Drei Fragen an Klaus Göckener

Endspurt zum Oktoberfest:  Warum sich das Dülmener Partyevent lohnt

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Klaus Göckener hofft auf gute Stimmung beim diesjährigen Oktoberfest.

Dülmen. Der Endspurt zum Dülmener Oktoberfest beginnt, denn bereits an diesem Samstag, 28. September, steht das große Partyevent an. Noch sind Karten erhältlich, unter anderem in der Streiflichter-Geschäftsstelle, für 15 Euro. Klaus Göckener, Vorsitzender der IDU (Mitorganisator des Dülmener Oktoberfestes), verrät im Kurzinterview mit Streiflichter-Mitarbeiterin Lena Riekhoff schon jetzt, worauf sich die Besucher der Party freuen können.

Warum sollte man das Dülmener Oktoberfest auf keinen Fall verpassen?

Klaus Göckener: Genauso wie im letzten Jahr wird es auch dieses Mal wieder eine tolle Party werden mit viel Spaß, leckerem Bier und guter Gesellschaft. Für Musik sorgt dieses Mal Partyband „Hüttenkracher“ aus Borken. 

Was sind weitere Änderungen im Vergleich zum vergangenen Jahr?

Göckener: Wir feiern noch länger als zuvor. Im letzten Jahr fanden es viele schade, dass die Party so früh zu Ende war. Deswegen starten wir dieses Mal um 19 Uhr (18 Uhr Einlass) und dann geht die Musik beim Oktoberfest bis 1 Uhr nachts. Außerdem ist das Zelt in diesem Jahr weniger lang, aber dafür breiter. Das hat den Vorteil, dass auch von den hinteren Plätzen die Bühne gut zu sehen ist. Den Fassanstich übernimmt dieses Mal die stellvertretende Bürgermeisterin Annette Holtrup.

Kann sich das Fest denn auch mit seinem bayrischen Original messen?

Göckener: Was die gute Stimmung angeht, brauchen wir uns nicht hinter München zu verstecken. Natürlich sind wir viel kleiner, aber die Atmosphäre kann definitiv mithalten.

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