IDU arbeitet am Mitgliederservice

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Die Mitglieder des Vorstands der IDU erhielten am gestrigen Dienstag einstimmig von den Mitgliedern erweiterte Vertretungsrechte zugesprochen.

Dülmen. Die Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen e.V. Dülmen (IDU) für die Mitglieder noch attraktiver machen – das unter anderem war gestern Abend Thema bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in den Räumen der Firma „Meat it“ (Ehemals Partyservice Scheipers) im Gewerbepark Dernekamp, bei der auch einstimmig beschlossen wurde, dass die Vorstandsmitglieder künftig weitergehende Vertretungsrechte haben.

Zur weiteren Attraktivitätssteigerung der IDU kamen mehrere Vorschläge aus der Mitgliederschaft. So regte Markus Enseling, der beim jüngsten Neujahrsempfang der IDU noch zum Unternehmer des Jahres ernannt worden war, an, auf der Homepage der IDU einen internen Mitglieder-Forumsbereich einzurichten, in dem sich IDU-Mitglieder austauschen könnten, beispielsweise etwa auch über Fragen betrieblicher Wiedereingliederung. Harald Wehmeyer, 2. stellvertretender Vorsitzender des IDU, nahm den Spielball auf: „So etwas kann man gut auf der Homepage integrieren – solche Funktionsmodule kann man komplett kaufen“, sagte er. Er kündigte auch an, dass mit Blick auf die nun geltenden Datenschutzrechtslage die Facebook-Seite der IDU auf Dauer „eingestampft wird“ und die Online-Aktivitäten der IDU nun verstärkt auf die Homepage fokussiert werden. So solle die Internetseite künftig mit regionalen Stellenportalen verknüpft werden. Außerdem sei geplant, dass IDU-Mitglieder künftig aktuelle Informationen über ihre Unternehmen auf der IDU-Seite platzieren können.

 Sonja Arning schlug vor, einen Verkaufstrainer für eine eintägige Schulungsveranstaltung zu engagieren. „Ich habe mal an so etwas teilgenommen – danach hat man wieder richtig Schwung und Lust am Geschäft“, sagte die Roruperin. Auch dieser Vorschlag wurde beim IDU-Vorstand mit Interesse aufgenommen.

 In Richtung Stärkung und Nutzen der Gemeinschaft ging auch ein Vorschlag von Dr. Thomas Krönk, eventuell gemeinsam Kalibrierungsfachleute für betriebliche Messanlagen zu engagieren mit dem Ziel, Kosten für jeden einzelnen zu senken. IDU-Geschäftsführer Klaus Göckener berichtete in diesem Zusammenhang, einmal mit anderen Unternehmern einen Fachmann für Gabelstaplerschein-Schulung gebucht zu haben. „Wir hatten da 20 Teilnehmer – die Fixkosten verteilten sich dadurch auf mehrere Schultern.“

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