Inner Wheel Club Coesfeld überreicht großen Scheck an Dülmener Hospiz

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Rita Termersch (von links), Martin Suschek, Christoph Schrey, Margret Goß, Felix Schürhoff, Christel Eing, Heike Becker und Rosi Niemeier freuen sich über die Spendensumme von 11.100 Euro.

Coesfeld/Dülmen. „Wir haben in den ganzen Jahren noch nie eine so hohe Spendensumme erzielt. Das ist vor allem dem Ehrgeiz von unserer Präsidentin Margret Goß zu verdanken“, freut sich Rosi Niemeier vom Inner Wheel Club Coesfeld, als sie gemeinsam mit der ehemaligen Präsidentin den Scheck über 11.100 Euro an den Förderverein des Hospiz Anna Katharina in Dülmen überreicht.

Inner Wheel ist die weltgrößte Frauen-Service-Organisation. Zur Zeit gibt es circa 4.000 Inner Wheel Clubs mit rund 100.000 Mitgliedern in 103 Ländern der Welt. In Deutschland gibt es 224 Clubs.

Die Präsidentin des Clubs ist jeweils für ein Jahr aktiv. In dieser Zeit widmet sie sich einem selbst gewählten sozialen Projekt. Das Ziel von Margret Goß war es, Spenden für den Förderverein des Hospiz Anna Katharina zu sammeln. Dazu verkauften die Inner-Wheel-Mitglieder beispielsweise auf dem Coesfelder Ursulamarkt Suppe oder verkauften Blumengestecke von Rita Termersch. Zudem sah Goß sowohl an ihrem Geburtstag als auch an ihrer Präsidentschaftsübergabe von Geschenken ab. Stattdessen bat sie ihre Gäste darum, Geld an den Förderverein zu spenden.

Durch diesen Einsatz konnte Margret Goß während ihrer Präsidentschaft 11.100 Euro für den guten Zweck sammeln. „Der Club hat das Projekt super unterstützt – alle haben mitgemacht. Nur so konnten wir ein so tolles Ergebnis erreichen“, bedankt sich Goß. Bereits zum fünften Mal sammelte der Club nun Spenden für den Förderverein des Hospizes.

Auch Felix Schürhoff und Christoph Schrey, Geschäftsführer und erster Vorsitzender des Fördervereins, sprechen dem Inner Wheel Club Coesfeld ihren Dank aus: „Wir sind auf Unterstützung und Spenden angewiesen, deshalb sind wir den Mitgliedern für ihre Bemühungen und Spenden sehr dankbar. Wir wünschen ihnen viel Kraft und Erfolg für ihre weiteren Projekte.“

Der Förderverein besteht bereits seit 2007. Die Mitglieder setzen sich dafür ein, dass die wichtige Arbeit der Einrichtung für schwer kranke und sterbende Menschen gesichert wird. Dabei kann jeder nach eigenem Ermessen das Unternehmen „Menschenwürde am Lebensende“ unterstützen. Über die Höhe des Mitgliedsbeitrags kann selbst entschieden werden.

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