Liebfrauenschüler organisieren Flashmobs zum Motto „Lass die Gefühle zu und tanz“ am 4. Mai

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Lisa Vörding (von links), Jenny Bertling, Mona Mühlenbäumer, Marina Betten und Fabian Kloster.

Dülmen/Coesfeld. Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Heilerziehungspfleger stellen fünf Schülerinnen und Schüler der Liebfrauenschule in Coesfeld einen integrativen Flashmob auf die Beine.

Am Freitag, 4. Mai, kommen gegen Mittag Menschen mit Behinderung aus dem Anna-Katharinenstift Karthaus und Schülerinnen und Schüler der Anna-Katharina-Emmerick-Grundschule zusammen, um auf dem Schulhof der Grundschule gemeinsam zu tanzen.

Das Projekt findet im Rahmen einer Projektwoche statt, in denen die Schüler der Liebfrauenschule in Gruppen integrative Projekte auf die Beine stellen. Die Idee, einen Flashmob zu veranstalten, kam den fünf Auszubildenden Lisa Vörding, Jenny Bertling, Mona Mühlenbäumer, Marina Betten und Fabian Kloster schon beim ersten Brainstorming: „Mit einem Tanz kann man in die Öffentlichkeit gehen und Vorurteile abbauen“, betont Marina Betten. „Und es kann jeder mitmachen“, fügt Lisa Vörding hinzu.

Für den Tanz sollen alle Teilnehmer T-Shirts mit der Aufschrift „Wenn deine Gefühle Achterbahn fahren – lass sie zu und tanz!“ tragen. Das Motto ist an Helene Fischers Song „Achterbahn“ angelehnt, zu dem die Teilnehmer beim Flashmob tanzen werden.

Dafür stecken die Auszubildenden mitten in den Vorbereitungen: Gemeinsam mit der Tanzschule Falk haben sie einen Tanz einstudiert, den sie in der Projektwoche dann den Teilnehmern des Flashmobs zeigen. Und dann kommt noch der restliche organisatorische Aufwand dazu. „Die Organisation ist schon sehr aufwendig, das haben wir vorher nicht gedacht“, sagt Mona Mühlenbäumer. „Aber vor allem macht es viel Spaß.“

Für die T-Shirts und das anschließende gemeinsame Grillen benötigen die Schüler Geldspenden oder Spenden in Form von Brötchen, Würstchen oder Getränken. Für weitere Informationen, Fragen und Spenden steht Marina Betten unter Telefon (0176) 55452757 zur Verfügung.

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