Meeting mit Ami-Schlitten: US-Car-Treffen in der ehemaligen St.-Barbara-Kaserne

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Frank Edelhoff (von links), Hermann Reher und Franz-Josef Brambrink haben das sechste US-Car-Treffen in der früheren St.-Barbara-Kaserne initiiert.

Dülmen. Mit reichlich Dezibel startet ein Straßenkreuzer mit bulligem V8-Motor und verlässt unüberhörbar den Ausstellungsplatz in der früheren St.-Barbara-Kaserne. Schauplatz ist das mittlerweile sechste Treffen mit alten und neueren Automobilen aus den USA am Samstag. Der Parkplatz in der Heinrich-Leggewie-Straße ist gut gefüllt.

Aufmerksamkeit erregten besonders die startenden Straßenkreuzer amerikanischer Herkunft ältere Bauart.

„Unser erstes Treffen war am 21. Juni 2014“, berichtet Hermann Reher, der mit Frank Edelhoff und Franz-Josef Brambrink auch das jetzige sechste Meeting mit rund 35 Wagen amerikanischer Herkunft ab den 1950er Jahren auf die Beine gestellt hat. „Die Teilnehmer sind von Hamburg bis Köln angereist. Dabei haben die Ausstellungswagen einen Wert zwischen 20000 und 100000 Euro“, so das Trio.

Auch dieses Auto kam bei den Teilnehmern des Treffens in Dülmen gut an.

Erstmals dabei ist auch Daniel Jung aus Oberhausen mit einem 310 PS starken Ford Mustang aus dem Jahr 2013. Die bis zu 600 PS starken Straßenkreuzer nebenan locken wie auch der Mustang von Daniel Jung eine Reihe von Interessierten an.

Aus Oberhausen war am Samstag Daniel Jung mit seinem Ford Mustang, letztes US-Modell von 2013, angereist.

Begonnen hatte alles im Jahr 2001. „Wir haben damals zu zweit – Frank Edelhoff und ich – geschraubt. Zunächst waren wir in einer Scheune im Dernekamp und sind dann zweimal umgezogen“, blickt Hermann Reher zurück. „Dann kam Herr Brambrink 2013 in der früheren Kaserne hinzu.“

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