Maxim Kowalew Don Kosaken singen am 3. Mai in der Jakobikirche

Klänge aus russischer Seele

Die Maxim Kowalew Don Kosaken treten mit Volksliedern, Balladen und Kirchengesängen am 3. Mai in der St.-Jakobi-Kirche auf.

Coesfeld. Sie singen Volksweisen, Balladen und russisch-orthodoxe Kirchengesänge. Da ist es ein würdiger Rahmen, wenn die Musiker am Donnerstag, 3. Mai, ab 19.30 Uhr, in der St.-Jakobi-Kirche auftreten.

Namensgeber des Chores, der stets in komplett schwarzer Montur mit Stiefeln auftritt, ist der in Danzig geborene Diplomsänger Maxim Kowalew. Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren. Seit 1994 sang er in einem Chor, aus dem später die Maxim Kowalew Don Kosaken wurden.

Ein Grundsatz des Chores ist es, singend zu beten und betend zu singen. Dabei präsentiert er Musik „aus den Tiefen der russischen Seele“. Auch im aktuellen Konzertprogramm dürfen Wunschtitel wie „Abendglocken”, „Stenka Rasin”, „Suliko“ und „Marusja” nicht fehlen.

Karten für das Konzert gibt es für 15 Euro im Pfarrbüro St. Lamberti, Walkenbrückenstraße 8. An der Abendkasse kosten die Katen 17 Euro. Einlass zu dem Konzert ist ab 18.30 Uhr.

Streiflichter-Ausgabe vom 25.4.2012

Von Thilo Kötters

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