Muskelverletzung

Marco Reus: BVB-Kapitän meldet sich mit guten Nachrichten und Tipps gegen Langeweile aus dem Home-Office

Marco Reus zog sich Anfang Februar eine Muskelverletzung zu. Zurzeit befindet er sich im Home-Office und hat gute Nachrichten zu vermelden.

  • Marco Reus hat sich im Februar eine Muskelverletzung zugezogen.
  • Seine Rückkehr war ursprünglich für März geplant. 
  • Nun hat sich der BVB-Kapitän mit guten Neuigkeiten und Tipps aus dem Home-Office gemeldet.

Update vom 20. März, 15.33 Uhr: Aktuell ist nicht viel los auf dem Trainingsgelände von Borussia Dortmund. Die BVB-Akteure befinden sich wegen des Coronavirus zurzeit vorsorglich in häuslicher Quarantäne. So auch BVB-Kapitän Marco Reus, der seit Anfang Februar an einer Muskelverletzung laboriert und fleißig an seinem Comeback arbeitet. Wann das jedoch stattfinden kann, ist ob der momentanen Situation völlig unklar. Die DFL diskutiert drei mögliche Szenarien zur Fortsetzung der Bundesliga-Saison, darunter gar ein Turniersystem.

In einer Frage-Antwort-Runde auf Twitter stand Reus zahlreichen BVB-Fans zur Verfügung - und vermeldete positive Neuigkeiten aus seinem Home-Office. "Mir geht es so langsam viel, viel besser. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen mein Pensum steigern kann, so dass ich der Mannschaft bald wieder helfen kann", schrieb Marco Reus

Einen Masterplan, wie man die manchmal doch langweilige Zeit zuhause überstehen kann, hatte Reus nicht parat. Dennoch gab er einen vielversprechenden Tipp, nämlich Serien des Streaming-Dienstes Netflix. "Californication, Power, House of Cards, You, Game of Thrones, Homeland,... ich hoffe da ist was für Dich dabei?", schrieb Reus. "Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit meiner Frau und meiner Tochter. Positiv bleiben!" Die soziale Komponente darf eben nicht komplett ausbleiben.

Marco Reus: Hiobsbotschaft! BVB-Kapitän könnte Bayern-Spiel verpassen 

Update vom 6. März, 10.54 Uhr: Seit Anfang Februar fehlt Kapitän Marco Reus dem BVB, nachdem er sich im DFB-Pokal gegen Werder Bremen eine Muskelverletzung zugezogen hatte. Seine Rückkehr war für den März angedacht. Daraus wird allerdings nichts mehr.

Denn wie die Bild erfahren haben will, soll Marco Reus erst nach der Länderspielpause ins Team zurückkehren. Damit verpasst der 30-jährige nicht nur das Rückspiel in der Champions League bei Paris Saint-Germain und das Revierderby gegen Schalke 04. Sondern auch das möglicherweise vorentscheidende Bundesliga-Topspiel gegen den aktuellen Spitzenreiter FC Bayern am 4. April droht Reus zu verpassen.

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BVB-Kapitän Reus: Seine Rückkehr ist völlig ungewiss 

Update vom 5. März, 13.48 Uhr:  Borussia Dortmund  hatte gehofft, dass Kapitän Marco Reus  nach vier Wochen ins Mannschaftstraining zurückkehren könnte. Daraus wird aber definitiv nichts. Im Gegenteil: Der Zeitpunkt der Rückkehr des Offensivspielers ist völlig ungewiss.

"Das ist schwer für mich zu sagen", sagteTrainer Lucien Favre  auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Topspiel  am Samstag (18.30 Uhr) bei Borussia Mönchengladbach. Reus habe "gestern und heute in der Halle angefangen zu trainieren. Mehr kann ich nicht dazu sagen", so der Coach von Borussia Dortmund.

Sicher ist damit: Reus wird die enorm wichtige Woche mit den Spielen in Mönchengladbach, Paris und dem Derby gegen Schalke 04  definitiv verpassen.

Update vom 26 Februar, 14.10 Uhr: Die Muskelverletzung von Borussia Dortmund Kapitän Marco Reus gestaltet sich womöglich komplizierter als zunächst angenommen. Noch in der vergangenen Woche deutete Reus seine zeitige Rückkehr an. Das allerdings klang rund eine Woche später in der Gesprächsrunde Brinkhoff’s Ballgeflüster deutlich anders.

"Es ist kein Muskelfaserriss, bei dem man sagen kann, es dauert drei Wochen", sagte Reus, der deshalb keinerlei Prophezeiungen ob eines genauen Datums wagen wollte. Vielmehr gehe es für den BVB-Kapitän Reus darum, sich langsam heran zu tasten an die Schmerzgrenze. "Wichtig ist jetzt erst einmal, komplett gesund und schmerzfrei zu werden", so der 30-Jährige. 

BVB-Kapitän Reus über Comeback-Pläne nach seiner Muskelverletzung

Update vom 19. Februar, 10.30 Uhr: Kehrt Marco Reus schneller zurück als erwartet? Der BVB-Kapitän, der sich zu Monatsbeginn beim Aus im DFB-Pokal gegen Werder Bremen (siehe Erstmeldung) eine Muskelverletzung zugezogen hatte und nach 87 Spielminuten den Rasen mit schmerzverzerrtem Gesicht verlassen hatte, weckte am Dienstagabend Hoffnungen auf ein zeitiges Comeback.

