum Transfer-Poker zwischen Freiburg und Schalke geäußert (Update vom 31. Juli, 12.53 Uhr).

Update vom 31. Juli, 12.53 Uhr: Im Transfer-Poker um Torwart Alexander Schwolow (28) vom SC Freiburg ist offenbar noch keine Entscheidung gefallen. "Alex' Zukunft ist definitiv nicht klar", sagte SC-Sportdirektor Klemens Hartenbach (55) der Badischen Zeitung.

NameAlexander Schwolow
Geboren2. Juni 1992 in Wiesbaden
PositionTorwart
Größe1,89 Meter
Aktueller VereinSC Freiburg

Mehrere Medien hatten zuletzt darüber berichtet, dass sich Schwolow mit Schalke 04 über einen Wechsel einig sei und auch die Verhandlungen zwischen den beiden Klubs weit fortgeschritten seien.

Als Ablöse für Torwart Schwolow stehen acht Millionen Euro im Raum. Dass er die Freiburger trotz eines Vertrags bis 2022 in diesem Sommer verlassen will, ist bekannt. Sein Abgang gilt auch als wahrscheinlich. Neben Schalke sollen auch andere Klubs aus dem In- und Ausland an Schwolow interessiert sein.

Schalke holt wohl Schwolow - Freiburg kommt Königsblau in entscheidendem Detail entgegen

Update vom 16. Juli, 10.59 Uhr: Der FC Schalke 04 hat offenbar eine neue Nummer eins. Nach Informationen von Sky steht der Transfer von Freiburgs Keeper Alexander Schwolow (28) kurz bevor. Die Klubs seien bereits in finalen Gesprächen, mit Schwolow selbst seien sich die Königsblauen bereit einig.

Zuletzt halte es an der Ablöse. Doch in dieser Hinsicht sind die Freiburger wohl zu Eingeständnissen bereit. Die Ausstiegsklausel von Schwolow liege wohl bei acht Millionen Euro, die Schalke demnach in Etappen zahlen würde. Sportvorstand Jochen Schneider (49) habe gute Konditionen aushandeln können.

Update vom 15. Juli, 15.05 Uhr: Der FC Schalke 04 macht im Werben um Torwart Alexander Schwolow (28) offenbar ernst. Nach Informationen der Sport Bild haben die Königsblauen dem SC Freiburg ein Angebot für den Keeper unterbreitet - und zwar in Höhe von sechs Millionen Euro Ablöse. Zuletzt hieß es, dass die Breisgauer mindestens acht Millionen verlangen.

Dem Bericht zufolge sei den Schalker zuletzt Sven Ulreich (31) vom FC Bayern angeboten worden. Die Königsblauen hätten allerdings abgelehnt. Und das, obwohl die Münchner demnach Teile von Ulreichs Gehalts bis Vertragsende (2021) übernommen hätten.

Update vom 7. Juli, 11.35 Uhr: Der neue Torwart von Schalke 04 könnte Alexander Schwolow (28) heißen. Laut Bild seien sich der Keeper des SC Freiburg und die Königsblauen einig, nur die Klubs hätten noch kein Übereinkommen gefunden. Im Breisgau ist man allerdings bestens auf einen wohl bevorstehenden Abgang vorbereitet.

Denn dort soll der SC Freiburg nach Informationen der Bild bereits mit Benjamin Uphoff einen Nachfolger für Alexander Schwolow gefunden haben. Uphoff kommt ablösefrei vom Karlsruher SC und soll sich mit Mark Flekken um die Nummer eins duellieren.

Inwieweit ein Wechsel von Schwolow die Transfer-Aktivitäten von Schalke 04 in diesem Sommer beeinflusst, bleibt abzuwarten. Der SC Freiburg soll rund acht Millionen Euro für Schwolow verlangen. Gutes Geld, welches aus einem möglichen Verkauf von Leihgabe Hamza Mendyl oder einem Abgang von Ozan Kabak erzielt werden könnte.

Schalke Transfer-News: Interesse an Alexander Schwolow (SC Freiburg), aber ...

Update vom 29. Juni, 10.45 Uhr: Der neue Torwart von Schalke 04 könnte Alexander Schwolow (28) heißen. Laut Bild seien sich der Keeper des SC Freiburg und die Königsblauen einig, nur die Klubs hätten noch kein Übereinkommen gefunden.

Laut Kicker sei dies aber noch nicht so. "Weder haben der Keeper und Schalke sich auf Konditionen geeinigt, noch hat sich Schwolow überhaupt für einen Wechsel entschieden", schreibt das Blatt.

Fakt sei, dass es Anfragen für Schwolow gibt. Ajax Amsterdam, Benfica Lissabon und der FC Sevilla seien neben Schalke 04 interessiert.

Schalke offenbar mit Torwart Schwolow einig - aber es gibt eine große Hürde

Gelsenkirchen - Seit Wochen ist klar: Alexander Nübel (23) wird Schalke 04 verlassen, er wechselt zur neuen Saison zum deutschen Rekordmeister FC Bayern. Nicht so klar ist hingegen, wer den Keeper bei den Königsblauen ersetzen wird.  

Weil das ständige Hin und Her zwischen Nübel und Markus Schubert (22) keinen Erfolg brachte, sucht Schalke 04 eine neue Nummer eins - und hat sie laut Bild gefunden.

Schalke mit Schwolow vom SC Freiburg einig? Ablöse als Hindernis

Das Blatt berichtet, dass sich die Königsblauen um Sportvorstand Jochen Schneider (49) mit Alexander Schwolow (28) über einen Transfer einig seien. Der Torwart, der bei Schalkes letztem Saisongegner SC Freiburg unter Vertrag steht, in dieser Partie aber nicht im Tor stand.

Alexander Schwolow steht beim SC Freiburg noch bis zum 30. Juni 2022 unter Vertrag.

Ganz so einfach wird die Verpflichtung von Schwolow aber nicht werden für Schalke 04. Denn Königsblau ist sich noch nicht mit dem SC Freiburg über einen Transfer einig, heißt es. Die Breisgauer fordern offenbar rund acht Millionen Euro Ablöse für Schwolow. Eine Summe, die für die klammen Schalker eigentlich viel zu hoch ist angesichts der Verbindlichkeiten in Höhe von 197 Millionen Euro. Schwolow steht noch bis Sommer 2022 in Freiburg unter Vertrag. Diesen hatte er erst vor einem Jahr verlängert.

Schalke mit Schwolow vom SC Freiburg einig? Schubert will nicht aufgeben

Eine weitere Option für die Torwart-Position auf Schalke wäre Sven Ulreich (31), der bereits betonte, nach der Verpflichtung des FC Bayern von Alexander Nübel nicht als Nummer drei der Münchner ins Renne gehen zu wollen. Ulreich ist "nur" noch bis Sommer 2021 an den deutschen Rekordmeister gebunden und wäre wohl günstiger zu haben als etwa Schwolow von Freiburg.

Doch Schalke hat auch einen Anwärter in den eigenen Reihen. Denn Markus Schubert hatte die vergangenen Wochen durchaus selbstkritisch reflektiert und eine Kampfansage für die neue Saison formuliert.

Rubriklistenbild: © Foto: Ronald Wittek/epa/Pool/dpa

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