Mindestens 1200 Euro Bußgeld

Wahnsinnsfahrt eines Führerschein-Neulings: "Grenze des physikalisch Machbaren"

Wahnsinnsfahrt eines Führerschein-Neulings: "Grenze des physikalisch Machbaren"
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Wahnsinnsfahrt eines Führerschein-Neulings: "Grenze des physikalisch Machbaren".

Wahnsinnsfahrt eines Führerschein-Neulings: Die Polizei konnte kaum glauben, wie schnell er auf der kurvenreichen Strecke unterwegs war.

  • Ein Führerschein-Neuling hat eine Wahnsinnsfahrt hingelegt
  • Er war bei Wesel (NRW) mit bis zu 150 km/h unterwegs
  • Ihn erwarten saftige Strafen

Wesel - Ein Führerschein-Neuling aus Wesel hat am Niederrhein Vollgas gegeben und auf einer Landstraße zwischen Hamminkeln und Brünen seine Kurventechnik getestet - die Strafe ist saftig.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, fuhr der 21-jährige am Dienstagabend (28. April) gegen 20.30 Uhr mehr als 150 Stundenkilometer, wo Tempo 70 erlaubt war. Eine 50er-Zone durchquerte er am Montagabend mit fast 120 Km/h.

Raser in Wesel: Mehr als 1000 Euro Bußgeld

Den nachfolgenden kurvenreichen Straßenverlauf habe er "an der Grenze des physikalisch Machbaren" befahren, berichtete die Polizei.

Die Quittung für die Irrsinnsfahrt sind mindestens 1200 Euro Geldbuße und drei Monate Fahrverbot. Er muss außerdem zur Nachschulung, und auch seine Probezeit als Fahranfänger wird verlängert.

Der Zeitpunkt der irren Fahrt war denkbar schlecht gewählt, denn der Dienstag war der erste Tag, an dem der neue Bußgeldkatalog gilt. Er bringt neue Regeln, darunter härtere Strafen für Falschparker und Temposünder. Alle Änderungen im Überblick.

Quelle: wa.de

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