Bielefelderin (82) verliert Kontrolle über Pkw

Tödlicher Unfall: Auto kracht auf der A33 in Mittelleitplanke

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Die 82-Jährige verlor aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren Ford.

[Update 9.01 Uhr] Schloß Holte-Stukenbrock - Eine 82-jährige Bielefelderin ist am Mittwoch bei einem Unfall auf der A33 knapp zwei Kilometer vor der Anschlußstelle Stukenbrock-Senne ums Leben gekommen.

Die Frau war gegen 18.49 Uhr auf dem rechten der beiden Fahrstreifen unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache in Höhe des Rastplatzes "Hövelsenne" die Gewalt über ihren Ford Fusion verlor. 

Der Kleinwagen schleuderte zunächst über den Überholfahrstreifen, krachte dann in die Mittelleitplanke und überschlug sich. Schließlich blieb der silberne Wagen quer auf dem linken Fahrstreifen in Höhe der Beschleunigungsspur des Parkplatzes "Hövelsenne" liegen. 

Rettungshubschrauber im Einsatz

Nach dem Notruf wurde sowohl die Feuerwehr als auch ein Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber Christoph 13 alarmiert. Ersthelfer hatten die Frau bereits vor dem Eintreffen der ersten Kräfte aus dem Auto gezogen und mit der Wiederbelebung begonnen. 

Notarzt stellt den Tod fest

Der Notarzt konnte aber schließlich nur noch den Tod der Frau feststellen. Warum die Rentnerin die Gewalt über den Ford verlor, konnte zunächst noch niemand sagen. Polizei-Einsatzleiter Andreas Hövels sagte, die Ermittlungen dazu liefen. 

An der Unfallstelle wurden die vorhandenen Spuren markiert und fotografiert, die Aussagen der Zeugen festgehalten. Die Polizei sperrte die Fahrbahn in Richtung Bielefeld zunächst komplett, direkt vor der Unfallstelle stauten sich die Fahrzeuge auf einer Länge von etwa zwei Kilometern. 

Verkehr staut sich auf bis zu acht Kilometern

Nach rund einer Stunde konnten die Autofahrer die Unfallstelle über den Standstreifen passieren. 

Ferner wurde die Autobahn an der Anschlussstelle Sennelager gesperrt, die Verkehrsteilnehmer mussten hier die Schnellstraße verlassen und über die Umleitungsstrecke (ehemalige B 68) bis zur Anschlussstelle Stukenbrock-Senne fahren. 

Nach rund dreieinhalb Stunden waren alle Spuren gesichert und das Unfallfahrzeug sichergestellt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von bis zu acht Kilometern.

Erst am Mittwochmorgen hatte es einen tödlichen Unfall auf der A2 gegeben

Quelle: wa.de

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