Turnier des RV Beerlage-Holthausen lockte am Wochenende zahlreiche Pferdfans an

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Erfolgreich die erste Prüfung gemeistert: Insgesamt 18 kleine Reiterinnen traten mit ihren Ponys am Sonntag beim Turnier des RV Beerlage-Holthausen in der Führzügelklasse an.

Beerlage. Domino ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Weder die Turnieratmosphäre noch die vielen Pferde und Menschen machten dem kleinen Pony etwas aus. Unerschütterlich schritt er in der Führzügelklasse seine Runden, während um ihn herum die anderen Ponys und die führenden Mädchen trabend aus der Puste kamen, absolvierte Domino die Prüfung mit westfälischer Gelassenheit unbeirrbar im Schritt. Eine Platzierung gab es damit für die kleine Reiterin und das Pony zwar nicht, aber die Herzen der Zuschauer eroberte Domino am Sonntag im Sturm. 18 kleine Reiterinnen traten am Wochenende beim Turnier des Reitvereins Beerlage-Holthausen in der Führzügelklasse an und holten sich so ihre ersten Schleifen. Die Prüfung des jüngsten Reiternachwuchses am sonnigen Sonntag Mittag war eines der Highlights des Beerlager Turniers bevor sich die fortgeschrittenen Reiterkollegen am Nachmittag im strömenden Regen beim M-Springen maßen.

In der Führzügelklasse für die Jahrgänge 2008 bis 2014 gab es drei erste Plätze: Carla Spielbrink vom RV Darup-Nottuln auf Agnes, Sophie Nordhoff vom RV Beerlage-Holthausen auf Joschi und Eva Richter ebenfalls vom RV Beerlage-Holthausen auf Genne von der Geest. Auf die zweiten Plätze kamen Milena Egelkamp auf Claus (RV Beerlage-Holthausen), Dana Schleithoff auf Morgenröte (RV Beerlage-Holthausen) und Luise Korn auf Festus (RV Beerlage-Holthausen). Die Drittplatzierten waren Jette Schlüter auf Genne (RV Beerlage-Holthausen), Paula Stauvermann auf Bajana (RV Darfeld) und Marie Löffler auf Agnes (RV Darup-Nottuln). Alle weitere Ergebnisse des Turniers sind unter www.equi-score.de verzeichnet.

Insgesamt 33 Spring- und Dressurprüfungen bekamen die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Beerlage bei überwiegend strahlenden Sonnenschein am Samstag und Sonntag zu sehen. Der Verein konnte über 1000 Nennungen verzeichnen. Die Reiterinnen und Reiter waren mit ihren Pferden aus dem gesamten Umland angereist, die jüngste Teilnehmerin war vier, der älteste 70 Jahre alt. Für den reibungslosen Ablauf des Turniers sorgten rund 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, viele von ihnen waren am Wochenende durchgehend im Einsatz. Zum Gelingen trugen auch zahlreiche Sponsoren bei, die den Verein mit ihrem Spenden unterstützten.

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