Er fürchtete die Polizei

Bad Boy Robben? FCB-Legende enthüllt kurioses Detail - „Nicht laut sagen“

Trainer Niko Kovac (l.) von München bekommt eine Bierdusche von Spieler Arjen Robben (r).
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Arjen Robben spielte bis 2019 beim FC Bayern.

Arjen Robben war zu Bundesliga-Zeiten nie als „Bad Boy“ bekannt. Jetzt gab er allerdings zu, auf dem Weg zum Stadion in Groningen absichtlich die Polizei zu umfahren.

  • Arjen Robben fährt aufgrund der Nähe gerne mit dem Fahrrad zum Stadion.
  • Der ehemalige Star des FC Bayern München* muss sich dabei allerdings vor Polizei-Kontrollen hüten.
  • Für den FC Groningen kam er erstmals seit einem Monat zum Einsatz.

München - Arjen Robben dürfte sowohl in München als auch in Groningen einen Sonderstatus haben, der ihm gewisse gesellschaftliche Vorteile verschafft. Ein Fußballheld wie Robben würde das Feierabendbier in der Kneipe sicherlich ausgegeben bekommen.

Für die Polizei gilt das jedoch nicht. Vor dem Gesetz ist der 36-Jährige ein Mensch wie jeder andere. So muss er sich hüten, wenn er mit dem Fahrrad zum Stadion fährt. Das erklärte er jedenfalls nach dem 0:0 seines FC Groningen gegen den FC Utrecht am vergangenen Wochenende.

Arjen Robben: Ohne Licht am Fahrrad zum Stadion

„Ich habe kein Licht am Fahrrad. Nicht laut sagen, sonst wartet die Polizei auf mich und ich muss eine Strafe bezahlen,“ offenbarte der Champions-League*-Siegtorschütze von 2013 gegenüber dem TV-Sender NOS. Mit dem Rad brauche Robben lediglich zehn Minuten nach Hause.

Um der Polizei zu entgehen, nehme er Schleichwege, dann würde er „schneller zu Hause“ ankommen. Sein Bike hat er währenddessen übrigens in der Umkleidekabine geparkt.

Arjen Robben kommt erst auf 44 Einsatzminuten

Der ehemalige Superstar des FC Bayern* wurde in der 76. Minute eingewechselt, konnte aber nicht mehr den Unterschied ausmachen. Es war sein erster Einsatz seit einer Leistenverletzung, die er sich im September während eines Spiels gegen PSV Eindhoven zuzog.

Generell kommt Robben erst auf zwei Spiele und insgesamt 44 Einsatzminuten. Womöglich muss sich der Vize-Weltmeister von 2010 erst wieder an die Belastung eines Profi-Fußballers gewöhnen. Nach seiner Zeit beim FCB*, die 2019 zu Ende ging, machte er schließlich ein Jahr Pause und kehrte erst dieses Jahr zum FC Groningen zurück. (ta) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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