Eisbärbaby Anori findet es auch bei Regen draußen spitze

WUPPERTAL - Eisbärbaby Anori liebt die frische Luft: Am Donnerstag tapste Knuts kleine Halbschwester erstmals durch das Freigehege im Wuppertaler Zoo, am Freitag tollte der neue Publikumsliebling immer noch im Freien herum - selbst im Regen.

"Die wollten heute Nacht gar nicht rein", berichtete Zoodirektor Ulrich Schürer, deswegen blieb das Tor zwischen Wurfhöhle und Außengehege

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geöffnet. "Normalerweise würden wir sie nachts reintun, aber die Mutter hat beschlossen, dass sie draußen bleiben", sagte Schürer. In den nächsten Tagen kommen Mama Vilma und Anori in ein anderes Freigehege. Da gibt es auch ein kleines, flaches Wasserbecken, wo das Eisbärchen das Schwimmen üben kann. Da es Anori draußen so gut gefällt, sind die Chancen der Zoobesucher, einen Blick auf die Kleine zu werfen, sehr groß - feste Termine gibt es allerdings nicht.

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