Etwa 130 Besucher kommen zusammen

Nachbarschaft„Sythener End“ feiert Sommerfest bis tief in die Nacht

+
Rund 100 Erwachsene und 30 Kinder vom „Sythener End“ feierten ihr traditionelles Sommerfest am Samstag. Besonders viele Aktionen gab es für die Kinder aus der Nachbarschaft.

Hausdülmen. Die Hausdülmener Nachbarschaft „Sythener End“ feierte am Samstag mit rund 100 Erwachsenen und 30 Kindern auf dem Sportgelände von Grün-Weiß Hausdülmen ihr Sommerfest. Seit 32 Jahren findet das Fest im Zweijahresrhythmus statt. Zur Nachbarschaft zählen die Häuser zwischen der Brücke am Sportplatz und der Heubach-Brücke an der Halterner Straße.

„Begonnen haben wir um 15 Uhr mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Nach dem Kaffeetrinken wurden unsere beiden ältesten Mitglieder geehrt, nämlich die 86-jährge Mia Reckers sowie der 82-jährige Ludger David. 

Sie bekamen mit den besten Wünschen jeweils einen Blumenstrauß und eine Flasche Wein überreicht“, so Paul van der Burg, der mit Ehefrau Margret dem zwölfköpfigen Orgateam ebenso angehörte wie die fünf weiteren Ehepaare Ulrich und Helga Alberternst, Manfred und Petra Bernemann, Felix und Dorina Pastor, Daniel und Julia Schneider sowie Martin und Susanne Unterberg. 

Alle zwei Jahre gibt es ein neues Orgateam, das sich aus Alteingesessenen und Neubürgern zusammensetzt. „Die Nachbarn kamen voll und ganz auf ihre Kosten. Ganz besonders freuten sich die Kinder. Für sie gab es: Malen und Basteln, eine Spritzwand, die Hüpfburg der Kinderfeuerwehr Dülmen, das Spielmobil der Stadt Dülmen und ein riesiges Räderangebot. „Viele Eltern haben die Zwei- und Vierräder ihrer Kinder mitgebracht, teilweise mit Anhänger“, so van der Burg. 

„Zu späterer Stunde haben Thorsten Ridder und Thomas Brockmann in Mönchskleidung noch acht Neubürger mit einem Sektkühler voll Heubachwasser und einer Toilettenbürste zu echten Sandhasen getauft.“ Die gelungene Feier dauerte bis tief in die Nacht.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare