Klausurtagung des Pfarrgemeinderates St. Lamberti – Arbeit für 2012 festgelegt

Ermutigt und gestärkt in die zweite Hälfte der Amtsperiode

Auf einer Klausurtagung resümierte der Pfarrgemeinderat St. Lamberti die bisherige Arbeit und legte mit dem neuen Pfarrdechanten Johannes Arntz die Arbeit für die zweite Hälfte seiner Amtsperiode fest.

Coesfeld. Ermutigt und gestärkt geht der Pfarrgemeinderat St.

Lamberti nach einem ereignisreichen Jahr in die zweite Hälfte seiner Amtsperiode. Nach dem lebendigen Gemeindetag im September und dem Wechsel der Pfarrgemeindeleitung durch Pfarrdechant Johannes Arntz nach Hans Theodor Hülper resümierten die Pfarrgemeinderatsmitglieder zusammen mit den hauptamtlichen Seelsorgern auf einer Klausurtagung in Münster die vergangen zwei Jahre und stellten die Weichen für die künftige Arbeit.

Kirche auch vor Ort

erlebbar machen

Konkret widmet sich eine Arbeitsgruppe darum, dass Gottesdienste nicht nur wie üblich in der Kirche stattfinden, sondern Kirche auch vor Ort erlebbar sein soll. Dort, wo Menschen der Gemeinde leben und arbeiten. Beispiele die genannt wurden: Gottesdienst im Friseursaloon oder in einem Coesfelder Unternehmen. Eine Leitlinie für ergebnisorientiertes Arbeiten wird erstellt, ausgehend von einer Vision für das gemeindliche Handeln. Projetorientiert sollen zudem verstärkt Gemeindemitglieder ermutigt werden, gute Ideen umzusetzten. Der Pfarrgemeinderat möchte hier Verantwortliche finden und ihnen den Rücken stärken.

„Ich bin sehr zufrieden“, lobte Pfarrdechant Johannes Arntz die konstruktive Zusammenarbeit im PGR und freute sich über eine kreative und freundschaftliche Atmosphäre auf seiner ersten Klausurtagung in Coesfeld, die auf jeden Fall spätestens nach einem Jahr wiederholt wird.

„Fühle mich an allen drei

Kirchenstandorten wohl“

„Ich bin zwar noch nicht ganz zu Hause hier, doch fühle ich mich an allen drei Kirchenstandorten sehr wohl.“ Es habe viele gute Ideen gegeben, auf deren Umsetzung die Gemeindemitglieder gespannt sein dürfen.

Die nächste Pfarrgemeinderatssitzung – wie immer öffentlich – findet am Donnerstag, 23. Februar, um 20 Uhr im Begegnungszentrum Maria Frieden statt.

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