Aktuelles zur Covid-19-Pandemie

Coronavirus in NRW: Karneval nur schwer vorstellbar

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) grassiert in NRW weiter. Alle Infos und Zahlen aus Dortmund, Essen, Duisburg, Bochum und dem Ruhrgebiet im Live-Ticker.

  • Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2)* prägt das Leben in NRW und dem Ruhrgebiet weiterhin.
  • Im Live-Ticker informiert RUHR24.de* über alle Entwicklungen, Zahlen und Regeln.
  • Besonders die Maskenpflicht ist umstritten – alle Corona-News aktuell in der Übersicht.

Update, Montag (31. August), 7.15 Uhr: Dieser Ticker wird ab sofort nicht mehr aktualisiert. Alle aktuellen News rund um das Coronavirus in NRW gibt es in unserem neuen Ticker*.

Corona in NRW: Karneval nur schwer vorstellbar

Update, Samstag (29. August), 13.37 Uhr: Düsseldorf -  NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) kann sich Karneval in Corona-Zeiten nur schwer vorstellen. Der Bild am Sonntag sagte der Politiker, dass die Bürger in diesem Jahr auf Liebgewonnenes verzichten müssten.

Laschet wünsche sich eine gemeinsame Regelung in den benachbarten Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, die von den Vereinen mitgetragen werde. "Dann werden die Menschen verstehen, dass wir mit dem Virus nicht so Karneval feiern können wie es üblich war", sagte Laschet. Karneval mit vielen Menschen auf engem Raum und Alkohol sei derzeit schwer vorstellbar.

Coronavirus: Blutverdünner sollen Sterberiskoe senken

Update, Samstag (29. August), 13.37 Uhr: NRW - Blutverdünner können bei Covid-19-Patienten das Sterberisiko deutlich senken. Das berichten US-Mediziner nach einer Studie mit knapp 4400 Teilnehmern im "Journal of the American College of Cardiology".

Demnach ging die Behandlung mit Blutverdünnern - unter Berücksichtigung des Zustands der Patienten - mit einer etwa halbierten Todesrate einher. Zudem war das Risiko für eine künstliche Beatmung um etwa 30 Prozent reduziert, wie die Gruppe um Valentin Fuster vom Mount Sinai Hospital in New York schreibt.

Coronavirus in NRW: Wuppertal empfiehlt Maske im Unterricht

Update, Samstag (29. August), 10.51 Uhr: Wuppertal - Trotz des NRW-weiten Endes der Maskenpflicht im Unterricht ab September rät der Krisenstab der Stadt Wuppertal weiter zum Mund-Nasen-Schutz während des Unterrichts. Experten des Gesundheitsamtes sähen das Tragen einer Maske eindeutig als sinnvolles Mittel zur Minderung eines Infektionsrisikos an, wenn - wie in vollen Klassen der Fall - Mindestabstände von 1,5 Metern nicht eingehalten werden könnten, teilte die Stadt am Freitag mit. 

Andreas Mucke, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal.

Der Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) appellierte deshalb an die Schüler, freiwillig weiter Masken zu tragen. Auf den Fluren, in Gemeinschaftsräumen und auf den Schulhöfen bleibt die Maskenpflicht ohnehin auch über den 31. August hinaus bestehen.

Coronavirus in NRW: Köln sagt nächsten beliebten Weihnachtsmarkt ab

Update, Samstag (29. August), 9.26 Uhr: Köln - Wegen der Corona-Pandemie hat ein weiterer Traditions-Weihnachtsmarkt in NRW für dieses Jahr abgesagt: Der Weihnachtsmarkt in der Kölner Altstadt werde 2020 nicht stattfinden, teilte der Veranstalter Rodney Ranz am Freitag mit. Zuvor war bereits der Weihnachtsmart am Kölner Dom abgesagt worden.

Der Kölner Handel betonte, dass trotz der Absagen die Innenstadt auch in diesem Jahr weihnachtlich geschmückt werden solle. Wichtig sei, dass die Innenstadt sich trotzdem weihnachtlich emotional zeige und die Rahmenbedingungen für die wichtigste Zeit des Jahres unter anderem für den Handel geschaffen würden, erklärte Stadtmarketing Köln, ein Zusammenschluss von mehr als 200 Kölner Unternehmen, am Freitag.

Coronavirus in NRW: Neue Fälle in Kita in Essen

Update, Freitag (28. August), 18.20 Uhr: Nordrhein-Westfalen - In Essen gibt es neue Corona-Fälle. In der Kita Sachsenring in Freisenbruch gibt es eine Infektion unter dem Betreuungspersonal. Elf Kinder müssen nun in häusliche Quarantäne.

Eine Lehrperson am Berufskolleg Essen West im Stadtteil Frohnhausen ist positiv auf das Virus getestet worden. Eine weitere Lehrperson ist an der Hauptschule an der Wächtlerstraße im Südostviertel infiziert. Zwei weitere Lehrer müssen nun in Quarantäne.

Update, Freitag (28. August), 17.35 Uhr: Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen dürfen keine verkaufsoffenen Sonntage mit dem Verweis auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für den Einzelhandel genehmigen. Das Oberverwaltungsgericht in Münster kippte am Freitag Verordnungen der Städte Lemgo und Bad Salzuflen, die sich auf einen neuen Erlass des NRW-Wirtschaftsministeriums gestützt hatten. Das Ministerium hatte den Kommunen erlaubt, bis zum Jahresende maximal vier verkaufsoffene Sonntage zu genehmigen, damit die Einzelhändler Umsatzeinbußen aus der Corona-Krise aufholen könnten.

Diese Begründung für die Sonntagsöffnung ließen die Richter nicht gelten. Sie könnte "praktisch überall für jeden Sonntag angeführt werden". Damit werde die verfassungsrechtlich erforderliche Ausnahmeregel für Arbeit am Sonntag nicht gewahrt. Die geöffneten Geschäfte müssten als Ausnahme von der sonntäglichen Arbeitsruhe zu erkennen seien.

Die Verordnungen der Städte Lemgo und Bad Salzuflen seien daher offensichtlich rechtswidrig und nichtig, entschied der 4. Senat des Gerichts am Freitag. Geklagt hatte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Die Beschlüsse sind unanfechtbar.

Coronavirus in Bochum: Sieben Neuinfektionen an einem Tag

Update, Freitag (28. August), 17.30 Uhr: In Bochum gibt es am heutigen Tag sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus, wie die Stadt mitteilt. Demnach sind insgesamt 1041 Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert worden.

Update, Freitag (28. August), 15.06 Uhr: Heute sind in Dortmund zehn positive Corona-Testergebnisse hinzugekommen. Unter den neu Infizierten ist ein Reiserückkehrer, zwei Personen gehören zu einer Familie.

Unterdessen teilt die Stadt Dortmund mit, dass das Besuchsverbot in den Dortmunder Kliniken weiterhin gilt. Die Leitungen der Kliniken und das Gesundheitsamt hätten einvernehmlich entschieden, die geltende Regelung bis Ende des Jahres aufrecht zu erhalten.

Coronavirus/Dortmund: Besuchsverbote in Kliniken verlängert

Die Stadt begründet die Entscheidung folgendermaßen: "Die Dortmunder Krankenhäuser untersuchen seit Monaten alle Patienten bei Aufnahme auf SARS-CoV-2. Unter 1.000 symptomlosen Dortmundern sind dabei drei bis vier Personen positiv. Dies bedeutet, dass auch unter 1000 (symptomlosen) Besuchern in Krankenhäusern drei bis vier Menschen infektiös wären."

Ausnahmen für Krankenhausbesuche gibt es in allen Krankenhäusern für besondere klinische Situationen, zum Beispiel Schwerst- oder Langzeiterkrankungen, Geburts-/Kinderstationen und auf Palliativstationen.

Update, Freitag (28. August), 14.30 Uhr: Der Verband Lehrer NRW wertete die Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht an NRW-Schulen als "wichtigen Schritt in Richtung Normalität". Umso mehr sei nun aber Wachsamkeit gefragt, mahnte die Landesvorsitzende Brigitte Balbach. Alle am Schulleben Beteiligten müssten durch achtsames Verhalten dazu beitragen, dass die Schulen auch weiterhin keine Pandemie-Brennpunkte seien.

Coronavirus NRW: Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht verursacht für Sorgen

Update, Freitag (28. August), 12.45 Uhr: Das angekündigte Ende der Maskenpflicht im Unterricht stößt in Nordrhein-Westfalen* auf Erleichterung, aber auch Bedenken. Der Landesvorsitzende des Lehrerverbands Bildung und Erziehung, Stefan Behlau, sprach von einer zwiespältigen Entscheidung: "Sicherlich wird die Kommunikation im Unterricht ohne Maske deutlich erleichtert, da jedoch das Abstandhalten in den Klassenräumen nicht möglich ist, geht ein wichtiger Schutz verloren."

