Zweites Konzert der Reihe am Dienstag, 18. Juni

Mittsommer-Konzertreihe in der Klosterkirche Maria Hamicolt

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200 Zuhörer verfolgten die Darbietungen des Ensembles Continuo.

Dülmen. Durch die geöffnete Kirchentür hörte man die Vögel zwitschern, während drinnen Gertrud Jebing (Blockflöte) und Bernd Weimann (Orgel) die Komposition „Nachtigall und Kuckuck“ erklingen ließen. Solche Momente machen den besonderen Reiz der Konzertreihe „Musikalische Abende bis Mittsommer“ der städtischen Musikschule aus. Am Donnerstag erlebten die circa 200 Zuhörer in der Klosterkirche Maria Hamicolt ein abwechslungsreiches Programm, welches die Mitglieder des Ensembles „Continuo“ auf gewohnt hohem künstlerischen Niveau dargeboten haben.

Musik aus Barock, Klassik und Romantik wurde ergänzt durch zeitgenössische Werke. So brachte Ulrich Weimann mit der Sonate für Oboe solo von Carlotta Rabea Joachim ein Werk einer jungen Dülmener Komponistin zu Gehör. Der Solist spielte das Werk, für die Zuschauer unsichtbar, aus der Seitenkapelle, so dass man sich ganz auf Klang der Oboe konzentrieren konnte. Das Ensemble Continuo, welches in wechselnder Besetzung auftritt, wurde komplettiert durch Sigrid Stratmann und Ulrike Strajhar (Querflöte), Thomas Stählker (Trompete), Barbara Kranz (Geige) und Birgit Lorson (Cello). Das zweite Konzert der Reihe findet, mit anderem Programm, am Dienstag, 18. Juni, in der Kirche St. Michael in Rödder statt. Nach dem Abend-Konzert sind die Gäste zu einem Umtrunk eingeladen.

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