Sponsorenlauf am CBG: „Ein Fest des Laufens und Helfens"

Voraussichtlich über 130.000 Euro erliefen die Schüler des CBG beim Sponsorenlauf. 

Dülmen. Vergangenen Dienstag fand der Jubiläums-Sponsorenlauf des CBG statt: Zum zehnten Mal seit 1999 gingen die Schülerinnen und Schüler auf die gut zwei Kilometer lange Rundstrecke.

Wie jedes Jahr lief die Schülerschaft des Clemens-Brentano-Gymnasiums in Dülmen auch in diesem Jahr für die gute Sache. Einen Rekord konnte man so schon zu Beginn der Sponsorenläufe ausmachen: Bisher wurden durch die Spendenläufe fast 125.000 Euro für wechselnde Projekte „zusammengelaufen“. 

Der Ertrag des Jubiläumsjahres geht zu je einem Drittel an das Hospiz Dülmen, die Welthungerhilfe und das CBG. Die Spenden-Adressaten waren auch am Start durch Martin Suschek (Hospiz Dülmen), Dr. Bernhard Kewitz (CBG) und Manfred Sestendrup (Welthungerhilfe) vertreten.

„Wir planen die Strecke immer so, dass die Schüler auch durchs Grüne laufen“, erklärt Jutta Giakoumis, die erneut versiert und kompetent die Organisation des Sponsorenlaufes übernommen hatte. Sie war es auch, die den Benefiz-Lauf auch als Vertreterin der Fachschaft Sport startete.

Die Schüler gingen mit großem Enthusiasmus an den Start. Viele hatten mehrere Sponsoren für ihren Lauf gesucht und sich auf ihre Sponsorenliste eintragen lassen. Dabei ist es nicht wichtig, wie schnell man läuft – die Anzahl der Runden ist entscheidend. So gab es in diesem Jahr den Ansporn, den derzeitigen Rundenrekord von 15 Runden aus dem Jahr 2015 von Thomas Somerville zu schlagen.

Neben den Schülern waren auch Lehrer dabei, die die sportliche Herausforderung für die gute Sache ansporte. Der Spendenlauf zeigte so zwei grandiose Leistungen: Noah Hypki (EF) hat den Schul-Rekord mit 16 Runden gebrochen, und Silas Zahlten (6b) lief stolze 15 Runden.

Am Ende des Laufes konnte die Fachschaft Sport als Veranstalter feststellen: „Wir sind uns sicher, dass in diesem Jahr die Gesamt-Spendensumme auf über 130.000 Euro ansteigen wird. Allein für die Klasse 5c wurde bereits ein Spendenbetrag von über 1.000 Euro errechnet.“

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