Mitglieder können den Wagen online mieten

Klimafreundliche Mobilität: IDU stellt neuen elektrischen BMW vor

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Der IDU-Vorstand und die Mitarbeiter des Autohauses der AHAG-Group enthüllten den neuen BMW i3, der in Zukunft von den Mitgliedern der IDU gemietet werden kann.

Dülmen. Das Thema E-Mobilität ist seit längerer Zeit schon Thema in der Interessensgemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) und nun wurde ein wichtiger Schritt in diese Richtung unternommen – die Anschaffung und Vermietung eines BMW i3s. Die AHAG-Group, selbst Mitglied in der IDU, übernimmt dabei die komplette Vermietung und Abwicklung.

 „Wir freuen uns sehr über die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit“, lobt der Vorsitzende der IDU, Klaus Göckener. Für 10 Euro Tagesmiete können die rund 150 Mitglieder der Interessensgemeinschaft den BMW auf www.idu-ahag-i3.de reservieren und freie Termine einsehen. „Wir würden uns über viele Wiederholungstäter freuen“, so Geschäftsführer Harald Wehmeyer. „In der Pilotphase wollen wir das Auto zunächst exklusiv unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen. Für die Zukunft ist eine Ausweitung des Projekts durchaus denkbar.“ 

Die Mitarbeiter der AHAG-Niederlassung übernehmen vor Ort dann die Einweisung in die Besonderheiten eines Elektroautos und die sonstigen Formalia. Der Viersitzer hat eine Reichweite von 260 bis 300 Kilometern und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 150 Kilometern die Stunde. Klaus Göckener rechnet vor: „Das sind gerade mal 4,50 Euro für 300 Kilometer.“ 

Das E-Auto wird vollgeladen dem Mieter übergeben. Sollte dennoch mal der „Tank“ leer sein, kann der BMW über das mitgeliehene Ladekabel zu Hause aufgeladen werden. Dies erfolgt entweder über den normalen Stromanschluss oder wenn es schneller gehen soll über eine E-Zapfsäule oder einen Starkstromanschluss. 

„Wir haben uns bewusst für den BMW i3s entschieden, dieses Modell gibt es nur als Elektroauto und ist somit schon von Weitem als solches erkennbar. Wir wollten einen Hingucker, um damit die Elektro-Mobilität im Kreis weiter vorantreiben. Statt immer nur darüber zu reden, haben wir jetzt innerhalb von zwei Monaten das Projekt umgesetzt“, freut sich Göckener. Bereits jetzt fahren einige der Unternehmen in der IDU ein Elektroauto und sind von ihren Fahrzeugen überzeugt. In den nächsten Monaten werden noch weitere Exemplare dazu kommen.

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