Sicherheitstechnik registriert unbefugtes Betreten

Bewegungssensoren überwachen IGZ-Baustelle

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Die IGZ-Baustelle wird seit kurzem mit Hilfe von Bewegungssensoren nachts und am Wochenende überwacht.

Dülmen. „Betreten der Baustelle verboten“: Die schwarzen Letter auf gelbem Untergrund sind nicht zu übersehen – zumal die Hinweisschilder auch zahlreich angebracht sind. Um die Baustelle des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) künftig besser vor unbefugtem Betreten und Diebstählen zu schützen, setzt die Stadt seit kurzem auf eine Überwachung mit Hilfe von Bewegungssensoren. Lösen die Sensoren „Alarm“ aus, werden automatisch Fotos angefertigt und an die Leitstelle eines privaten Sicherheitsdienstes gesendet, der dann wiederum die Polizei informieren kann.

Die Stadt betont, dass die Bilder ausschließlich das Baustellengelände und nicht den öffentlichen Verkehrsraum zeigen. Dass Baustellen dieser Größenordnung überwacht werden, sei zudem nichts Ungewöhnliches, da Wertgegenstände wie Maschinen, Werkzeuge und Materialien auf der Baustelle lagern bzw. verbaut werden. Mit Hilfe der Sicherheitstechnik kann das Gelände jetzt auch nachts oder am Wochenende überwacht werden. An mehreren Stellen des Bauzaunes wird zur Abschreckung auch auf die Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen.

Die neue Technik hat sich für die Stadt bereits nach wenigen Tagen bezahlt gemacht: Es wurden bereits Alarmfälle ausgelöst und Anzeigen gestellt.

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