Im Vorfeld des Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League gegen Paris Saint-Germain verriet Marco Reus gegenüber Sky, dass alles nach Plan laufe: "Ich werde aber nichts überstürzen." Ein Einsatz von Reus im Rückspiel in Paris (11. März) scheint demnach im Rahmen des Möglichen - und für den BVB-Kapitän, der am Dienstag von Lukasz Piszczek bestens vertreten wurde, höchstpersönlich eine Erleichterung. "Es tut weh, so ein Champions-League-Spiel zu verpassen", so Reus.

Besonders eines, in dem seine Teamkollegen von Borussia Dortmund mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugten. Und einem Erling Haaland, der sich zu seinem Doppelpack durchaus bescheiden und selbstkritisch äußerte. Und das, obwohl er mit 6,64 Sekunden über 60 Meter am Weltrekord kratzte.

BVB-Kapitän Reus fehlt wochenlang - Favre über die Alternativen

Update vom 6. Februar, 13 Uhr: Erst das Aus im DFB-Pokal, nun der Ausfall von BVB-Kapitän Marco Reus. Borussia Dortmund geht mit einer schweren Last in entscheidende Wochen, in denen es nicht nur in der Bundesliga um die Spitzenplätze gegen die Konkurrenz geht, sondern auch in der Champions League gegen Paris Saint-Germain ums Weiterkommen in die nächste Runde.

Dementsprechend getrübt war die Stimmung am Donnerstagmittag, als BVB-Coach Lucien Favre sich zu dem Ausfall seines Kapitäns äußerte. "Ich bedauere, dass Marco einen Monat ausfällt. Er ist sehr wichtig für unsere Mannschaft, aber das können wir jetzt nicht ändern", sagte der Schweizer, der versuchte, Zweckoptimismus zu verbreiten.

Marco Reus: BVB-Kapitän fehlt wochenlang. Alternativen stehen bereit

Gleichwertig zu ersetzen ist Marco Reus nicht, wenngleich er in den vergangenen Wochen seiner Topform hinterher lief. Dennoch haben Charaktere wie Julian Brandt oder auch Ausnahmetalent Giovanni Reyna bewiesen, dass sie die entstandene Lücke zu schließen durchaus in der Lage sind.

"Wir haben andere Alternativen, die viel Qualität haben", unterstrich Favre deshalb kämpferisch. "Wir müssen uns ganz klar steigern, bereits jetzt in Leverkusen", sagte er vorausblickend auf die Partie am Samstag (18.30 Uhr/im Live-Ticker und live im TV) gegen Bayer Leverkusen. So könnte die Aufstellung des BVB aussehen.

Nach der Partie des BVB gegen Werder Bremen am Dienstag äußerten zahlreiche Fans Kritik an Marco Reus. Der hat mittlerweile Rückendeckung erhalten.

Derweil hat der Streaming-Dienst DAZN für eine echte Überraschung gesorgt. Eine absolute TV-Legende kehrt zurück und kommentiert die Partie BVB gegen Eintracht Frankfurt am 14. Februar.

Hiobsbotschaft für den BVB! Reus fehlt wochenlang

[Erstmeldung] Dortmund - Hiobsbotschaft für den BVB! Kapitän Marco Reus wird vorerst ausfallen "nach jetzigem Stand" in rund vier Wochen wieder ins Training einsteigen können, wie Borussia Dortmund offiziell mitteilte. Als Grund nannte der Klub eine Muskelverletzung, die sich der 30-Jährige beim Achtelfinal-Aus im DFB-Pokal bei Werder Bremen zugezogen hat.

Reus war bei der 2:3-Niederlage an der Weser nach 87 Minuten ausgewechselt worden, nachdem er eine Großchance verpasst hatte. Der Kapitän des BVB war bereits zu diesem Zeitpunkt angeschlagen. Für ihn kam Emre Can ins Spiel.

Marco Reus verletzt: Comeback des BVB-Kapitäns gegen Mönchengladbach möglich

Wenn der Heilungsverlauf passt, könnte Reus dem BVB im Duell bei seinem Ex-Klub Borussia Mönchengladbach am 7. März wieder zur Verfügung stehen.

Am Samstagabend im Bundesliga-Topspiel bei Bayer Leverkusen sowie in der Champions League am 18. Februar gegen Ex-Trainer Thomas Tuchel und Paris St. Germain wird Reus definitiv fehlen.

Allerdings stehen BVB-Coach Lucien Favre in der Offensive genügend Alternativen zur Verfügung - unter anderem Jungspund Giovanni Reyna, der für den BVB in Bremen nicht nur sehenswert, sondern auch historisch getroffen hat.

Doch ob Favre tatsächlich schon in der Startelf auf den 18-Jähirgen ist, erscheint fraglich. Wahrscheinlicher ist, dass Erling Haaland in Leverkusen wieder in der Anfangsformation von Borussia Dortmund stehen wird, nachdem er in Bremen "nur" als Joker zum Einsatz gekommen war.

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa / picture alliance

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