Watzke warnt im "Fall Piszczek" vor Panikmache

DORTMUND - Borussia Dortmund weiß um die bedrohliche Situation, will sich im Fall Lukasz Piszczek aber abwartend verhalten. „Das ist ein schwebendes Verfahren. Dazu werden wir uns öffentlich nicht äußern“, sagte Hans-Joachim Watzke, der Geschäftsführer des Deutschen Meisters.

Er warnte gleichzeitig vor einer „Panikmache“, nachdem in Piszczeks Heimat Polen Forderungen nach einer weltweiten Sperre für den 26-Jährigen laut geworden waren. „Wir haben weder Befürchtungen noch Hoffnungen“, sagte Watzke zu diesem Ansinnen. Er sei aber sicher, dass auch der polnische Verband PZPN zu einer „Verhältnismäßigkeit“ kommen werde. Die Dachorganisation des polnischen Fußballs will eine Generalsperre für Piszczek, der von seinem Heimatverband mit einem sechsmonatigen Aus für die Nationalmannschaft belegt worden war, weil er in der Saison 2005/2006 in eine Spielmanipulation verstrickt gewesen sein soll. - dpa

Quelle: wa.de

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