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hält den Schritt für leichtsinnig. Landeschefin Maike Finnern vermisst Konzepte, die eine Abnahme der Maske im Unterricht rechtfertigen.

Coronavirus in NRW: Keine einheitlichen Regelungen trotz Videokonferenz

Update, Freitag (28. August), 12.33 Uhr: Am gestrigen Donnerstag haben die Bundesländer bei einer gemeinsamen Videokonferenz das weitere Vorgehen bei den Corona-Maßnahmen besprochen. Ganz einzheitlich sind die Regelungen am Ende nicht geworden. Was ist dabei für NRW herausgesprungen? Wir fassen die neuen Corona-Regeln für NRW in der Übersicht zusammen*.

Update, Freitag (28. August), 11.13 Uhr: Kanzleramtschef Helge Braun hat die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern verteidigt, zur Eindämmung der Corona-Pandemie keine weiteren Lockerungen zuzulassen und einige Corona-Auflagen zu verschärfen.

Kanzleramtschef Helge Braun warnt vor einer zweiten Corona-Welle.

Im Sommer sei es einfacher, das Virus im Griff zu halten, sagte Braun am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung Maybrit Illner. Wenn es kälter werde und sich viele Menschen in Innenräumen träfen, dann könne es sein, dass eine "zweite Welle mit Wucht" komme.

Coronavirus in NRW: Lage bei Neuinfektionen im Ruhrgebiet hat sich beruhigt

Update, Freitag (28. August), 9.08 Uhr: Die alarmierenden Zahlen der Corona-Neuinfizierten nach dem Ende der Sommerferien in NRW gehören zumindest im Ruhrgebiet fürs Erste der Vergangenheit hat. In nahezu allen großen Städten im Revier ist die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen deutlich gesunken. 

Städte wie Herne, Bochum und Duisburg, die zuletzt Werte jenseits der 30 aufwiesen, melden Neuinfektionen im "erträglichen" Bereich. So haben sich die Werte innheralb von zwei Tagen entwickelt.

  • Hamm: 15,1 (Mittwoch: 17,3)
  • Gelsenkirchen: 18,0 (Mittwoch: 19,2)
  • Duisburg: 14,2 (Mittwoch: 23,3)
  • Hagen: 15,4 (Mittwoch: 22,8)
  • Mülheim: 14,0 (Mittwoch: 18,7)
  • Herne: 14,1 (Mittwoch: 18,5)
  • Dortmund: 14,5 (Mittwoch: 15,5)
  • Recklinghausen: 11,2 (Mittwoch: 11,7)
  • Essen: 11,5 (Mittwoch: 12,5)
  • Oberhausen: 10,4 (Mittwoch: 9,5)
  • Bochum: 7,7 (Mittwoch: 8,8)
  • Unna: 8,4 (Mittwoch: 8,9)
  • Bottrop: 11,9 (Mittwoch: 8,5)
  • Update, Freitag (28. August), 7.29 Uhr: Heute sind Ministerpräsident Armin Laschet und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gemeinsam in NRW unterwegs. Sie besuchen die Lungenfachabteilung des Krankenhauses Bethanien im niederrheinischen Moers.

    Coronavirus in NRW: Laschet und Spahn besuchen Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen

    Dort wollen die beiden CDU-Politiker sich über die Behandlungsmethoden von Covid-19-Patienten informieren und mit Mitarbeitern sprechen, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet. Gemessen an der Zahl der behandelten Patienten gehört die Lungenklinik nach eigenen Angaben zu den größten Lungenfachabteilungen in Deutschland. Mediziner Dr. med. Thomas Voshaar ist Leiter der Station und gleichzeitig berät der Chefarzt den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, wenn es um Corona-Fragen geht. 

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (links) und Ministerpräsident Armin Laschet (beide CDU) besuchen heute ein NRW-Krankenhaus.

    Update, Donnerstag (27. August), 21.10 Uhr: Alle Großveranstaltungen bis Ende des Jahres sind abgesagt – ein Schock für die Karnevalisten, die traditionell am 11.11. die vierte Jahreszeit einläuten. Doch nun scheinen die Kölner Karnevalisten bereits eine Lösung gefunden zu haben.

    Corona-Karneval: Sessionseröffnung in kleiner Runde

    So soll die Sessionseröffnung nur in kleiner Runde mit einer Live-Übertragung im WDR stattfinden, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. "So können auch zuhause an den Bildschirmen möglichst viele Jecken dabei sein."

    Update, Donnerstag (27. August), 19.30 Uhr: Die 150 Euro Strafe für Maskenverweigerer wird auch weiterhin gelten, machte Armin Laschet in einer Pressekonferenz am Donnerstag deutlich. Außerdem sollen die Städte und Landkreise ihre Verwaltungen so umbauen, dass mehr Kapazitäten für das Ordnungsamt frei werden. Diese sollen sich anschließend verstärkt um die Einhaltung von Quarantäneregeln bemühen.

    Armin Laschet appeliert: Urlauber sollen nicht in Risikogebiete reisen

    Update, Donnerstag (27. August), 19.21 Uhr: Ministerpräsident Armin Laschet machte nun noch einmal deutlich, dass Urlauber sich nicht in Risikogebieten aufhalten sollten. Der Politiker kündigte außerdem an, dass es verstärkt Kontrollen zur Einhaltung der Quarantäne-Pflicht geben wird und dass die kostenlosen Tests für Reiserückkehrer ab Oktober enden werden.

    Update, Donnerstag (27. August), 18.50 Uhr: Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern müssen künftig von dem Land NRW abgesegnet worden. Das sei nun die Lehre aus dem umstrittenen Konzert in Düsseldorf, wie Armin Laschet in einer Pressekonferenz am Donnerstag bekannt gab.

    Update, Donnerstag (27. August), 18.46 Uhr: Das Robert-Koch-Institut rechnet mit einem Impfstoff bereits am Anfang des kommenden Jahres 2021. "Nach aktuellem Kenntnisstand wird erwartet, dass bis Anfang 2021 ein oder mehrere Covid-19-Impfstoffe in der Europäischen Union zugelassen und erste Produktionschargen verteilt und vertrieben werden könnten", heißt es vom RKI. Allerdings sei damit zu rechnen, dass nicht von Anfang an Impfstoffe für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen werde.

    Essen: Stadt im Ruhrgebiet meldet viele Neuinfektionen

    Update, Donnerstag (27. August), 18.40 Uhr: Die Stadt Essen meldet an der Franz Sales Förderschule einen positiven Corona-Fall im Lehrerkollegium. Nun müssen vier Schüler in Quarantäne, bei einem Kind wurde ein Abstrich durchgeführt.

    Insgesamt sind heute 86 Menschen in Essen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit sind insgesamt 1573 Menschen in der Ruhrgebietsstadt an dem Virus erkrankt gewesen. 46 Todesfälle meldet die Stadt.

    Update, Donnerstag (27. August), 18.35 Uhr: In NRW wird die Maskenpflicht für Kinder und Jugendliche an den weiterführenden Schulen am 31. August enden, so Ministerpräsident Armin Laschet. Es würde aber dennoch eine Maskenpflicht im Schulgebäude außerhalb des Unterrichts geben.

    Coronavirus: Klinikum Dortmund verspricht Antikörper-Test bei jedem Blutspenden

    Update, Donnerstag (27. August), 18.20 Uhr: Das Klinikum Dortmund möchte jetzt mit einer neuen Aktion mehr Menschen zum Blutspenden locken. Die klinikeigene Blutspende bietet im September allen einen kostenlosen Corona-Antikörper-Test an.

    Die einzige Vorraussetzung, neben den Spendekritierien, sei eine Terminabsprache unter der Telefonnummer 0231/95319999. Die Aktion des Klinikum Dortmund hat dennoch keinerlei Auswirkung auf die Aufwandsentschädigung von 20 Euro. So hat man nicht nur einem anderen Menschen etwas gutes getan, sondern kann auch noch etwas über sich selbst erfahren.

    Update, Donnerstag (27. August), 18.07 Uhr: Die Corona-Auflagen werden sich in den kommenden Wochen nicht ändern, wie Bild berichtet. "Größere Öffnungsschritte sind vorerst nicht zu rechtfertigen. Es bleibt dabei, den Abstand einzuhalten oder Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. 15 Länder haben sich darauf geeinigt, ein Mindestbußgeld von 50 Euro zu erheben", so Angela Merkel am Donnerstag.

    Trotz Corona-Zahlen: Auflagen für private Feiern sorgen für Streit bei Bund und Ländern

    Update, Donnerstag (27. August), 17.57 Uhr: Zwischen Bund und Ländern gibt es immer wieder Diskussionen über die Corona-Auflagen. So auch heute über private Feierlichkeiten.

    Bund und Länder konnten sich heute in einem Gespräch nicht auf eine einheitliche Obergrenze einigen. Demnach gibt es weiterhin in jedem Bundesland weiter unterschiedliche Regelungen. Bürger werden gebeten, in jedem Fall neu abzuwägen, ob eine private Feier erforderlich sei oder nicht.

