14. ADAC-Kiepenkerl-Klassik am 14. September

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Riccardo Kuhn (Verkaufsleiter für Maserati beim Autohaus Bleker in Münster, von links), Wolfgang Husch (Vorsitzender des Automobil-Clubs Münster), Thomas Göckener (Filialleiter des Löwen Centrums) sowie Heinz Schmidt und Achim Helms (beide AC Münster) freuen sich schon auf eine spannende Oldtimerrallye.

Dülmen. Am 14. September ist für zahlreiche Oldtimer-Fahrer und Freunde alter Automobile das Löwen Centrum Dülmen, Halterner Straße 252, ein wichtiges Ziel. Ab circa 12 Uhr bis 13/13.30 Uhr machen die Teilnehmer der 14. ADAC-Kiepenkerl-Klassik dort Rast.

Während die Rallye-Teilnehmer sich ausruhen, besteht für die neugierigen Besucher ausreichend Gelegenheit, sich die besonderen Oldtimer anzuschauen. Bisher haben sich 53 Teilnehmer zur Tour angemeldet, die eine Gesamtlänge von 160 Kilometern hat. Das älteste Fahrzeug ist bisher ein Morgan 4-4 Le Mans aus dem Baujahr 1938. „Geeignet ist die Oldtimerfahrt am 14. September sowohl für Touristen als auch für Tourensportler“, betont Hans-Joachim Helms vom Automobil-Club Münster im ADAC. Für beide Gruppen gibt es jeweils unterschiedliche sogenannte „Bordbücher“, nach denen die Strecke abgefahren wird. Los geht es um 9.31 Uhr in Münster Amelsbüren. Eine Kaffeepause ist in Steinfurt-Borghorst gegen 15 Uhr vorgesehen. Die Zieleinfahrt in Münster-Amelsbüren ist ab 17 Uhr eingeplant. Nach einem Abendessen findet dort dann auch die Siegerehrung statt. 

Besondere Aufgaben werden den Fahrern auf der Strecke gestellt und sorgen für wichtige Wertungspunkte, die nachher bei der Ermittlung des Siegers entscheidend sind. So zeigen sogenannte „Baumaffen“ (Kontrollschilder) bestimmte Buchstaben an. Diese müssen die Fahrer dann auf ihrer Bordkarte notieren. Zusätzlich gibt es Wertungsprüfungen, bei denen beispielsweise bei einem Kurzabschnitt von 25 Metern von zwei Lichtschranken die Geschwindigkeit gemessen wird. Die Fahrer bekommen hierbei ein spezielles Zeitziel – dieses muss dann später noch einmal wiederholt werden. 

Zwei Fahrzeuge von Maserati begleiten die Gruppe der Fahrer an beiden Enden. „So ist es auch nicht so schlimm, falls einmal ein Fahrzug liegen bleiben sollte“, erklärt Helms. Anmeldungen für die Oldimerfahrt sind noch bis zum Tourtag selber möglich. Weitere Informationen auf www.ac-muenster.de.

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