Seit 25 Jahren beim Bistum Münster

Birgit Schleithoff aus Havixbeck feiert Dienstjubiläum

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Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp überreicht Birgit Schleithoff zum 25-jährigen Dienstjubiläum eine Urkunde und ein Präsent.

Havixbeck. Seit nunmehr 25 Jahren arbeitet Birgit Schleithoff aus Havixbeck beim Bistum Münster. Als gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte hatte sie sich initiativ beim Bischöflichen Generalvikariat beworben. „Meinen ersten Arbeitstag hatte ich am 1. August 1994“, erinnert sich die 49-Jährige gern. Ihre erste Station war die Personalabteilung. „Mir machte und macht es immer viel Freude, im Team zu arbeiten. Zudem ist es mir wichtig, kollegial miteinander umzugehen“, betont sie.

Das war auch bei den weiteren Stationen gegeben. Nach einer berufsbegleitenden Weiterbildung zur Lohnbuchhalterin wechselte sie für zehn Jahre in die Besoldungsabteilung. Seit nunmehr neun Jahren engagiert sich die zweifache Mutter in der Fachstelle Diözesanrat. „Ich bin sozusagen ‚Frau für alles’“, sagt Schleithoff und lacht. Ihr Arbeitsbereich reicht von der Vor- und Nachbereitung der Sitzungen über Projektarbeit bis hin zur Koordinierungen von Anfragen. „So haben wir uns beispielsweise für die allgemeine Briefwahl bei der Pfarreiratswahl vor zwei Jahren eingesetzt. Das war ein großer Erfolg“, sagt die Havixbeckerin. Besonders gefällt ihr in der Geschäftsstelle, dass sie hautnah mitbekommt, „welche Möglichkeiten Ehrenamtliche haben, in der Kirche Gehör zu finden und Einfluss zu nehmen“.

Reiterin und passionierte Hobbygärtnerin

Denn im Diözesanrat, der sich in der Regel viermal jährlich trifft, kommen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen des kirchlichen Lebens zusammen, um über die zukünftige Ausrichtung des Bistums Münster zu sprechen und den Bischof zu beraten. In der Geschäftsstelle laufen aber auch die Fäden des Diözesankomitees, der obersten Laienvertretung im Bistum, zusammen. Das Bistum als Arbeitgeber schätzt Schleithoff sehr. „Die Verwaltung ist breit aufgestellt. Deshalb gibt es viele Möglichkeiten, in unterschiedlichen Bereichen zu arbeiten“, würdigt sie die Perspektiven, die sich im Bischöflichen Generalvikariat ergeben. In ihrer Freizeit reitet Schleithoff zweimal wöchentlich und geht regelmäßig mit ihrem Hund spazieren. „Ich bin gern in der Natur. Das ist für mich ein Ausgleich zur Arbeit“, berichtet die passionierte Hobbygärtnerin.

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