Kabarett am E-Werk

„Bullemänner“ präsentieren Lamberti-Specials am 27. Juni

+
Pfarrdechant Johannes Arntz, Dorothee Backes (Kirchenvorstand St. Lamberti) und Anna Lampe rühren die Werbetrommel für den Kabarettabend mit den „Bullemänner“.

Coesfeld. Gute Kontakte sind Gold wert. Um Gelder für die Renovierung der St.-Lamberti-Kirche zusammenzubekommen, sollte ursprünglich nur ein Trödelmarkt am 29. Juni im Festzelt der Schützen am Umspannwerk, Sükerhook 6, in Coesfeld organisiert werden. Doch daraus wurde bald schnell mehr. So treten dort am Donnerstag, 27. Juni, die „Bullemänner“ auf. Ab 19.30 Uhr präsentieren die Kabarettisten dort ihr Extra-Programm. „Lamberti-Specials werden eingebaut“, freut sich Dorothee Backes vom Kirchenvorstand der St.-Lamberti-Gemeinde.

Karten für diesen Abend sind unter anderem in den katholischen Pfarrbüros in Coesfeld und Lette erhältlich. Darüber hinaus können sie per E-Mail an info@lamberti-coe.de bestellt werden. Die Karten kosten 24 Euro im Vorverkauf (Abendkasse 26 Euro). 30 Prozent des Eintrittspreises und der Gewinn aus dem Getränkeverkauf fließen in die Kirchenrenovierung von St. Lamberti Coesfeld. Damit soll Ende 2019 begonnen werden und zur Kreutracht 2020 abgeschlossen sein.

Weitere Aktionen sind geplant, um den Eigenanteil für die Maßnahme zu stemmen. So ist für den 22. November, 18.30 Uhr ein Kabarett-Dinner geplant. An diesem Abend werden die Seelsorger der Gemeinde die Kochlöffel schwingen. „Kochen können sie, wir haben schon Probe gegessen“, so Dorothee Backes. Die Besucher dürfen sich auf ein Vier- oder Fünf-Gänge-Menü freuen. Karten für diesen kulinarischen-kulturellen Abend sind bereits im Pfarrbüro erhältlich. Karten hierfür kosten 100 Euro. Das Thema „Kochen“ steht auch bei einer weiteren Aktion im Vordergrund. „Wir machen eine Küchen-Wochenkalender-Aktion“, informiert Anna Lampe vom Pfarreirat. Hierfür werden fleißig Rezepte nicht nur aus der Gemeinde, sondern darüber hinaus gesammelt. Wer möchte, kann sein Lieblingsrezept per E-Mail an info@lamberti-coe.de schicken.

Statt der angedachten 300000 Euro muss die Gemeinde 400000 Euro als Eigenanteil aufbringen. Darüber informierte Dorothee Backes mit Blick auf die gestiegenen Handwerkskosten. „95000 Euro haben wir bereits gesammelt“, informiert Dorothee Backes. Die Summe zusammenzubekommen sei mit Blick auf die Vorkommnisse in der Kirche allgemein nicht einfacher geworden. Doch in Coesfeld sei die Welt noch in Ordnung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare