Bulderaner Flüchtlinge setzen ein Zeichen

Die Flüchtlings-Fußballmannschaft aus Buldern möchte mit selbstgeschriebenen Plakaten ein Zeichen setzen.

Buldern. Schon seit Wochen geben Mitglieder der DJK Adler Buldern ein positives Beispiel, wie Integration funktionieren kann. Mittlerweile gibt es nicht nur Laufgruppen für Flüchtlinge, es gibt auch eine Fußballmannschaft, die regelmäßig gegen den Ball tritt. Nun haben sich die Bewohner der Mehrzweckhalle Buldern entschieden, aus Dank ein Zeichen zu setzen.

"Meine Flüchtlingsmannschaft war sauer über die Vorurteile gegen Flüchtlinge", so Tarik Gündogdu. "Schubladendenken führt zu nichts! Um ihre Meinung zu zeigen und eine klare Aussage zu machen, haben die Jungs Schilder gebastelt. ,Danke Buldern'. ,Keine Gewalt gegen Frauen!'. Ich bin wirklich stolz auf meine Jungs! Das sind tolle Menschen, denen man eine Chance geben muss." 

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