Knapp 10000 Dienststunden leisteten die 96 Helfer und Helferinnen des Technischen Hilfswerk im vergangenen Jahr

Jahresbericht der THW-Helfervereinigung  Dülmen

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Carsten Rath (Vorsitzender, von links hinten), Leandra Legler (Stv. Vorsitzende) Ludger Schulte (Schatzmeister), Dirk Heumann (Schriftführer), Denise Zollorsch (von links), Mario Rentemeister und Georg Schulze Bremer freuen sich über den neuen LKW-Anhänger.

Dülmen. Knapp 10000 Dienststunden (davon 1500 Einsatzstunden) leisteten die insgesamt 96 Helfer und Helferinnen des Technischen Hilfswerk (THW) im vergangenen Jahr. Diese Zahlen stellte Denise Zollorsch (2. Vorsitzende) in ihrem Jahresbericht auf der Mitgliederversammlung der THW-Helfervereinigung Dülmen am vergangenen Montag vor.

Die THW-Helfervereinigung Dülmen tritt als „Förderverein“ auf und unterstützt den Ortsverband z.B. bei der Beschaffung von erweiterter Ausstattung, die nicht von der Bundesanstalt THW bereitgestellt wird. So war nach längerer Ansparphase die größte Neuanschaffung im Förderjahr 2018 ein gebrauchter LKW-Wechselbrückenanhänger. „Im laufenden Jahr soll noch die dazu passende Wechselbrücke angeschafft werden“, teilt Schatzmeister Ludger Schulte mit. Danach werde die Kombination in Eigenleistung des Ortsverbandes bedarfsgerecht umgebaut und aufgearbeitet, sodass dort zukünftig das Einsatzgerüstsystem (EGS) der Bergungsgruppen fachgerecht verlastet und damit transportiert werden kann. Die Neuanschaffung löst nach Indienststellung einen bestehenden Anhänger aus dem Jahre 1968 ab. 

In diesem Jahr standen Neuwahlen im Vorstand der Helfervereinigung an. Georg Schulze Bremer (Vorsitzender), Denise Zollorsch (stv. Vorsitzende) sowie Mario Rentemeister (Schriftführer) stellten sich nicht wieder zur Wahl. Carsten Rath, Leandra Legler und Dirk Heumann wurden entsprechend als Nachfolger in die neuen Ämter gewählt. Ludger Schulte wird weiterhin als Schatzmeister agieren. 

Der THW-Ortsbeauftragte Boris Basteck nutzte abschließend die Gelegenheit und bedankte sich bei allen Helfern für die geleistete Arbeit in 2018. Einige Einsätze sind vom OV örtlich und überörtlich abgeleistet worden. Der umfangreichste Einsatz der Dülmener sei der Moorbrand in Meppen gewesen, bei dem ebenfalls Helfer unterstützten. Den Jugendbericht stellte er im Anschluss stellvertretend für Laura Wichmann vor. In der Jugendgruppe befinden sich derzeit 15 THW-Junghelfer, die nun aktuell ausbildungstechnisch auf die Abnahme des Leistungsabzeichens im Sommer vorbereitet werden. Unterstützt wird die Jugendbetreuerin dabei von den THW-Helfern Laura Kind, Alexander Senff und Robin Dahlhaus.

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