Nach drei Jahren wieder Adventsbasar in Goxel am Samstag

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Maria Lammering (Zweite von links) und Stefan Völker (rechts) nehmen die Zügel für die Organisation des Adventsbasars in Goxel in die Hand. Viele Goxeler beteiligen sich mit Selbstgemachtem, sodass ein Teilerlös an die palliatib Hilfe gespendet werden kann.

Coesfeld. Vor drei Jahren verwandelten sich das Pfarrheim und der Kirchplatz in Goxel das letzte Mal in einen Weihnachtsbasar. Am Samstag, 8. Dezember, soll die Veranstaltung wiederholt werden. Ab 14 Uhr findet eine Andacht in der Herz-Jesu-Kirche statt. Danach bieten 27 Aussteller im Pfarrheim und auf dem Kirchplatz Holz- und Lichterdeko, Handarbeiten, Mützen und vieles mehr. „Es gibt alles, was das Herz so begehrt“, schmunzelt Hauptorganisator Stefan Völker.

Für das leibliche Wohl ist mit warmen und kalten Getränken, Kuchen, Waffeln, Würstchen und einer weiteren Auswahl gesorgt. „Die Aussteller sind hauptsächlich Goxeler“, freut sich Völker. „Aber auch Freunde und Verwandte aus der Umgebung sind anwesend – alle haben einen Bezug zu Goxel.“ Die Holzhütten, in denen die Aussteller draußen ihre Waren präsentieren, werden weihnachtlich dekoriert, damit ein richtiges Weihnachtsmarkt-Gefühl aufkommt. „Wenn, dann wollen wir es auch richtig machen“, so die Vorsitzende der Nachbarschaft Wittenfeld Maria Lammering. Vor zwölf Jahren hat eben diese Nachbarschaft die Organisation des Adventsbasars vom Schützenverein übernommen. „Trotzdem ist auch der Schützenverein heute noch involviert“, erklärt Lammering.

Eigentlich war der nächste Basar erst in zwei Jahren geplant. „Die Resonanz des letzten Mals war aber so gut, dass wir keine fünf Jahre warten wollten“, sagt Völker. Der Verkaufserlös wird teilweise gespendet. „Wofür wir genau spenden, hängt von der Summe ab. Wir haben aber die Palliativhilfe ins Auge gefasst“, so Lammering. „Wir erhoffen uns Zuspruch und positives Feedback, sodass die Besucher am Ende sagen: ,Das war zum Wohlfühlen’“, erläutert die Vorsitzende das Ziel des Basars.

Tanja Gerding wird mit Fensterdeko und Glücksbringern vertreten sein. „Das ist etwas von Goxelern für Goxler und in Goxel“, lacht sie. Aber auch alle anderen Interessierten sind willkommen.

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