    Corona-Auflagen: Mehr Tage zur Betreuung kranker Kinder

    Update, Donnerstag (27. August), 17.40 Uhr: Bund und Länder haben sich in einem Gespräch darauf geeinigt, dass gesetzlich Versicherte mit Anspruch auf Kinderkrankengeld insgesamt fünf weitere Tage zur Betreuung ihres Kindes erhalten werden. 

    Alleinerziehende können sogar von zehn zusätzlichen Tagen profitieren. Allerdings würde diese neue Regelung nur in diesem Jahr gelten.

    Update, Donnerstag (27. August), 17.15 Uhr: Heute sind in Dortmund insgesamt fünf positive Testergebnisse hinzugekommen. Insgesamt zählt Dortmund 1625 positve Tests.

    1421 von ihnen haben Covid-19 bereits überstanden. 12 Erkrankte werden stationär behandelt, einer von ihnen intensivmedizinisch. Allerdings muss die Stadt Dortmund einen weiteren Todesfall melden.

    Stadt Dortmund: Neuer Todesfall durch Coronavirus

    Ein 52-Jähriger Mann, der aufgrund des Coronavirus bereits seit Ende Juni stationär im Klinikum Nord intensivmedizinisch behandelt wurde, starb nun an dem schweren Krankheitsverlauf. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Dortmund auf 20.

    Einer der positiven Testergebnisse heute gehört zu einer Mitarbeiterin einer Kita. In der FABIDO-Kita in der Dürener Straße müssen daher eine Kindergruppe und fünf Erzieherinnen in Quarantäne.

    Quarantäne kann verkürzt werden: negativer Coronatest könnte Segen für Rückkehrer sein

    Update, Donnerstag (27. August), 17 Uhr: Viele Urlauber lassen sich durch die Reisewarnung für Urlaubsgebiete nicht von einer Reise abhalten. Nach der Rückkehr müssen die Urlauber jedoch für zwei Wochen in Quarantäne. Diese kann bald jedoch verkürzt werden.

    Durch einen Corona-Test kann die Quarantäne schon nach fünf Tagen aufgehoben werden – natürlich nur, wenn der Test negativ ist. Diese Regelung soll ab dem 1. Oktober gelten. 

    Update, Donnerstag (27. August), 14.54 Uhr: Der Geschäftsführer des größten deutschen Fleischkonzerns, Clemens Tönnies, sieht sein Unternehmen in der Corona-Pandemie "an den Pranger gestellt". In einer Stellungnahme an mehrere Ausschüsse des Düsseldorfer Landtags schrieb er: "Wir verwahren uns gegen pauschale Vorwürfe in Bezug auf die arbeitsrechtliche Behandlung" von Mitarbeitern. Als Arbeitgeber sei der Konzern in Rheda-Wiedenbrück "mehr als jeder andere an der Gesundheit und dem Wohlergehen der in unseren Häusern Beschäftigten interessiert."

    Coronavirus: Angela Merkel will Großevents bis Ende 2020 verbieten

    Update, Donnerstag (27. August), 10.20 Uhr: Großveranstaltungen wie Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals oder Dorf-Schützenfeste sollen nach Vorstellungen von Kanzlerin Angela Merkel bis mindestens 31. Dezember 2020 verboten bleiben.

    Ausnahmen könne es in Regionen mit sehr geringen Infektionszahlen geben, wenn sichergestellt sei, dass die Teilnehmer ausschließlich aus dieser Region oder aus umliegenden Regionen mit entsprechenden Entwicklungen kommen, heißt es in der Vorlage.

    Außerdem wolle Merkel durchsetzen, dass bei Verstößen gegen die Maskenpflicht ein Bußgeld von mindestens 50 Euro erhoben wird. Das steht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einer Beschlussvorlage des Bundes für die Runde der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten an diesem Donnerstag.

    Coronavirus: Feiern im privaten Bereich nur noch mit 25 Teilnehmer

    Feiern im Privatbereich sollen dem Papier zu Folge auf 25 Teilnehmer beschränkt werden. Bevorzugt sollten diese Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden. Bei privaten Veranstaltungen und Feiern außerhalb des Privatbereichs sollten aus Sicht des Bundes künftig 50 Teilnehmer erlaubt sein.

    Zudem will Merkel die kostenlosen Corona-Tests für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten am Ende der Sommerferien aller Bundesländer mit dem 15. September beenden. In der Beschlussvorlage wird darauf hingewiesen, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten in jedem Fall verpflichtet seien, sich unverzüglich für 14 Tage nach ihrer Einreise in Quarantäne zu begeben.

    Update, Donnerstag (27. August), 9.47 Uhr: Aachen – Der Aachener Karnevalsverein (AKV) hat konkrete Pläne vorgestellt, wie das Brauchtum in Zeiten von Corona aussehen soll: Es wird eine fünfwöchige Online-Session und nur zwei zentrale Saal-Veranstaltungen geben. Sowohl zur Prinzenproklamation als auch zur Verleihung des berühmten "Ordens wider den tierischen Ernst" sollen jeweils nur rund 300 Gäste kommen - wenn die Coronaschutzverordnung das erlaubt und das Gesundheitsamt das Hygienekonzept genehmigt. Sie müssen eventuell auch einen negativen Corona-Test vorweisen, wie Präsident Werner Pfeil der Deutschen Presse-Agentur erläuterte.

    Update, Donnerstag (27. August), 8.30 Uhr: Köln – Dieses Weihnachten wird wohl anders, als wir es kennen. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus werden einige beliebte Weihnachtsmärkte nicht stattfinden können – so auch in Köln.

    Coronavirus in NRW: Weihnachtsmarkt in Köln wohl abgesagt

    Wie der Express berichtet, haben die Mieter des Weihnachtsmarktes am Kölner Dom die Nachricht erhalten, dass der Markt in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die der Zeitung vorliegt. Das gelte demnach für alle großen Weihnachtsmärkte in Köln.

    Weihnachtsmärkte wie am Heumarkt, Neumarkt oder am Alten Markt sollen in Absprache mit der Stadt Köln nicht stattfinden. Hygienemaßnahmen zu ergreifen, um die Weihnachtsmärkte doch stattfinden lassen zu können, wie es auch einige Städte im Ruhrgebiet planen, wollen die Veranstalter nicht. Weniger Buden, Registrierung der Besucher und ein umzäuntes Areal wäre laut Mitteilung etwas anderes, als das bisher bekannte.

    In Köln wurde wegen des Coronavirus der erste Weihnachtsmarkt abgesagt

    Stadt Köln: Weitere Gespräche zu den Weihnachtsmärkten in Köln sollen folgen

    Laut Express dementierte die Stadt Köln am Mittwochabend die Entscheidung noch. Zwar habe es eine erste Gesprächsrunde gegeben, aber eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Weitere Gespräche sollen folgen. 

    Gegenüber Radio Köln bestätigte eine Sprecherin der Stadt die Absage eines Marktes. Aber auch sie dementierte die Absage aller großen Weihnachtsmärkte.

    Update, Donnerstag (27. August), 7.23 Uhr: Es ist gut möglich, dass auf NRW weitere Auflagen zu kommen. Schuld sind die steigenden Infektionszahlen. Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (beide CDU) wollen heute im Anschluss an die Bund-Länder-Beratungen zu den weiteren Corona-Maßnahmen der Landesregierung informieren, das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

    Coronavirus in NRW: Ministerpräsidenten entscheiden heute über neue Maßnahmen

    Die Koalition will unter anderem eine Teilnehmer-Obergrenze für größere Veranstaltungen prüfen. Bereits am gestrigen Mittwoch (26. August) wurde das Großkonzert mit Künstlern wie Bryan Adams und Sarah Connor verschoben. Dort wurden 13.000 Menschen erwartet.

    Die Ministerpräsidenten der Bundesländer beraten heute zunächst mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Videokonferenz über eine Neujustierung der Corona-Maßnahmen. Für die weiteren Schritte der Landesregierung seien die Abstimmungen im Kreis der Länder sowie mit dem Bund von Bedeutung, hatte Regierungssprecher Christian Wiermer gegenüber der dpa gesagt.

    Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (beide CDU) wollen heute über neue Corona-Maßnahmen informieren.

    Corona-Verordnungen in NRW laufen Ende August aus

    Verschiedenen Corona-Verordnungen laufen in NRW Ende August aus – darunter auch die Regelungen zur Betreuung in Kitas und Schulen und für Reiserückkehrer. Außerdem soll nach Gesprächen mit Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern entschieden werden, ob die Maskenpflicht für ältere Kinder im Unterricht verlängert wird.

    Update, Mittwoch (26. August), 22.12 Uhr: Norwegen warnt wegen des Anstiegs der Corona-Fallzahlen in Deutschland vor Reisen in die Bundesrepublik. Vor "nicht unbedingt notwendigen" Reisen nach Deutschland wird abgeraten, wie das Außenministerium in Oslo am Mittwoch bekannt gab. Reisende aus Deutschland und Liechtenstein müssen sich ab dem 29. August bei der Ankunft in Norwegen für zehn Tage in Selbstisolation begeben.

    Coronavirus: Norwegen warnt vor "nicht unbedingt notwendigen Reisen" nach Deutschland

    Nur wenige Länder haben bisher von Deutschland als Reiseziel abgeraten. In Finnland bestehen seit Montag Einreisebeschränkungen für die meisten EU-Länder, darunter auch Deutschland. Dort müssen Reisende aus den betroffenen Ländern für 14 Tage in Quarantäne.

    In Deutschland stiegen die Fallzahlen zuletzt wieder an. Sie erreichten mit teilweise mehr als 1500 täglichen Neuinfektionen ein Niveau wie im April. In Norwegen registrierten die Behörden bislang mehr als 10.400 Corona-Fälle, 264 verliefen tödlich.

    Update, Mittwoch (26. August), 19.46 Uhr: In Dortmund erkranken inzwischen mehr junge Menschen an Covid-19*. Die Stadt erklärt die Hintergründe.

    Update, Mittwoch (26. August), 18.14 Uhr: Mit großer Mehrheit hat der nordrhein-westfälische Landtag am Mittwoch einen AfD-Antrag abgelehnt, die Maskenpflicht an Schulen sofort aufzuheben. Die kleinste Oppositionsfraktion hatte ihren Vorstoß unter dem Titel präsentiert: "Kinder und Jugendliche aus der Geiselhaft einer Angstpsychose befreien".

    Coronavirus in NRW: AfD-Antrag zur Abschaffung der Maskenpflicht an Schulen abgelehnt

    Redner der übrigen vier Fraktionen verurteilten die Wortwahl als völlig unangemessen und nannten den Antrag sinnlos, nutzlos, inhaltsleer und "politisch unverantwortlich". Die Schulexpertin der Grünen, Sigrid Beer, warf der AfD vor, "Gift in die Adern der Demokratie" spritzen zu wollen.

    Der AfD-Abgeordnete Helmut Seifen argumentierte dagegen, der "Maskenzwang", der sich in NRW bei älteren Schülern auch auf den Unterricht erstreckt, gefährde die Gesundheit, die persönliche Entwicklung und den Lernerfolg der Schüler. Davor habe auch eine Gruppe von Ärzten gewarnt. "Die Leute machen sich verrückt", sagte Seifen. "Das ist das Ergebnis eines unkontrollierten Alarmismus."

    Der AfD-Abgeordnete Helmut Seifen spricht im Landtag.

    Update, Mittwoch (26. August), 17.57 Uhr: Schon Mitte September könnte der bisherige Pflichttest auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) für Rückkehrer aus Risikogebieten an Flughäfen entfallen. Stattdessen soll dann, so der Wille der Gesundheitsminister von Bund und Ländern, eine Quarantäne angeordnet werden.

    Coronavirus in NRW: Flughafen Düsseldorf plädiert für Fortsetzung der Testpflicht am Airport

    Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH und Präsidiumsmitglied des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), bedauert die Pläne. "Aus unserer Sicht wäre dies ein falsches Signal an die Passagiere und ein Rückschlag für die gesamte Luftverkehrsbranche", heißt es in einer Mitteilung.

    Gemeinsam mit den zuständigen Behörden und Partnern habe man am Flughafen Düsseldorf ein leistungsstarkes Corona-Testzentrum geschaffen. "Davon haben allein seit dem 1. August über 30.000 Passagiere profitiert. Es wäre bedauerlich, wenn Einreisende aus Risikogebieten künftig nicht mehr die Möglichkeit erhalten, ihre Quarantäne durch einen Test am Airport zu verkürzen ."

    Update, Mittwoch (26. August), 16.43 Uhr: Die Schwerpunktaktion zur Kontrolle der Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr am Dienstag (25. August) in Gelsenkirchen lief kaum eine Viertelstunde, da war der erste Maskenverweigerer bereits erwischt.

    Der Kommunale Ordnungsdienst, Einsatzkräfte des Verkehrsunternehmens Bogestra kontrollierten von der Polizei unterstützt die Haltestellen sowie die Bus- Straßenbahnlinien rund um das Musiktheater. Von 10 Uhr bis 15 Uhr lief hier die Aktion, dann wurde sie zur Haltestelle am Heinrich-König-Platz verlagert. Außerdem fuhren Teams in verschiedenen Bus- und Bahnlinien mit.

    Die Bilanz: 80 Ordnungswidrigkeitsverfahren leitete der Kommunale Ordnungsdienst wegen des Verstoßes gegen die Maskenpflicht ein - jeweils 150 Euro Strafe. Fast ebenso hoch war die Zahl der mündlichen Verwarnungen, weil der Mund-Nasen-Schutz an oberirdischen Haltestellen nicht oder nicht korrekt getragen wurde.

    Coronavirus in NRW: 13 neue Fälle in Dortmund

    Update, Mittwoch (26. August), 15.57 Uhr: NRW – Am heutigen Mittwoch sind laut Stadt Dortmund 13 positive Corona-Testergebnisse hinzugekommen. Von den 13 Neuinfektionen lassen sich vier auf einen familiären Zusammenhang zurückführen. Insgesamt sind derzeit in Dortmund 198 Menschen infiziert.

    Coronavirus in NRW: Lage im Ruhrgebiet scheint sich zu entspannen

    Update, Mittwoch (26. August), 15.53 Uhr: NRW – Die erste Welle mit Corona-Neuinfizierten nach Ende der Sommerferien in NRW scheint sich wieder geglättet zu haben. 

    Mitte des Monats war das Ruhrgebiet mit mehreren Städten unter den Top 5 in Deutschland bei den Neuinfizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen mit Werten teilweise knapp an die 40. 

    Inzwischen sind nur Duisburg und Hagen mit Werten knapp über 20 auf den Spitzenplätzen im Ruhrgebiet. 

    Duisburg liegt in Sachen Corona-Neuinfizierte je 100.000 in den letzten sieben Tage im Ruhrgebiet weit vorne.

    Deutschlandweit liegen Offenbach (59), Rosenheim (44,2) und Kelheim (35,2) auf den ersten drei Plätzen. So sieht es aktuell im Ruhrgebiet aus:

  • Hamm: 17,3 (gestern 19,5)
  • Gelsenkirchen: 19,2 (gestern 15,3)
  • Duisburg: 23,3 (gestern 21,3)
  • Hagen: 22,8 (gestern 21,7)
  • Mülheim: 18,7 (gestern 19,3)
  • Herne: 18,5 (gestern 14,1)
  • Dortmund: 15,5 (gestern 17,2)
  • Recklinghausen: 11,7 (gestern 11,7)
  • Essen: 12,5 (gestern 11,8)
  • Oberhausen: 9,5 (gestern 10,9)
  • Bochum: 8,8 (gestern 9,1)
  • Unna: 8,9 (gestern 7,1)
  • Bottrop: 8,5 (gestern 4,3)
  • Update, Mittwoch (26. August), 15.01 Uhr: NRW – NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat die Verschiebung des geplanten Großkonzerts mit bis zu 13.000 Gästen in Düsseldorf begrüßt. "Angesichts der aktuellen Infektionslage bin ich der Auffassung, dass ein Konzert dieser Größenordnung derzeit nicht durchführbar ist", sagte Laumann am Mittwoch. Es habe dazu in den vergangenen Tagen "auch sehr konstruktive Gespräche mit allen Beteiligten gegeben". Laumann dankte den Verantwortlichen, "dass sie nun diese sehr rationale und nachvollziehbare Entscheidung getroffen haben".

    Coronavirus in NRW: Konzert in Düsseldorf wurde verschoben

    Update, Mittwoch (26. August), 13.49 Uhr: NRW – Das ursprünglich für den 4. September geplante Großkonzert in Düsseldorf mit bis zu 13.000 Zuschauern und Bryan Adams, Sarah Connor, Rea Garvey, The BossHoss, Joris und Michael Mittermeier als Acts soll in den Spätherbst verschoben werden. Das teilte der Veranstalter am Mittwoch mit.

    Das geplante Großkonzert in Düsseldorf wurde verschoben.

    "Trotz eines überzeugenden Hygiene- und Schutzkonzepts sahen sich die Organisatoren angesichts steigender Infektionszahlen und im Raum stehenden, nachträglichen Kapazitätsbeschränkungen, die eine allgemeine Verunsicherung zur Folge hatten, zu diesem Schritt veranlasst", hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung. Den mehr als 7000 Besuchern, die bereits Tickets erworben hätten, werde nun das Eintrittsgeld einschließlich Vorverkaufsgebühren zurückerstattet.

