Jury und Publikum entscheiden über die 20 Models für die Fashion Party

Sechs wichtige Augenpaare

Die Casting-Jury ist schon voller Vorfreude auf die Models, die sich am Freitag, 25. Februar, bei der Casting-Party in der Fabrik für die Teilnahme an der Coesfelder Fashion Party bewerben: (von links) Sabine Ahrens vom Modehaus Mauermann (auf dem Foto stellvertretend für ihre Kollegin Janine Hüntemann), Sarah Dittrich (SG Coesfeld), Susanne Klöpper (Mauermann), Sarah Leuker und Mareen Temminghoff (beide Hair Kapper).

Coesfeld. Sie haben nur eine Nebenrolle beim Model-Casting am Freitag kommender Woche, 25.

Februar, in der Fabrik – und dennoch sind sie schon voller Vorfreude: Sarah Dittrich (Tanzsport SG Coesfeld), Yvonne Pier (Tanz-Centrum Coesfeld), Mareen Temminghoff, Sarah Leuker (beide Hair Kapper Scholte van Mast) sowie Susanne Klöpper und Janine Hüntemann (beide Modehaus Mauermann) bilden die Jury und entscheiden gemeinsam mit dem Publikum (jeder Gast kann per Stimmzettel mit abstimmen!), welche 20 Models (16 weibliche und 4 männliche) letztlich am 12. März im Rahmen der Coesfelder Fashion Party auf dem Laufsteg die neueste Mode präsentieren dürfen.

Für fünf von ihnen ist es eine Premiere – einzig Yvonne Pier gehörte bereits im vergangenen Jahr bei dem von den Streiflichtern mitveranstalteten Casting im Café Central zu den Jurorinnen. Die 32-Jährige ist Vorstandsmitglied beim Tanz-Centrum Coesfeld und aktive Tänzerin und Trainerin der Showtanzgruppe „Lady Birds“. Zudem tanzt sie mit ihrem Partner im Standard-Latein-Paartanz. Ebenso wie Sarah Dittrich, 27, Trainerin in Reihen der Tanzsportler der SG Coesfeld 06 und Coach der Showtanzgruppe „Black Jewels“, wird sie vor allem auf die Haltung der Model-Kandidaten achten.

„Ausstrahlung und Körperhaltung sind das Wichtigste“, sagt Sarah Dittrich, die den Teilnehmern einen wichtigen Tipp für die Präsentation beim Casting gibt: „Man sollte einfach Spaß an der Veranstaltung haben – dann kommt die richtige Ausstrahlung fast von allein!“ Nervosität sei ganz normal, das gehe jedoch den übrigen Kandidaten kaum anders. Insofern der Tipp: Das Model-Casting sollte nicht als Wettbewerb angegangen werden, sondern nach dem berühmten Motto: „Dabei sein ist alles!“

Wie im Vorjahr werden auch diesmal alle Teilnehmer zweimal auf die Bühne gebeten, je nach Teilnehmerzahl wohl für jeweils 30 bis 60 Sekunden.

Verrückt machen müsse man sich ohnehin nicht, versichert Sabine Ahrens. „Man muss nicht zu hundert Prozent perfekt sein. Wer ist das schon? Schön ist es, wenn es gelingt, einfach Selbstbewusstsein auszustrahlen – und das ist grundsätzlich für alle möglich – egal mit welcher Figur!“

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