Citroën-Autohaus Bleker feierte mit über 250 geladenen Kunden

Über 250 Gäste waren der Einladung des Citroën-Autohauses zum Comedy-Abend im Autohaus gefolgt und erlebten einen unterhaltsamen Abend zum 20. Jubiläum von Bleker in Dülmen.

Dülmen. Seit 20 Jahren gibt es das Citroën-Autohaus Bleker bereits in Dülmen – damals war es das fünfte Autohaus, das die Borkener Bleker-Gruppe eröffnete, die mit 3 800 pro Jahr verkauften Neuwagen der Marken Citroën und Peugeot aktuell der größte und zugleich auch älteste Citroën-Händler in Deutschland ist.

Dieses Jubiläum wurde am Donnerstag mit über 250 geladenen Gästen – überwiegend Kunden – direkt im Autohaus in der Münsterstraße gefeiert.

Hauptact des Abends, bei dem sich die Gäste mit Schnittchen, Häppchen und Getränken stärken konnten, war Jürgen Bangert. Der Dülmener ist vielen aus Radio Kiepenkerl bekannt als „Elvis Eifel“. Auch am Donnerstag brachte er direkt von der Bühne aus Zeitgenossen durch Telefonate um den geruhsamen Abend.

So etwa eine Mitarbeiterin einer Jet-Tankstelle. „Ich bin gerade mit meinem Jumbo im Landeanflug, weil ich bei Ihnen tanken muss. Sorgen Sie mal dafür, dass die Straße frei ist, damit ich landen kann“, machte Elvis Eifel einen auf Flugzeugpilot. Gebannt und bestens amüsiert lauschten die Zuhörer, was die Tankstellenmitarbeiterin so sagte.

Und auch, was der Schornsteinfeger, den Jürgen Bangert alias Elvis Eifel anrief, zu sagen hatte, als Elvis Eifel ihm klarmachte, dass er ein altes Ölfass zum Kaminofen umfunktioniert hat, um Abfall und auch Autoreifen zu verfeuern...

Daneben sprach Jürgen Bangert manch einem im Publikum aus dem Herzen und der Erfahrung, als er davon plauderte, wie zu Hause von den Frauen des Hauses ein neuer Hund angeschafft wird. Oder wie es ist, Vater von pubertierenden Kindern zu sein. Und brachte viele zum Lachen, als er „Kaiser“ Franz Beckenbauer, Reiner Calmund und unter anderem auch Dieter Bohlen mit ihren charakteristischen Stimmen und Eigenschaften zu Stimmen des Navigationsgeräts im Auto machte. Zweiter Act des Abends war Simon Pearce, der sich unter anderem manch einen amüsanten Gedanken zum Thema Anderssein mit dunkler Hautfarbe machte.

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