    Vor gut zwei Wochen hatten Land, Stadt sowie Veranstalter Marek Lieberberg in einer gemeinsamen Erklärung noch mitgeteilt, dass man das Konzert im Fußballstadion "Merkur Spiel-Arena" vom aktuellen Infektionsgeschehen abhängig mache - und spätestens am 31. August entscheide, ob es stattfindet. "Ein Abrücken hiervon war durch Bedenken der Landesregierung deutlich geworden", teilte Lieberbergs Firma Livenation jedoch am Mittwoch mit: "Die gegensätzlichen Positionen ließen sich nicht überbrücken."

    Coronavirus in NRW: CDU verteidigt Maßnahmen und Test-Zahlen

    Update, Mittwoch (26. August), 12.27 Uhr: NRW – Trotz gestiegener Infektionszahlen in den vergangenen Wochen ist die Corona-Pandemie in Nordrhein-Westfalen aus Sicht der Landesregierung weiterhin unter Kontrolle. Gemessen an der zahlenmäßigen Entwicklung sei NRW "nicht in einem sorglosen Zustand, aber in einem beherrschbaren Zustand", sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag.

    In einer Aktuellen Stunde wies er Vorwürfe von SPD und Grünen zurück, wonach die Landesregierung keine vernünftige Corona-Test-Strategie habe. "Wir testen in Nordrhein-Westfalen in einer Woche weit über 280.000 Menschen", stellte Laumann fest. Vor den Sommerferien seien es maximal 80.000 Tests pro Woche gewesen.

    Coronavirus in NRW: Gesundheitsminister hält Test für ausreichend

    "Wir sind in einer sehr hohen Schlagzahl unterwegs", unterstrich der Minister. Es mache aber keinen Sinn, wahllos und ohne Anlass flächendeckend zu testen. So würden kaum Infizierte gefunden - jeder Test koste aber 70 Euro und binde Personal, erklärte Laumann. NRW teste Personen mit Symptomen und halte sich damit an die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts.

    Update, Mittwoch (26. August), 11.37 Uhr: NRW – Die SPD-Opposition im Landtag fordert eine Corona-Test-Offensive in Nordrhein-Westfalen. In einer Aktuellen Stunde des Parlaments schlug SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty am Mittwoch vor, mobile Testzentren in Lieferwagen einzusetzen.

    Thomas Kutschaty (SPD) gestikuliert im Landtag.

    Coronavirus in NRW: SPD fordert mehr Tests

    Darüber hinaus sollten flächendeckend "Drive-in-Schalter" genutzt werden - vor allem in Krisengebieten - wo Testwillige mit dem Auto vorfahren könnten, um Arztpraxen zu entlasten, sagte der Oppositionsführer. Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Betriebsärzten sollte erlaubt werden, ihre Mitarbeiter selbst vor Ort zu testen. Zudem sollten Betriebslabore der Industrie einbezogen werden.

    Kutschaty warf Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) vor, die Corona-Krise nur zu verwalten statt effektiv zu bekämpfen. Laschets Aussage, "wenn Infektionszahlen sinken, dann müssen Maßnahmen zurückgenommen werden", sei falsch, kritisierte der SPD-Politiker. "Das ist der Mechanismus, der Ansteckungswellen in Schwung hält."

    Coronavirus in NRW: Theater-Saison startet unter Auflagen

    Update, Mittwoch (26. August), 10.15 Uhr: NRW – Trotz Coronavirus startet in NRW bald die neue Theater-Saison. Allerdings gibt es strikte Regeln. In Düsseldorf spielt das Ensemble im großen Saal. Es werden aber wegen der Corona-Abstandsregeln von 737 Plätzen nur 180 besetzt. Ähnliches gilt am Schauspielhaus Bochum. Die Zuschauerkapazität reduziert sich dort im großen Haus von 820 Plätzen auf 180. Auch die Häuser in Dortmund, Köln und Düsseldorf starten in die neue Saison mit strikten Corona-Regeln.

    NRW-Landtag debattiert heute über Corona-Maßnahmen

    Update, Mittwoch (26. August), 8.54 Uhr: NRW – Der nordrhein-westfälischen Landtag debattiert heute über die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. CDU und FDP wollen den Schutz von Familien und Kindern näher erörter, SPD und Grüne stellen die aktuelle Teststrategie in Frage. Die AfD hingegen möchte über den Nutzen des "Maskenzwangs" an Schulen debattieren. 

    Update, Mittwoch (26. August), 7.52 Uhr: Köln – Am Hauptbahnhof in Köln nimmt ab heute ein neues Corona-Testzentrum den Betrieb auf. Reisende können sich dort von 7 bis 23 Uhr auf Covid-19 testen lassen. Dabei ist es egal, ob es sich um Bahnreisende handelt und ob sie aus einem Risikogebiet kommen oder nicht, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

    Coronavirus in NRW: 32.826 Abstriche am Flughafen Köln/Bonn genommen

    Wenn das Coronavirus-Testzentrum gut angenommen wird, soll es ausgebaut werden. Auch am Flughafen Köln/Bonn betreibt die Stadt bereits seit dem 18. Juli ein Testzentrum. Dort wurden schon 32.826 Abstriche genommen – 408 Menschen wurden positiv auf das Coronavirus getestet. 

    Am Kölner Hauptbahnhof hat jetzt ein neues Testzentrum eröffnet. 

    Update, Dienstag (25. August), 21.45 Uhr: NRW - Die Schulleitungsvereinigung NRW hat einen offenen Brief an Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) geschrieben. Darin beschwert sie sich massiv über das Corona-Krisen-Management von Schulministerin Yvonne Gebauer. Das Ministerium fordere Dinge, die praktisch nicht umsetzbar seien.

    Gebauer wehrt sich gegen Kritik an Corona-Management in Schulen

    In der Aktuellen Stunde des WDR am Dienstag (25. August) wehrte sich Gebauer, die Aussagen seien für sie nicht nachvollziehbar. Sie könne die Kritik und den Stil nicht verstehen. Der Schulstart nach den Ferien sei gut geglückt.

    Gebauer kündigte auch an, die Maskenpflicht in den Schulen so bald wie möglich wieder abzuschaffen. Ob dies schon nach Sonntag (31. August) der Fall sei oder die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes noch einmal verlängert werden müsse, werde die Landesregierung erst Ende der Woche entscheiden - abhängig davon, wie bis dahin die Infektionslage in NRW aussehe.

    Coronavirus in NRW: Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung für Paris und Südfrankreich aus

    Update, Dienstag (25. August), 21.30 Uhr: Die Bundesregierung hat eine Reisewarnung für die Region rund um Paris sowie die Mittelmeerregion erlassen. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die französische Hauptstadtregion Île de France einschließlich Paris sowie die Region Provenc e-Alpes-Côte-d'Azur werde wegen hoher Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit gewarnt, teilte das Auswärtige Amt am Dienstag (25. August) mit.

    Für Rückkehrer aus diesen Gebieten gilt deshalb ab sofort: Nach der Einreise in Deutschland müssen Reiserückkehrer einen verpflichtenden Test auf das Coronavirus machen. Bis das Ergebnis vorliegt, müssen sich die Reisenden in häusliche Quarantäne begeben.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadtregion Île de France einschließlich Paris sowie die Region Provenc e-Alpes-Côte-d'Azur wird wegen hoher Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit gewarnt, teilte das Auswärtige Amt am Dienstag (25. August) mit.

    Update, Dienstag (25. August), 19 Uhr: In Herne ist eine Bewohnerin der Pflegeeinrichtung DRK Haus am Flottmannpark positiv auf Covid-19 getestet worden. Die Bewohnerin wurde in der vergangenen Woche wegen einer entsprechenden Symptomatik durch den Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen. Der erste Test war zunächst negativ, ein zweiter Test zeigte zwei Tage später jedoch einen positiven Befund an, wie die Stadt Herne am heutigen Dienstag (25. August) mitgeteilt hat. 

    Vorsorglich hat das DRK die Pflegeeinrichtung deshalb seit dem vergangenen Wochenende für Besucher gesperrt. Da auch eine mitarbeitende Person in der Einrichtung angab, grippeähnliche Symptome zu haben, ist bei ihr ein Corona-Test vorgenommen worden, der negativ war. 

    Coronavirus in NRW: Bewohnerin eines Pflegeheims in Herne positiv getestet

    Um eine weitere Infektionsausbreitung zu verhindern, wurde zusätzlich am heutigen Dienstag (25. August 2020) eine Reihentestung aller Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden des entsprechenden Wohnbereiches der Einrichtung durchgeführt. Die ersten Ergebnisse werden jedoch erst am Mittwoch (26. August) erwartet.

    Update, Dienstag (25. August), 18.30 Uhr: Die Ergebnisse der Tests, die in Zusammenhang mit dem Corona-Fall in einem Oberstufen-Jahrgang der Gesamtschule Wanne-Eickel durchgeführt worden sind, liegen inzwischen vollständig vor. 

