In neue Welten eintauchen: Paul-Gerhardt-Schule lädt zu Samstag zur Kunstaustellung ein

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Fleißig arbeiten die Schüler der Paul-Gerhardt-Schule an ihren Projekten. Betreut werden sie von Angelika Wagner (von links), Andrea Friedrich, Gudrun Liening und Neele Hanning.

Dülmen. Wüsten, Palmen und Paläste. Ein kleines Mädchen, ihr Hund und ein magischer Dschin. Mehr braucht es nicht, um die Kreativität der Schüler des ersten Schuljahrs der Paul-Gerhardt-Schule (PGS) anzuregen. Gemeinsam mit der bekannten Dülmener Künstlerin Gudrun Liening arbeiten die Kinder aktuell fleißig an ihren Projekten für die Kunstaustellung, die am Samstag, 18. Mai, stattfindet. Die Ausstellung mit dem Thema „Fremde Welten“ findet nur alle vier Jahre statt – jetzt ist es wieder soweit.

Ab 11 Uhr stellen alle Klassen ihre Projekte vor und verwandeln die Räumlichkeiten der PGS in ein Kunstmuseum. „Die Kinder arbeiten auf Hochtouren an ihren Kunstwerken. Für die Veranstaltung wurden extra Projekttage eingeführt“, erläutert die stellvertretende Schulleiterin Britta Sawicki.

Dass es für die Besucher einges zu bestaunen gibt, darüber sind sich Gudrun Liening und Klassenlehrerin Angelika Wagner einig. „Den Kindern wird genug Zeit gegeben, damit sie in aller Ruhe an ihren Projekten arbeiten können“, so die Lehrerin. Sie selbst versucht sich an einer neuen Herausforderung, die sie gemeinsam mit den Kindern bewältigen möchte: „Für einen fliegenen Teppich soll das Nassfilzen angewendet werden. Das habe ich bisher noch nie gemacht“, gesteht Wagner.

Ergebnisse von drei Wochen intensiver Arbeit sollen Samstag den Eltern, Angehörigen und auch interessierten Gästen präsentiert werden. Neben verschiedenen Themenwelten wie den Weltraum, Unterwasserwelten und Fantasy-Gärten rundet ein Rahmenprogramm den Tag ab. „Es gibt Samstag verschiedene Aufführungen der Kinder und auch künstlerische Mitmachangebote. Für das leibliche Wohl ist gesorgt“, so die stellvertretende Schulleiterin.

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