Baggern und pritschen in den Sommerferien

Baggern und pritschen in den Sommerferien

Dülmen. In den Sommerferien bietet die Volleyballabteilung des TV Dülmen im Rahmen der Veranstaltungen des Dülmener Ferienkalenders drei Beachcamps an.

Das erste lief in der vergangenen Woche an den fünf Werktage jeweils von 9 bis 12 Uhr. Für die letzten beiden Camps können sich noch Jungen und Mädchen im Alter von neun bis 15 Jahren anmelden, die Spaß am Volleyball haben oder die Sportart einmal ausprobieren möchten. Hierfür kann sich bis jeweils eine Woche vor Kursbeginn bei Reimunfd Thiele unter Telefon (02594) 948319 oder per Mail an volleyball@tvduelmen.de informiert und angemeldet werden. Die Kosten belaufen sich auf 35 Euro pro Teilnehmer pro Camp. TV-Vereinsmitglieder zahlen nur 30 Euro für die fünf Vormittage.

Den Jugendlichen aus dem ersten Camp wurde unter der Leitung von Melina Laubrock (18) und Ole Middendorf (17) das Pritschen und Baggern beigebracht. Dies fand und findet bei gutem Wetter auf den Beachfeldern des TV im Sportzentrum Süd statt. Falls die Sportler schlechtes Wetter überraschen sollte, wie am vergangenen Donnerstag, findet das Training in der Sporthalle des Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasiums statt, wofür die Schüler Sportschuhe mitzubringen haben, die sonst nicht nötig wären. Unter den zwölf Mädchen und zwei Jungen sind auch drei Flüchtlingskinder dabei, somit bietet das Beachcamp auch eine Integrationsmöglichkeit.

„Am ersten Tag haben wir gelernt zu Pritschen, am zweiten zu Baggern und am Dritten haben wir die Aufschläge geübt und sogar schon spielen können“, sagt Melina Laubrock, die eine gemischte Gruppe von blutigen Anfängern und im Verein spielenden Jugendlichen unterrichtete. Jede Trainingseinheit beginnen sie mit ein paar Aufwärmübungen und dann geht es weiter mit dem Spielen oder Üben. Zum Stärken bekommen die Jugendlichen dann zwischendurch auch einen kleinen Imbiss sowie Getränke.

„Als das heiße Wetter in der vergangenen Woche dafür sorgte, dass das Beachfeld sich aufheizte, haben wir sogar ein paar Wasserschlachten einführen müssen, da es sonst nicht auszuhalten war“, sagt Melina Middendorf mit einem Lächeln.

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