    Wie die Stadt Herne am Nachmittag bekannt gegeben hat, sind alle Corona-Tests negativ ausgefallen. Die Oberstufe soll deshalb bereits wieder in den Unterricht eingestiegen sein. Die Schülerinnen und Schüler, die als Kontaktperson der Kategorie 1 identifiziert wurden, müssen jedoch noch bis Dienstag (1. September) in häuslicher Quarantäne bleiben. 

    Über 1700 Verstöße gegen Maskenpflicht in NRW 

    Update, Dienstag (25. August), 18.10 Uhr: An neun großen Umsteige-Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen hatten Eisenbahnverkehrsunternehmen, Deutsche Bahn, Bundespolizei und Ordnungsämter am vergangenen Montag (24. August) zwischen 12 und 20 Uhr die Einhaltung der Maskenpflicht in Bahnen sowie im Bahnhof und auf Bahnsteigen kontrolliert. 

    Bis zum Nachmittag wurden nur 176 Verstöße festgestellt. In der Abschlussbilanz von Bundespolizei, Verkehrsbetrieben, Bahn und Ordnungsämtern kamen nun jedoch 1.707 Verstöße gegen die Maskenpflicht zusammen, wie das Land NRW am Dienstagnachmittag (25. August) bekannt gegeben hat. Die Masken-Muffel müssen jetzt mit einem Bußgeldbescheid vom Ordnungsamt rechnen.

    Update, Dienstag (25. August), 18 Uhr: Weil sich ein Kind der FBIDO-Kita an der Bornstraße mit dem Coronavirus infiziert hat, ist die Kita seit heute geschlossen. Das hat die Stadt Dortmund am Nachmittag mitgeteilt. Alle Kinder und Mitarbeiter*innen der Einrichtung befinden sich derzeit in Quarantäne.

    Coronavirus in NRW: Neuinfektionen in Dortmund wieder zweistellig

    Update, Dienstag (25. August), 17.30 Uhr: In Dortmund wurden heute 16 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Bei sechs der neu mit dem Coronavirus infizierten Menschen handelt es sich um Reiserückkehrer. 

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund haben sich demnach bisher 1607 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 1389 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Insgesamt sind derzeit in Dortmund also 199 Menschen infiziert.

    Wie die Stadt Dortmund ebenfalls mitgeteilt hat, seien in der vergangenen Woche 6188 Reiserückkehrer an beiden Dortmunder Teststellen (Flughafen und Klinikum Nord) getestet worden sein. Von ihnen hätten 166 ein positives Ergebnis. Das entspricht einer Positivrate von 2,68 Prozent. 

    Update, Dienstag (25. August), 16.57 Uhr: NRW - Derzeit gibt es nicht nur von einer Gruppe von Schuldirektoren Kritik an den Corona-Maßnahmen des NRW-Schulministeriums, sondern auch von besorgten Eltern. Eine Mutter eines Schüler aus NRW hat nun einen offenen Brief ans Ministerium gesende und heftige Kritik an den Corona-Maßnahmen geübt* - er ist sogar an Bundeskanzlerin Angela Merkel adressiert. Darin wirft die Mutter dem Schulministerium in NRW "vorherrschenden Schulverwahrlosung" vor

    Coronavirus in NRW: Gericht beschließt Ausschluss von Maskenmuffeln aus dem Unterricht

    Update, Dienstag (25. August), 15.33 Uhr: Schulen dürfen Schüler ohne Atemschutzmaske nicht pauschal vom Unterricht ausschließen. Darauf hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht am Dienstag hingewiesen. In der Coronabetreuungsverordnung des Landes NRW fehle dafür die notwendige Rechtsgrundlage.

    Zwei Schüler eines Gymnasiums am Niederrhein hatten sich nach ihrer Weigerung, Masken zu tragen, gegen den daraufhin verhängten Ausschluss vom Unterricht vor Gericht gewehrt - mit Erfolg. Eine Ausnahmegenehmigung aus medizinischen Gründen lehnte das Gericht für die beiden Schüler aber ab. Die vorgelegten Atteste genügten den Richtern nicht.

    Die Gymnasiasten hatten als Atemschutzmasken einen Insektenschutz (Fliegengaze) tragen wollen, was die Schule zu Recht als unzureichend abgelehnt habe. Zwar seien Ordnungsmaßnahmen gegen die Schüler grundsätzlich möglich. Ein Unterrichtssausschluss müsse aber zumindest befristet werden - auf einen konkreten Zeitraum zwischen einem Tag und zwei Wochen. Dies sei im konkreten Fall nicht geschehen.

    Jens Spahn: Maske am Arbeitsplatz trotz Coronavirus nicht nötig

    Update, Dienstag (25. August), 14.11 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält eine Verschärfung der Maskenregeln am Arbeitsplatz für nicht notwendig.

    "Ich halte die bestehenden Regelungen für ausreichend", sagte Spahn der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Düsseldorf. Es gebe Corona-Empfehlungen für den Arbeitsschutz, die jeweils auf die konkrete Situation im jeweiligen Betrieb angepasst würden. 

    "Die steigenden Infektionszahlen haben ja nicht damit zu tun, dass sich vermehrt Menschen auf der Arbeit oder beim Einkaufen anstecken", betonte der Minister. Zuvor hatte CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer eine allgemeine Maskenpflicht am Arbeitsplatz ins Spiel gebracht.

    Coronavirus in NRW: Zahlen im Ruhrgebiet beruhigen sich

    Update, Dienstag (25. August), 12.17 Uhr: Die Lage im Ruhrgebiet scheint sich bei der Zahl der mit dem Coronavirus Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner (7 Tage) leicht verbessert zu haben. Städte wie Herne oder Bochum, die vor einer Woche im deutschlandweiten Ranking weit vorne standen, haben inzwischen deutlich bessere Werte. So sehen die Zahlen im Vergleich zum Vortag aus:

  • Hamm: 19,5 (gestern 27,9)
  • Gelsenkirchen: 15,3 (gestern 21,5)
  • Duisburg: 21,3 (gestern 21,3)
  • Hagen: 21,7 (gestern 20,1)
  • Mülheim: 19,3 (gestern 17,6)
  • Herne: 14,1 (gestern 16)
  • Dortmund: 17,2 (gestern 15,3)
  • Recklinghausen: 11,7 (gestern 13,2)
  • Essen: 11,8 (gestern 11,8)
  • Oberhausen: 10,9 (gestern 10,9)
  • Bochum: 9,1 (gestern 10,4)
  • Unna: 7,1 (gestern 9,1)
  • Bottrop: 4,3 (gestern 4,3)
  • Update, Dienstag (25. August), 12.17 Uhr: Forscher aus Aachen und Frankfurt haben eine Methode zur Überwachung von Corona-Infektionen über das Abwasser entwickelt. Erstmals für Deutschland sei gezeigt worden, dass sich Genmaterial von Sars-CoV-2 mit modernen molekularen Methoden in Kläranlagen nachweisen lasse, teilte die RWTH Aachen mit. 

    Die gemessene "Virenfracht" einer Anlage erlaube dabei Rückschlüsse auf die Anzahl der mit Covid-19 infizierten Menschen im Einzugsgebiet. "Die Sensitivität ist ausreichend, um als Frühwarnsystem anzuzeigen, ob der Maßnahmenwert von 50 Inzidenzen pro 100 000 Einwohnern überschritten wird", teilte die Hochschule mit.

    Coronavirus: NRW will Grenzen zu Holland und Belgien weiterhin offen halten

    Update, Dienstag (25. August), 10.32 Uhr: Grenzschließungen an den Übergängen zwischen NRW und den Niederlanden und Belgien sollen auch künftig trotz Coronavirus vermieden werden. Vertreter von NRW-Grenzkommunen haben sich am Montag in Münster auf einen engen Austausch mit den Nachbarländern verständigt. Inzwischen gibt es sogar eine sogenannte "Cross-Border-Task-Force Corona".

    In dieser arbeiten Vertreter der Landesregierung mit Vertretern der Regierungen der Niederlande und Belgiens und deren diplomatischen Vertretungen sowie der Länder Niedersachsen und Rheinland-Pfalz zusammen. In der Task Force werden Informationen schnell geteilt, Aktivitäten synchronisiert und Fragen von gemeinsamem Interesse zur Krisenbewältigung geklärt. Die Deutschen Botschaften in Den Haag und Brüssel sind an der Task Force beteiligt.

    Update, Dienstag (25. August), 10.11 Uhr: Der FC Schalke 04 hat das Mannschaftstraining wieder aufgenommen. Nachdem das Testspiel gegen die Würzburger Kickers am Montag wegen einer Covid-19 Infektion eines S04-Spielers abgesagt werden musste, wurden laut Verein keine weiteren Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt.

    Coronavirus in NRW: Politiker beraten über Verschärfungen der Corona-Regeln bei Feiern

    Update, Dienstag (25. August), 8.10 Uhr: Es sind entscheidende Tage für die Menschen in NRW: Das Landeskabinett um Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) berät heute über mögliche Verschärfungen der Corona-Regeln. Grund sind die steigenden Infektionszahlen mit Covid-19 – unter anderem im Ruhrgebiet.

