Fahrer lenkt gerade noch rechtzeitig auf den Seitenstreifen

Auto geht auf der A44 in Flammen auf - Front in Vollbrand

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Das Auto stand auf der A44 zwischen Unna und Soest in Flammen. 

Auf der A44 ist am späten Freitagabend ein Auto in Flammen aufgegangen. Der Fahrer schaffte es vorher so gerade noch rechtzeitig, den Wagen auf den Seitenstreifen zu lenken. 

  • Auf der A44 zwischen Unna und Soest stand am Freitagabend ein Auto in Flammen 
  • Der Fahrer hatte noch rechtzeitig auf den Standstreifen lenken können 
  • Die Feuerwehr Werl war auf der Autobahn im Einsatz und löschte den Brand

Werl - Die Alarmierung "Pkw-Brand" ging um 23.56 Uhr bei der Werler Feuerwehr ein, wie deren Chef Karsten Korte am Samstag berichtete. Der Einsatz auf der Autobahn 44 zwischen Unna und Soest sollte dann auch etwa zwei Stunden dauern.  

Offenbar bemerkte der Fahrer des VW aus dem Kreis Paderborn etwa auf Höhe der Raststätte Haarstrang-Süd bei Werl, dass etwas nicht stimmte. Er lenkte das Auto auf den Seitenstreifen und stieg laut Korte zusammen mit seinen beiden Mitfahrern aus. Wenig später ging der Wagen in Flammen auf. Alle drei Insassen blieben unverletzt. 

Einsatzkräfte der Feuerwehr Werl löschten das Feuer in dem VW - viel dürfte von dem Auto trotzdem nicht mehr zu retten sein.

Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Auch eine Rettungswagen-Besatzung war zugegen. An dem Auto dürfte nichts mehr zu retten sein. "Der Wagen stand vorne im Vollbrand", so Korte. Die Feuerwehr geht demnach von einem technischen Defekt als Brandursache aus. 

Zwei Stunden dauerte der Einsatz der Feuerwehr an dem brennenden Auto auf der A44, ungefähr auf Höhe der Raststätte Haarstrang-Süd.

Autos in Flammen gab es zuletzt auch immer wieder in Duisburg - in dieser Sache ermittelt die Polizei allerdings wegen Brandstiftung.

Angst und Schrecken hatte unterdessen im letzten Sommer ein "Feuerteufel" auch im Kreis Soest verbreitet: Er soll immer wieder Strohballen angezündet und große Schäden verursacht haben

Quelle: wa.de

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