Das Logo kann kreativ ergänzt werden

Logo für das „einsA“: Neues Markenzeichen wurde offiziell vorgestellt

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Uwe Martin (von links, Namensgeber des „einsA“), Alessa Schulz, Cäcilia Scholten, Geschäftsleiterin des „einsA“, und Bernd Baringhorst von der Agentur „Mosaik“ mit dem Logo.

Dülmen. Im Mai hatte der Projekt-Lenkungsbeirat unter 119 verschiedenen Vorschlägen für das IGZ den Namen „einsA“ ausgewählt. Passend zum Namen braucht das Intergenerative Zentrum nun auch ein Logo. Hierfür sollten sechs Agenturen aus dem Münsterland und dem Ruhrgebiet ihre Vorschläge einreichen. Über die Vorschläge wurde in mehreren Arbeitsgruppen diskutiert. Jetzt wurde ein Logo gefunden und der Öffentlichkeit präsentiert.

Mit der größten Unterstützung und einer einstimmigen Zustimmung im Lenkungsbeirat setzte sich das Logo der Agentur „Mosaik“ aus Dortmund durch – auch wenn sich nicht alle Gremien einig waren.

Der Namensgeber des „einsA“ Uwe Martin ist jedenfalls begeistert: „Die Agentur hat einen tollen Job gemacht. Ich habe sofort gesagt: Das Logo ist genial.“ Genau wie das Haus sei es gradlinig und modern gehalten. Eine Besonderheit ist, dass jeweils die Hälfte der Buchstaben „S“ und „A“ weggelassen wurden.

Das Logo kann laut Designer kreativ umgewandelt und mit verschiedenen Claims versehen werden.


„Unsere Idee war: Ein Platz in der Mitte schaffen. Diese Lücke macht das Logo zu einem offenen System, passend zu einem offenen Haus“ erklärt Bernd Baringhorst, der Manager der Agentur „Mosaik“, sein Design.

Hausführungen soll es ab Januar geben

Denn so sei das Logo auf viele Weisen erweiterbar: In die Lücke passt der Claim des Projektes „Ein Haus für alle“. Aber auch kreativ kann einsA beispielsweise zu „gemeinsam“ oder einem „hereinspaziert“  ergänzt werden.

Als Farbe des Logos wurde bewusst orange gewählt. „Die Farbe orange war schon im alten Logo des IGZs enthalten. Sie steht für Gesundheit und Vitalität und wurde nicht umsonst als freundlichste Farbe der Welt gekrönt“, erklärt Baringhorst.

Da das neue jetzt Logo feststeht, kann es nun weiter voran gehen: Ab Januar werden regelmäßige Hausführungen durch das Gebäude angeboten, und der Einzug der Basisakteure soll anschließend bis März kommenden Jahres erfolgen.

Bis zur Eröffnung sollen außerdem auch eine Homepage sowie ein Programmheft entstehen – natürlich versehen mit dem neuen Logo. Am 9. Mai 2020 ist es dann voraussichtlich soweit: Das Haus für alle wird eröffnet. Ob das große Logo am Gebäude mit oder ohne Claim versehen wird, ist derzeit noch offen.

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