    Zu den Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus, über die heute ab 14 Uhr beraten werden soll, zählen etwa Teilnehmerbeschränkungen für private Feiern wie Hochzeiten und größere Veranstaltungen. Ob das Landeskabinett bereits Beschlüsse fällen und mitteilen wird, ist laut dpa jedoch ungewiss.

    Kanzlerin Angela Merkel mit Mundschutz.

    Höhepunkt der Gesprächsrunden ist eine Videokonferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Neujustierung der Schutzmaßnahmen. Zur Debatte steht dabei unter anderem, ob und wie man die vielen unterschiedlichen Länder-Regelungen vereinheitlichen könnte. Das gilt etwa beim Thema Maskenpflicht im Unterricht oder auch bei Bußgeldern für Maskenverweigerer.

    Coronavirus in NRW: Hamm mit den meisten Neuinfektionen im Ruhrgebiet

    Update, Montag (24. August), 21.41 Uhr: Was die Zahl der meisten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen betrifft, sind aktuell keine Städte aus dem Ruhrgebiet mehr unter den Top 5 in Deutschland. Führend in Deutschland ist Offenbach mit 55,1 Fällen, es folgt Rosenheim mit 49 Fällen.

    Das Ruhrgebiet ist auf dem Weg der Besserung, was das Coronavirus betrifft - jedenfalls im Vergleich zu den Zahlen der vergangenen Woche.

    Zwischenzeitlich war Herne in der vergangenen Woche auf dem ersten Rang in dieser Statistik mit einer Zahl nahe der 40. Zu Erinnerung: Ab 50 Neuinfizierten je 100.000 Einwohner (7 Tage) kann ein lokaler Lockdown verhängt werden. Inzwischen sehen die Zahlen im Ruhrgebiet so aus:

    • Hamm: 27,9
    • Gelsenkirchen: 21,5
    • Duisburg: 21,3
    • Hagen: 20,1
    • Mülheim: 17,6
    • Herne: 16
    • Dortmund: 15,3
    • Recklinghausen: 13,2
    • Essen: 11,8
    • Oberhausen: 10,9
    • Bochum: 10,4
    • Unna: 9,1
    • Bottrop: 4,3

    Hinweis: Die Zahlen beruhen auf Angaben der Wochenzeitung "Die Zeit", die - anders als das Robert-Koch-Institut - die Zahlen täglich mehrfach aktualisiert.

    Coronavirus in NRW: Uniklinik Düsseldorf baut neues Gebäude für Covid-19-Patienten

    Update, Montag (24. August), 19.30 Uhr: Auf dem Gelände der Düsseldorfer Uniklinik entsteht derzeit in rekordverdächtigem Tempo ein neues Gebäude für Covid-19-Patienten. Sollten sich die Zahlen der Patienten mit schwerem Verlauf drastisch erhöhen, hätte das Uniklinikum damit eine räumlich vollständig getrennte Einheit zur Versorgung der Infektionspatienten, teilte ein Sprecher am Montag mit.

    Binnen drei Wochen sei auf einem Betonfundament ein dreistöckiges Gebäude entstanden, bestehend aus 97 Baumodulen mit 5200 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) sprach von einer "großen logistischen Leistung". Der Bau war erst im April bewilligt worden.

    Coronavirus in NRW: Landtag beschäftigt sich am Mittwoch mit der Pandemie

    Update, Montag (24. August), 18 Uhr: Am Mittwoch (26. August) findet eine Plenarsitzung zu den stiegenden Infektionszahlen in NRW im Landtag statt. 

    Die Abgeordneten debattieren am Mittwoch in einer aktuellen Stunde über eine landesweite Corona-Strategie bei der Testung von Kontaktpersonen sowie über steigende Infektionszahlen in Nordrhein-Westfalen.

    Update, Montag (24. August), 17.45 Uhr: Nach Bekanntwerden zweier Corona-Infektionen an der Willy-Brandt-Gesamtschule inBochum gestaltet sich die Kontaktnachverfolgung besonders schwierig und konnte auch am Montag nicht abgeschlossen werden. Deswegen ist selbst eine Teilöffnung derzeit nicht möglich.

    Erst nachdem alle Lehrer der Schule getestet wurden, kann diese wieder öffnen. 

    Coronavirus in NRW: 40 Kinder in Essen in häuslicher Quarantäne

    Update, Montag (24. August), 17.30 Uhr: In Dortmund gibt es 13 neue Corona-Infektionen. Das teilte die Stadt am Nachmittag mit.

    Unter den Infizierten seien drei Reiserückkehrer und zwei Personen aus einer Familie.

    Update, Montag (24. August), 16.45 Uhr: In der Christophorusschule in Kray gibt es im OGS-Bereich der Schule einen positiven Corona-Fall.

    Für insgesamt 40 Kinder in zwei Betreuungsgruppen wurde bereits vor dem Wochenende eine häusliche Quarantäne angeordnet, genauso wie für vier Betreuer der Schule.

    Coronavirus in NRW: SPD fordert Milliardenhilfe für Innenstäte in Nordrhein-Westfalen 

    Update, Montag (24. August), 15.20 Uhr:  Eine Mitarbeiterindes des Hibernia-Kindergartens in Herne ist positiv auf Covid-19 getestet worden, teilt die Stadt Herne mit. Deswegen bleibe die Einrichtung am Montag (24. August 2020) und Dienstag (25. August 2020) vorsorglich geschlossen.

    Kinder der betroffenen Gruppe sowie Erzieher sollen im Laufe des Tages getestet werden.

    Update, Montag (24. August), 14.40 Uhr: Die SPD-Opposition im Landtag fordert eine Milliardenhilfe für Innenstädte in NRW. Grund dafür sei die Corona-Pandemie.

    Die Pandemie beschleunige die Probleme der Stadtzentren, warnte der Vizevorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Christian Dahm, am Montag in Düsseldorf.

    Zu den Problemen zähle unter anderem der boomende Online-Handel sowie die Schließungen beim Kaufhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof.

    Coronavirus in NRW: RKI meldet neue Zahlen - Stadt im Ruhrgebiet ist neuer Hotspot für Infektionen

    Update, Montag (24. August), 11.25 Uhr: Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts haben die Gesundheitsämter in NRW 132 neue Coronafälle in den vergangenen 24 Stunden gezählt. Gleichzeitig seien keine neuen Todesfälle aufgetreten.

    Aktueller Corona-Hotspot ist Hamm. In der Ruhrgebietsstadt gibt es aktuell so viele neue Infektionen wie sonst in keiner anderen Stadt in NRW. In den vergangenen sieben Tagen wurden dort 27,4 bestätigte Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern gemeldet.

    Damit liegt Hamm zwar noch unter dem Grenzwert von 50 Infektionen, doch sollten diese weiter ansteigen, müssen Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Ausbruchs vorangetrieben werden.

    Update, Montag (24. August), 8.37 Uhr: Dort, wo die Corona-Regeln besonders gut eingehalten werden, sterben weniger Menschen an der Lungenkrankheit. Eigentlich logisch. Eine Studie aus Bochum hat nun jedoch aufgedeckt, wie drastisch die Zahl der Toten steigt, wenn die Regeln missachtet werden.

    Coronavirus in NRW: Studie aus Bochum zu Toten durch Covid-19 überrascht

    Länder, in denen die Corona-Regeln nicht so gut eingehalten werden, haben einer Studie zufolge eine höhere Rate von Covid-19-Sterbefällen. "Dort wo die Regeln besser eingehalten werden, sind in den letzten zwölf Wochen über dreizehnmal weniger Menschen gestorben als in Ländern, in denen die Regeln kritischer gesehen werden", fasste der Psychologe Jürgen Margraf von der Ruhr-Universität Bochum die Ergebnisse zusammen.

    Eine Studie aus Bochum zeigt: Je besser sich die Menschen an die Regeln halten, umso weniger Tote gibt es durch Covid-19

    Für die repräsentative Studie zum Coronavirus haben die Forscher aus NRW Anfang Juni jeweils rund 1000 Erwachsene in acht Ländern befragt, ob sie die Corona-Maßnahmen für sinnvoll halten. Deutschland belegte dabei einen Spitzenplatz.

    In den Ländern, in denen die Umfrage eine besonders gute Einhaltung der Regeln ergeben habe, sei die Zahl der Covid-19-Toten seit dem 1. Juni nach den veröffentlichten Zahlen im Durchschnitt um 7,8 Prozent gestiegen, sagte Margraf laut dpa. Das waren:

    • Großbritannien 
    • Spanien 
    • Frankreich 
    • Deutschland

    In Ländern mit schlechter Regeleinhaltung wie Russland, Polen, den USA und Schweden sah das überraschend anders aus: Dort habe die Zahl der berichteten Covid-19-Toten um 105,8 Prozent zugenommen. "Also 13,6-mal stärker", sagte Margraf. Die Studie aus Bochum muss noch durch das Peer-Review-Verfahren und soll kommende Woche eingereicht werden.

