Festliche Abiturfeier des Beruflichen Gymnasiums des Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskollegs

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Schüler der Jahrgangsstufen GY1-15 und GY2-15 nahmen am 30. Juni ihre Abiturzeugnisse entgegen.

Coesfeld. Das Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg hat am Samstag, 30. Juni, seine beiden Abiturklassen mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung im Rahmen eines Gottesdienstes in der Pfarrkirche Anna-Katharina und der daran anschließenden Feier im benachbarten Pfarrzentrum Anna-Katharina in Coesfeld verabschiedet.

Der Gottesdienst, den die Schüler der Klassen GY1-15 und GY2-15 mit ihrem Religionslehrer Thomas Mittring vorbereitet hatten, stand unter dem symbolischen Motto „Brücken bauen“. 

Im Anschluss daran fand die feierliche Übergabe der verdienten Abiturzeugnisse durch den Schulleiter Marc-André Tews im Beisein der stellvertretenden Landrätin Anneliese Haselkamp und der Klassenlehrer Gerrit Hoffmann und Stefan Merker statt. Tews und Haselkamp beglückwünschten die Schüler und Eltern zum bestandenen Abitur und ermutigten die Abiturienten, sich auch in Zukunft zu engagieren und stets weiter an sich zu arbeiten. Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt in der Region Coesfeld seien ihnen dabei sicher. Auch der Vorsitzende des Fördervereins Christian Overhage gratulierte den Abiturienten herzlich und erinnerte dabei an seine eigene Zeit am „Oswald“.

Die Jahrgangsstufe GY1-15.

Für die stolzen Abiturienten blickte Ecem Usta in ihrer Rede auf die vergangenen drei Jahre am „Oswald“ zurück und erinnerte an die zahlreichen Erlebnisse und Höhepunkte, zum Beispiel an die gemeinsame Klassenfahrt nach Mellau im Februar 2016, die beiden Leistungskursfahrten des Englisch- und des Mathematikleistungskurses nach Broadstairs (England) und nach Frankfurt im November 2017, an den Besuch eines Ethikseminars im Franz-Hitze-Haus in Münster, einen Besuch bei der Firma Parador und ein Assessment-Center bei der Sparkasse Westmünsterland in Coesfeld. Das amüsant-ironische Motto, das der diesjährige Abiturjahrgang sich ausgesucht hatte, lautete „Abicetamol – der Schmerz hat ein Ende“. Aber die Abiturienten und auch der Klassenlehrer und Koordinator des Bildungsgangs Stefan Merker betonten, dass die vergangenen drei Jahre ihnen neben viel Lernen und vielen Klausuren auch viele „schmerzfreie“ Momente gebracht hatten. 

Schüler der Jahrgangsstufe GY2-15.

Vier Schüler hatten einen besonders herausragenden Notendurchschnitt mit einer „Eins vor dem Komma“ erreicht und wurden besonders geehrt. Das „Oswald“ und die Abiturienten bedanken sich besonders bei Jutta und Nora Klüber, Jenny Roetter und Eike Wolff für die musikalische Begleitung und beim Bildungsgangleiter des Beruflichen Gymnasiums, Markus Rettig, für die Vorbereitung der Feier. Für die Abiturienten und ihre (ehemaligen) Lehrer ergab sich dann am Abend noch die Möglichkeit zu vielen schönen Gesprächen und kleinen Anekdoten im Festsaal Heidehof.

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