„Glückstour“-Benefizradler machen am 20. Juni Halt an der Schornsteinfeger-Akademie in Dülmen 

Das Logo der „Glückstour 2018“ der Schornsteinfeger: „Wenn sich was dreht, dann ums Herz!“, lautet die Aufschrift.

Dülmen. Seit 2006 gibt es die „Glückstour“: Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger fahren eine Woche lang mit dem Rad durch die Republik und sammeln Geld für Elterninitiativen und Institutionen, die sich für krebskranke Kinder engagieren. Mit über 1,2 Millionen Euro Gesamt-Spendenergebnis gehört die „Glückstour“ zu den größten privaten Hilfsaktionen in Deutschland. Am Mittwoch, 20. Juni, macht die „Glückstour 2018“ auf ihrer 120-Kilometer-Tagesetappe Düsseldorf–Münster mit rund 30 Teilnehmern gegen 13.30/14 Uhr Halt an der Schornsteinfeger-Akademie in Dülmen.

Hier findet – wie auch schon vormittags bei einem Halt in Bochum – eine Spendenüberreichung an mehrere Elterninitiativen statt, die sich für das Wohlergehen von krebskranken Kindern engagieren. Daran beteiligen sich auch Berufskollegen aus dem Kreis Coesfeld: Die 23 Bezirksschornsteinfegermeister aus dem Kreis steuern 2 300 Euro Spenden bei. Einige von ihnen holen zudem mit ihren Rädern die Radler der Glückstour in etwa an der Dülmener Ortsgrenze ab und begleiten sie auf dem Weg über Borkenbergestraße, Fichtenweg, Dernekamp, Bischof-Kaiser-Straße, Lange Nase, Eisenbahnstraße, Ostlandwehr, Sendener Straße und Alter Ostdamm bis zur Schornsteinfeger-Akademie.

Eine Abordnung der Dülmener Hoffnungsradler schließt sich ebenso an und fährt weiter mit bis nach Münster, wo die Tagesetappe mit weiteren Spendenüberreichungen endet. Bei der Planung der Streckenverläufe zwischen Gelsenkirchen und Bielefeld hat das Team vom Münsterland.Giro tatkräftig Unterstützung geleistet.

Die Glückstour 2018 (www. glückstour.de) hat nach der Auftaktveranstaltung am 19. Juni in Düsseldorf die Stationen Düsseldorf-Dülmen-Münster / Münster-Bielefeld / Bielefeld-Lockhausen-Bad Salzuflen / Bad Salzuflen-Minden-Nienburg / Nienburg-Oldenburg / Oldenburg-Sittensen / Sittensen-Hamburg.

Die Teilnehmenden zahlen neben 500 Euro Spende für krebskranke Kinder auch ihre Übernachtungen und alles andere selber.

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