    Coronavirus in NRW: Schule in Bochum macht nach positivem Corona-Test bei Lehrerin dicht

    Update, Montag (24. August), 6.50 Uhr: Heute geht das Land gegen Maskenmuffel vor. Mit einer großangelegten Kontrolle in Bus und Bahn soll die Maskenpflicht in NRW durchgesetzt werden. Wer sich nicht an die Verordnung zum Schutz vor dem Coronavirus hält, der muss mit einem saftigen Bußgeld rechnen. Zur Erinnerung: Diese Regeln zum Mundschutz gelten in NRW aktuell.

    Update, Sonntag (23. August), 18.50 Uhr: Nachdem am Wochenende eine Lehrerin der Willy-Brandt-Gesamtschule in Bochum positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, bleibt die Schule zunächst am Montag geschlossen, um weitere Nachverfolgungen durchzuführen.

    Da die Lehrerin noch am Freitag mit zahlreichen Kontakten in der Schule war und es am Wochenende nicht vollständig gelungen ist, alle Kontaktpersonen zu ermitteln und zu benachrichtigen, wurde die vorsorgliche Schließung der gesamten Schule beschlossen. Am morgigen Montag wird mit den Tests der ermittelten Kontaktpersonen begonnen und über weitere Maßnahmen beraten.

    Update, Sonntag (23. August), 17.01 Uhr: In Dortmund sind am Sonntag vier positive Testergebnisse auf das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hinzugekommen – zwei stehen in einem familiären Zusammenhang, einer davon befindet sich bereits in Quarantäne. Insgesamt steigt die Zahl der Infektionen damit auf 1578, wovon 1356 Patienten bereits wieder als genesen gelten.

    Coronavirus in NRW: Anstieg an Neuinfektionen in Dortmund gering

    28 Corona-Patienten werden in Dortmund zurzeit stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch und mit Beatmung. Derweil meldet Bochum am Sonntag insgesamt 1.015 Infektionen, von denen 859 als genesen gelten. Die Inzidenzzahl (tägliche Neuinfektionen mit dem Coronavirus der vergangenen sieben Tage je 100.000 Einwohner) liegt in Bochum mit 10,2 unter dem NRW-Schnitt von 12,0.

    Update, Sonntag (23. August), 16.10 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Sonntag vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet. Nach Angaben vom frühen Sonntagmorgen hatten die Gesundheitsämter binnen 24 Stunden 782 Fälle an das RKI übermittelt.

    An Sonntagen – und auch Montagen – sind die gemeldeten Fallzahlen erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln. An den Tagen zuvor hatte die tägliche Zahl der Neuinfektionen noch weit höher gelegen. Am Samstag war mit 2034 neuen Fällen erstmals seit Ende April die 2000er-Marke überschritten worden.

    Coronavirus: RKI meldet relativ wenig neue Infektionen in Deutschland

    Einen Anhaltspunkt für die Beurteilung des Infektionsgeschehens liefern die ans RKI gemeldeten Fälle binnen einer Woche. Diese Zahl lag am Sonntag bei 8528 (Datenstand 23. August, 0 Uhr) und damit leicht über der vom Vortag (8498). Vor einer Woche (16. August) lag dieser Wert bei 6837, vor einem Monat (23. Juli) nur bei 2843.

    Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten zeigen sich besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an ihre Grenzen bringt.

    Nach zuletzt immer höheren Corona-Neuinfektionen meldet das RKI heute vergleichsweise wenig neue Fälle.

    Update, Sonntag (23. August), 11.30 Uhr: Armin Laschet (CDU) will gemeinsam mit Karnevalsvereinen über ein Verbot der Veranstaltungen entscheiden. Er wolle einen Konsens finden. Ein Verbot der Veranstaltungen sei möglicherweise von den Karnevalsvereinen besser zu tragen, als nur eine begrenzte Zahl von Feierenden zu den Karnevalssitzungen zuzulassen. Denn dann könnten die Vereine die Kosten nicht mehr tragen.

    Außerdem verweist der NRW-Ministerpräsident darauf, dass Karneval für viele Menschen auch ein "Fest gegen die Obrigkeit" sei, bei dem sie gerade das machten, "was der Staat nicht will". Deshalb sei eine Entscheidung im Konsens mit den Vereinen notwendig.

    Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verwies der Ministerpräsident auch auf das Verbot der Schützenfeste im Sommer, welches die Vereine sogar gefordert hätten. Ohne ein Verbot der Veranstaltungen wären die Vereine auf den Kosten für Festzelte und Verträge sitzen blieben. Am Ende, so Laschet, müsse es daher eine klare Ansage auch für den Karneval geben.

    Update, Sonntag (23. August), 9.55 Uhr: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich für eine bundesweite Maskenpflicht nach NRW-Vorbild ausgesprochen. Im Fall weiter steigender Corona-Infektionszahlen will sie eine bundesweite Maskenpflicht am Arbeitsplatz und im Schulunterricht prüfen.

    Zwar haben neben NRW auch Berlin, Bayern und Baden-Württemberg eine Maskenpflicht an Schulen eingeführt, allerdings müssen die Schüler in den anderen Bundesländern die Masken im Unterricht nicht tragen. In Nordrhein-Westfalen müssen Schüler an weiterführenden Schulen auch im Unterricht eine Maske tragen.

    CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer liebäugelt mit bundesweiter Maskenpflicht im Unterricht.

    Wie Zeit online berichtet, befand Kramp-Karrenbauer: "Wenn das obligatorische Tragen von Masken im Unterricht dazu führt, dass wir die Schließung der Schulen umgehen, dann sollten wir darüber nachdenken. Die Erfahrungen in Nordrhein - Westfalen scheinen nicht so schlecht zu sein."

    Erstmeldung: NRW – Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlicht einmal pro Tag die aktuellen Zahlen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) im bevölkerungsreichsten Bundesland. Die aktuelle Übersicht zu Infektionen, Genesenen und Todesfällen (Stand 23. August):

    Landkreise/kreisfreie Stadt

    Bestätigte Fälle

    Todesfälle

    Genesene

    Aachen & Städteregion Aachen

    2.268

    102

    2.087

    Bielefeld

    716

    7

    620

    Bochum

    1.009

    27

    831

    Bonn

    984

    9

    905

    Borken (Kreis)

    1.247

    38

    1.139

    Bottrop

    296

    7

    275

    Coesfeld (Kreis)

    905

    25

    873

    Dortmund

    1.576

    19

    1.318

    Duisburg

    2.351

    66

    2.075

    Düren (Kreis)

    832

    40

    759

    Düsseldorf

    2.513

    45

    2.299

    Ennepe-Ruhr-Kreis

    706

    15

    620

    Essen

    1.531

    46

    1.339

    Euskirchen

    668

    26

    608

    Gelsenkirchen

    778

    20

    658

    Gütersloh (Kreis)

    2.824

    20

    2.719

    Hagen

    622

    13

    530

    Hamm

    681

    36

    587

    Heinsberg (Kreis)

    2.042

    89

    1.901

    Herford (Kreis)

    539

    8

    480

    Herne

    427

    5

    363

    Hochsauerlandkreis

    806

    18

    717

    Höxter (Kreis)

    400

    18

    368

    Kleve (Kreis)

    1.024

    37

    929

    Köln

    3.446

    113

    3.098

    Krefeld

    796

    24

    723

    Leverkusen

    394

    5

    312

    Lippe (Kreis)

    876

    31

    787

    Märkischer Kreis

    878

    32

    696

    Mettmann (Kreis)

    1.663

    83

    1.440

    Minden-Lübbecke (Kreis)

    703

    13

    586

    Mönchengladbach

    936

    49

    808

    Mülheim a.d. Ruhr

    421

    14

    370

    Münster

    904

    13

    828

    Oberbergischer Kreis

    602

    18

    529

    Oberhausen

    482

    13

    417

    Olpe (Kreis)

    740

    56

    645

    Paderborn (Kreis)

    813

    34

    732

    Recklinghausen (Kreis)

    1.785

    43

    1.573

    Remscheid

    331

    18

    276

    Rhein-Erft-Kreis

    1.379

    78

    1.180

    Rheinisch-Bergischer Kreis

    606

    22

    524

    Rhein-Kreis Neuss

    1.094

    23

    970

    Rhein-Sieg-Kreis

    1.751

    53

    1.614

    Siegen-Wittgenstein (Kreis)

    508

    8

    410

    Soest (Kreis)

    484

    8

    446

    Solingen

    451

    12

    390

    Steinfurt (Kreis)

    1.571

    88

    1.382

    Unna (Kreis)

    1.117

    40

    921

    Viersen (Kreis)

    864

    37

    779

    Warendorf (Kreis)

    936

    20

    871

    Wesel (Kreis)

    1.155

    28

    979

    Wuppertal

    1.353

    86

    1.125

    Nordrhein-Westfalen

    56.784

    1.798

    50.411

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