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Berufs-Informations-Börse in der Liebfrauenschule: 500 Schüler erwartet

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Rund 50 Stände von Firmen, Unternehmen und Institutionen werden die Schülerinnen und Schüler der achten, neunten und zehnten Klassen am morgigen Donnerstag, 10. Oktober, ab 15.30 Uhr im Erdgeschoss und im Obergeschoss des Hauptgebäudes der Liebfrauenschule (Burgstraße 46) in Nottuln besuchen können. Auch Eltern und Schüler aus Nottuln, die nicht in Nottuln zur Schule gehen, sind zu dieser Veranstaltung willkommen.

Nottuln. Welche berufliche Tätigkeit könnte ich mir für mich vorstellen? Was könnte spannend für mich sein, wo werde ich wohl am besten meine Fähigkeiten ausspielen können?

Antworten zu diesen Fragen können junge Menschen am morgigen Donnerstag zwischen 15.30 Uhr und spätestens 18.30 Uhr in der Liebfrauenschule Nottuln (Burgstraße 47) finden – denn rund 50 Unternehmen und Institutionen beteiligen sich an der Berufs-Informations-Börse mit einem Stand. Was für ein Unternehmen ist es, welche Arbeitsfelder gibt es dort, wie sieht’s mit Ausbildungsmöglichkeiten aus? Besucher der Stände erhalten dort eine Menge Infomationen hierzu.

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8, 9 und 10 der weiterführenden Schulen in Nottuln ist eine Teilnahme an der Berufs-Informations-Börse verpflichtend; für Schüler der gymnasialen Oberstufe und Schüler, die nicht in Nottuln zur Schule gehen, ist ein Besuch der Veranstaltung freiwillig.

„Es ist oft sehr sinnvoll, wenn auch die Eltern der Schüler mit zur Berufs-Informations-Börse gehen. Bei vielen Gesprächen an den Ständen der Firmen können dann ganz gezielt auch weitergehende Fragen erörtert werden“, sagt Benedikt Gellenbeck, Leiter des Fachbereichs für Schule und Soziales in der Gemeindeverwaltung Nottuln, der die Berufs-Informations-Börse auch in diesem Jahr zusammen mit Ralf Wenking, Koordinator für Berufsorientierung der Liebfrauenschule Nottuln, vorbereitet und organisiert hat – auch zeitlich.

„Die rund 500 Schülerinnen und Schüler, die wir erwarten, kommen in bestimmten Zeitfenstern, so dass sich der Zulauf über den Nachmittag verteilt. Außerdem ist der Besuch der Berufs-Informations-Börse im Unterricht vorbereitet worden, so dass die Schüler gezielt zwei oder drei Stände aufsuchen, um sich dort ganz gezielt zu informieren“, so Benedikt Gellenbeck.

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