Kein erhobener Zeigefinger 

Nachhaltig leben vor Ort - Workshop in Coesfeld

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Laden zu diesem Donnerstag zum Workshop-Abend „FAIRorten – nachhaltig leben in Coesfeld“ im FuturePoint ein: Britta Spahlholz (Kolpingjugend Diözesanverband Münster, von rechts), Eliza Diekmann (Parents for Future Coesfeld) und Daniel Gewand (frei.raum.coesfeld).

Coesfeld. „Wir als Jugendverband sehen die Relevanz des Umwelt- und Klimaschutzes“, betont Britta Spahlholz vom Kolpingjugend Diözesanverband Münster. Daher war es für sie klar, sich auch vor Ort für die Belange des Umwelt- und Klimaschutzes einzusetzen.

An diesem Donnerstag, 16. Januar, veranstaltet die Kolpingjugend in Kooperation mit Parents for Future Coesfeld und frei.raum.coesfeld von 20 bis 21.30 Uhr den Workshopabend „FAIRorten – nachhaltig leben in Coesfeld“ im FuturePoint (Bernhard-von-Galen-Str. 7a). Als Referentin kommt Andrea Herrmann-Beumer. Sie wird von ihrer 30-Tage-Klimachallenge berichten. Darüber hinaus wird sie jede Menge Tipps geben, wie der Einzelne nachhaltig leben kann. 

Kommen kann jeder, Jung oder Alt, der stille Zuhörer oder aktive Sprecher, die Privatperson oder der Geschäftsmann. Einen erhobenen Zeigefinger mit Blick auf den persönlichen Beitrag zum Klimaschutz werde es laut Daniel Gewand von frei.raum.coesfeld nicht geben. „Jeder hat andere Rahmenbedingungen und sein eigenes Tempo, mit dem er sich auf den Weg macht“, betont Eliza Diekmann von Parents of Future. Die Initiative wird sich übrigens in den nächsten Wochen in „Coesfeld for Future“ umbenennen, damit sich mehr angesprochen fühlen.

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