Besondere Abschiedsaktion

Kleine Detektive vom Kinderhaus "Am Luchtbach": Schnitzeljagd für zukünftige Schulkinder

Mit der richtigen Zahlenkombination können die kleinen Detektivinnen und Detektive vom Kinderhaus „Am Luchtbach“ den Koffer öffnen und bekommen eine Überraschung.
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Mit der richtigen Zahlenkombination können die kleinen Detektivinnen und Detektive vom Kinderhaus „Am Luchtbach“ den Koffer öffnen und bekommen eine Überraschung.

Geplant waren eine Übernachtung im Kindergarten und eine Waldwoche. Dies ist aufgrund der Corona-Krise allerdings nicht möglich. Deswegen startete das Kinderhaus "Am Luchtbach" nun eine besondere Aktion für die zukünftigen Schulkinder.

  • Die zukünftigen Schulkinder mussten auf viele "normale" Abschiedsaktionen verzichten.
  • Das Kinderhaus "Am Luchtbach" startet zum Abschied eine Schnitzeljagd durch Dülmen.
  • Am Ende winkt den Kindern eine Belohnung im Kinderhaus

Dülmen. Wie viele Stufen hat die Treppe am Marktplatz? Und wie viele Türen hat der Lorenkenturm? Eine besondere Schnitzeljagd durch Dülmen hat sich das Team des Familienzentrums Kinderhaus „Am Luchtbach“ für seine zukünftigen Schulkinder und ihre Familien einfallen lassen. An mehreren Stationen in der Innenstadt und beispielsweise im Wildpark sollen sich die Kinder umschauen und mit Hilfe ihrer Eltern Fragen beantworten.

Besondere Aktion zum Kindergartenabschied

Die Lösungen führen sie schließlich zu einer Zahlenkombination, mit der sie am Eingang des Kinderhauses einen Koffer öffnen können. „Darin finden die Kinder als Überraschung einen Detektivausweis, eine kleine Taschenlampe und ein Kissen mit Janosch-Figuren“, erzählt Yvonne Rönnebäumer vom Kinderhaus am Luchtbach. „Es haben schon einige Familien die Schnitzeljagd absolviert und sie hatten viel Spaß dabei.“

Die Idee zu der Aktion ist entstanden, weil die ursprünglich geplante Übernachtung im Kindergarten und die Waldwoche aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht stattfinden konnten. „Wir möchten den Kindern, die bald in die Schule wechseln, zumindest einen kleinen Ersatz bieten und auf diese Weise auch im Kontakt zu den Familien bleiben“, so Yvonne Rönnebäumer.

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