Hilfs-Hotline der Evangelischen Gemeinde

Gemeinsam gegen das Coronavirus: So unterstützen Dülmener Hilfesuchende 

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Alina Wittich war die erste Helfende, die von Diakon Ralf Kernbach Infos erhielt.

Dülmen. Die erste Helferin kam am gestrigen Dienstagmorgen, kurz darauf tauchte auch Extrem-Sportler Manni Sandmann auf, um nähere Infos zu bekommen. „Bis heute haben sich schon 14 Helfer gemeldet, davon fünf Erwachsene“, so Diakon und Jugendreferent Ralf Kernbach zum neuen Hilfsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde Dülmen in der aktuellen Corona-Situation.

„Die Hilfs-Hotline für Helfer und Hilfesuchende hatten am Sonntag Pfarrerin Susanne Falcke und das Presbyterium ins Leben gerufen. Helfen können alle ab 15 Jahren. 

An die Helfenden überreiche ich ein Desinfektionsmittel und Einmal-Handschuhe“, so Kernbach. „Wir versuchen, Senioren, Menschen mit Behinderung und Kranke zu unterstützen, je nach Auftrag durch einzelne Helfer oder in Zweier- oder Dreiergruppen. Es hat sich als Helferin sogar eine Frau mit MS gemeldet“, freut er sich über die Hilfsbereitschaft.

Weitere Infos zum Coronavirus gibt es hier 

Als erste Hilfsperson erschien die 15-jährige Alina Wittich aus Dülmen. „Sie hat von mir eine erste Kurzanweisung bekommen“, so Kernbach, der als Ansprechpartner für alle Hilfesuchenden sowie Helfer für nähere Infos unter Telefon (02594) 913515 montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr ebenso zur Verfügung steht wie per E-Mail: ev-jugend.duelmen@ freenet.de.

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