„einsA“-Sponsorenlauf: Kirchengemeinden feiern großes Sommerfest

+
Christian Rensing (von links), Christian Marx, Christiane Daldrup und Markus Trautmann hoffen auf ein erfolgreiches Fest.

Dülmen. Eine große Aktion zur Finanzierung des Baus des künftigen Integrativen Zentrums „einsA“ findet im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes der Kirchengemeinden am Samstag, 14. September, statt. Ehe das Fest um 15.15 Uhr vor der St.-Josephs-Kirche beginnt, startet bereits um elf Uhr ein Sponsorenlauf für Jung und Alt.

„Die Läufer erwartet eine acht Kilometer lange Fußstrecke oder eine 20 Kilometer lange Radstrecke. Mit Start und Ziel an der St.-Josephs-Kirche“, so Christian Marx, Mitglied der Organisationsteams. Im Vorfeld sucht sich jeder Läufer seine Sponsoren zusammen, die für jeden gelaufenen Kilometer eine gewisse Summe bezahlen. Das Geld kommt „einsA“ zugute. „Damit auch Gruppierungen wie zum Beispiel die Pfadfinder einen Anreiz haben mitzumachen, dürfen sie 20 Prozent ihres Ertrags behalten“, fügt Marx hinzu.

Um 13 Uhr steigt dann am 14. September das Familienfest auf dem Spielplatz am Vorpark. Die Familien und Läufer treffen sich dann um 14 Uhr am „einsA“. Dort besteht die Möglichkeit, den Bau zu besichtigen. „Die Läufer und kleinen Teilnehmer dürfen sich über ein kostenloses Eis vom Eiswagen freuen“, so Pastoralreferent Christian Rensing. Nach der Stippvisite an der St.-Viktor-Kirche geht es weiter zur St.-Josephs-Kirche, wo das Fest ausgiebig gefeiert wird. „Neben Grillwurst, Cafeteria und kühlen Getränken gibt es auch ein Programm. Für jede Altersklasse ist etwas dabei.“ Bevor das Fest gegen 19 Uhr mit Weinköstlichkeiten und Bier ausklingt, wird um 18 Uhr noch gemeinsam der Familiengottesdienst gefeiert. 110000 Euro Eigenanteil müssen die Gemeinden gemeinsam am Bau des „einsA“ erbringen. Im Vergleich zu den gesamten Baukosten von 25 Millionen Euro sei es laut St.-Viktor-Pfarrer Markus Trautmann eher eine zurückhaltende Summe. „Das Bistum Münster wird jedoch kein Auge zudrücken, falls wir das Geld nicht zusammenbekommen. Aber bei solch einem riesigen Projekt ist es auch nur richtig, dass die Gemeinden ihren Beitrag leisten müssen“, betont Pfarrer Trautmann.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare