Projektwoche in der Paul-Gerhardt-Schule begeisterte die Schüler

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Den Höhepunkt der naturwissenschaftlichen Projektwoche an der Paul-Gerhardt-Schule stellte das Schulfest am Samstag dar.

Dülmen. Die Kinder der Paul-Gerhardt-Schule nahmen in der vergangenen Woche an zahlreichen Projekten zum Thema Naturphänomene teil. Höhepunkt der Woche war ein gemeinsames Fest am Samstag.

Hochkonzentriert versuchen die Kinder der Feuer-Gruppe, einen Fallschirm in ihre Rakete einzubauen. „Das ist gar nicht so einfach, aber es macht Spaß“, teilt Eleonora aus der Klasse 2c begeistert mit.

In den Tagen zuvor lernten die Schüler zunächst etwas über den sicheren Umgang mit Feuer und wie man Kerzen und Streichhölzer entzündet. Außerdem kam die Feuerwehr zur Grundschule und informierte über ihre Aufgaben und Vorgehensweise. Am Mittwoch wurde zusammen mit Pyrotechniker Wolfgang Stabe an dem Bau von kleineren Raketen mit bis zu 140 Metern Flughöhe gearbeitet.

Aus insgesamt 17 Gruppenarbeiten hatten die Schülerinnen und Schüler zuvor wählen können. „Wir hatten mehrere Wünsche und wurden dann zwei Gruppen zugeordnet“, berichtet Thea aus der 2c.

Draußen auf dem Schulhof in der großen Pause dann lautes Gewusel. Aufgeregt ordnen sich die Schüler verschiedenen Reihen zu. Die Lehrer stellen ihre Projekte mit bunten Plakaten vor. Dieser Wechsel der Gruppen fand in der Mitte der Woche statt, damit die Kinder auch noch ein anderes Thema genauer kennenlernen konnten.

Zur Auswahl standen unter anderem Gruppen wie „Regenbogen“, „Bienen“ und „Gleichgewicht“. Die Gestaltung der Tage war vielseitig. So machten die Teilnehmer des Wasserlabors sogar einen Ausflug zum Wasserwerk. Die Themen waren auf das Alter abgestimmt. Die jüngeren Schüler konnten sich beispielsweise mit dem Hören beschäftigen und etwas über den Schall lernen.

Am Samstag fand das Abschlussfest für die Kinder und Eltern statt. Dort wurden unter anderem auch die selbstgebauten Raketen gezündet und es fand eine pyrotechnische Demonstration statt.

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