Fallzahlen für die Region

Coronavirus im Kreis Coesfeld: Eine weitere Ansteckung

Die Fallzahlen der Coronavirus-Infizierten im Kreis Coesfeld liegen inzwischen bei 882 Personen. 22 Menschen sind aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben, 852 gelten als wieder gesund.

  • Im Kreis Coesfeld wurden 882 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, acht davon sind aktuell noch erkrankt (Stand: Donnerstag, 17. Juli).
  • 21 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung gestorben.
  • Wir fassen die Entwicklung rund um Covid-19 im Kreis Coesfeld hier im News-Blog zusammen.

+++ News-Ticker zum Corona-Virus in NRW +++

+++ Corona-Virus: Alle Regeln des Kontaktverbots ++

Update, Donnerstag, 18 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld ist die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Donnerstag (16. Juli) um einen Fall auf 882 Menschen gestiegen: Eine weitere Person in Lüdinghausen hat sich infiziert. Es besteht keine Querverbindung zu dem zuletzt dort berichteten Fall. Zugleich ist die Zahl der Gesundeten auf 854 Menschen gestiegen – gegenüber 852 Fällen am Mittwoch (15. Juli). Aktuell erkrankt sind folglich sieben Personen.

Unverändert sind die Zahlen, die aus den Krankenhäusern gemeldet werden: Auch heute gibt es im Kreis Coesfeld keine Covid-19-Erkrankten, die dort stationär behandelt werden.

Update, Mittwoch, 15. Juli, 16.30 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld bleibt es in Sachen Coronavirus am Mittwoch (15. Juli) bei den am Dienstag (14. Juli) mitgeteilten Zahlen: Insgesamt 881 Ansteckungen, 852 Gesundete, acht aktuell Erkrankte und 21 an Covid-19 Verstorbene sind unverändert verzeichnet.

Auch gibt es im Kreis Coesfeld derzeit keine Covid-19-Erkrankten mehr, die stationär in den Krankenhäusern behandelt werden.

Das Hilfskrankenhaus, das der Kreis vorsorglich in der Sporthalle des Pictorius-Berufskollegs in Coesfeld eingerichtet hatte, wird derzeit rückgebaut. Die medizintechnischen Geräte wurden zuerst abtransportiert; in diesen Tagen werden die Krankenbetten abgeholt. Die modularen Trennwände der Patientenzimmer werden Ende Juli demontiert. Das Material wird so in einer eigens angemieteten Halle eingelagert, dass das Hilfskrankenhaus, falls erforderlich, innerhalb von 14 Tagen wiedereingerichtet werden kann. Das vorgesehene Personal bleibt einsetzbar und in Kontakt mit der Kreisverwaltung.

Zum Schuljahresbeginn soll die Halle an das Berufskolleg zurückgegeben werden und auch wieder für den Vereinssport zur Verfügung stehen.

Update, Donnerstag, 9. Juli, 17 Uhr: 

Das Kreisgesundheitsamt meldete Donnerstag (9. Juli) eine weitere Ansteckung mit dem Coronavirus im Kreis Coesfeld: Neu hinzugekommen ist eine Person in Rosendahl, die von einer Auslandsreise zurückgekehrt ist. Die Gesamtzahl der Infizierten steigt somit auf 881 Menschen; die Gesamtzahl der Gesundeten liegt unverändert bei 850 Personen. Aktuell erkrankt sind zehn Menschen.

Derzeit werden zwei an Covid-19 erkrankte Personen im Kreis Coesfeld im Krankenhaus stationär behandelt – nicht auf der Intensivstation. 

Update, Donnerstag, 2. Juli, 18.30 Uhr: 

Das Kreisgesundheitsamt meldet am Donnerstag (2. Juli) zwei weitere nachgewiesene Ansteckungen mit dem Coronavirus: Eine Person aus Senden und eine Person aus Olfen haben sich infiziert. Diese beiden neuen Fälle stehen nicht im Zusammenhang miteinander; es gibt auch keine Verbindung zu dem zuletzt berichteten Ansteckungsfall in Coesfeld.

Zugleich ist gegenüber dem Stand vom Mittwoch (1. Juli) eine infizierte Person gesundet, so dass die Zahl der aktuell Erkrankten im Kreis nunmehr bei drei Personen liegt. Die Gesamtzahl der Angesteckten im Kreis Coesfeld steigt von 872 auf 874 Menschen. Unverändert wird im Kreis Coesfeld derzeit eine mit dem Coronavirus infizierte Person im Krankenhaus behandelt – nicht auf der Intensivstation.

Update, Mittwoch, 1. Juli, 16.30 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld ist ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen: Eine ältere Frau aus Ascheberg ist nun an ihrer Grunderkrankung verstorben – die Ansteckung mit dem Coronavirus war ein Nebenbefund.

Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr spricht den betroffenen Familien und Freundeskreisen sein aufrichtiges Beileid aus: „Der Kreis Coesfeld steht fest an der Seite aller, die nahestehende Menschen verloren haben.“ Insgesamt 849 Menschen sind inzwischen gesundet; aktuell erkrankt sind noch zwei Personen – jeweils eine Abweichung um zwei Fälle gegenüber dem Stand am  Dienstag (30. Juni). Derzeit wird im Kreis Coesfeld eine mit dem Coronavirus infizierte Person im Krankenhaus behandelt – nicht auf der Intensivstation.

Ein persönliches Dankeschön kam nun aus dem Kreis Warendorf: „Äußerst wertvoll war für uns auch die große Hilfe durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreises Coesfeld. Sie haben uns zum Beispiel an unserer Hotline und in Testzentren unterstützt, die wir in kürzester Zeit aufbauen mussten. Diese logistische Meisterleistung war für uns nur durch eine entsprechende Verstärkung möglich. Dafür bin ich äußerst dankbar – das werde ich dem Kreis Coesfeld nicht vergessen. Wir erleben derzeit eine große Welle der Solidarität auch von anderen Verwaltungen, die uns zusammen mit der Bundeswehr und vielen Ehrenamtlichen helfen, diese schwierige Situation zu meistern“, betont der Landrat des Kreises Warendorf, Dr. Olaf Gericke. „Als Teil der kommunalen Familie waren wir selbstverständlich gern zur Stelle“, erwidert Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr.

Update, Montag, 29. Juni, 18.30 Uhr: 

Bei den Menschen im Kreis Coesfeld, die nach ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus gesundet sind, ist am Montag (29. Juni) ein weiterer leichter Zuwachs zu verzeichnen: Die Zahl hat sich gegenüber Freitag (26. Juni) um einen Fall auf insgesamt 846 Gesundete erhöht; aktuell erkrankt sind noch vier Menschen.

Derzeit wird im Kreis Coesfeld niemand mehr aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt. Auch ansonsten sind alle Zahlen zum Coronavirus im Kreis weiter unverändert. Es bleibt somit bei insgesamt 871 nachgewiesenen Erkrankungen.

Dienstag, 23. Juni, 17 Uhr: 

Fast unveränderte Zahlen in Sachen Coronavirus werden im Kreis Coesfeld auch am Dienstag (23. Juni) gemeldet. Aktuell sind hier noch sechs Menschen an Covid-19 erkrankt. Gegenüber der Mitteilung am  Montag (22. Juni) ist die Zahl der inzwischen Gesundeten somit um einen Fall auf 844 Menschen gestiegen. Die Gesamtzahl der nachweislich Infizierten liegt weiterhin bei 871 Personen; 21 Menschen sind aufgrund ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus verstorben.

Im Kreis Coesfeld wird derzeit eine mit dem Coronavirus infizierte Person im Krankenhaus behandelt – nicht auf der Intensivstation. Auch diese Angabe hat sich nicht geändert.

Donnerstag, 18. Juni, 17 Uhr: 

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist im Kreis Coesfeld am Donnerstag (18. Juni) auf 871 Personen angestiegen: In Coesfeld ist ein Fall neu hinzugekommen; somit steigt die Zahl der aktuell Erkrankten auf acht Personen. Die Zahl der Gesundeten liegt bei 842 Menschen.

Im Kreis Coesfeld wird derzeit eine mit dem Coronavirus infizierte Person im Krankenhaus behandelt – nicht auf der Intensivstation. 

Update, Dienstag, 3. Juni, 15.30 Uhr: 

Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus liegt im Kreis Coesfeld am Dienstag (2. Juni) unverändert bei 863 Fällen. Insgesamt 810 Menschen sind inzwischen gesundet – gegenüber dem Stand von 789 Menschen am vergangenen Freitag (29. Mai). Auch in den letzten Tagen sind keine weiteren Todesfälle zu beklagen.

In den Krankenhäusern im Kreis Coesfeld werden derzeit keine Coronavirus-Infizierten behandelt.

Update, Freitag, 29. Mai, 18 Uhr: 

Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus lag im Kreis Coesfeld am Freitag (29. Mai) bei 863 Fällen – gegenüber dem Stand von 862 Erkrankten am Donnerstag (28. Mai). Eine Person aus Coesfeld, die bei Westfleisch beschäftigt ist und als Kontaktperson bereits in Quarantäne war, hat sich nachweislich infiziert. Die Zahl der Gesundeten stieg seit gestern von 785 auf 789 Menschen. Es sind auch heute keine weiteren Todesfälle zu beklagen.

Nachweislich mit dem Virus angesteckt haben sich somit insgesamt 300 Westfleisch-Beschäftigte. Die erste und die zweite Testreihe, die das Kreisgesundheitsamt durchgeführt hatte, sind jetzt weitestgehend ausgewertet. Das Unternehmen selbst hat in den letzten Tagen zahlreiche Nachkontrollen vorgenommen.

Eine erkrankte Person im Kreis Coesfeld wird derzeit im Krankenhaus behandelt – nicht auf der Intensivstation.

Update, Donnerstag, 28. Mai, 18 Uhr: 

Was Ansteckungen mit dem Coronavirus betrifft, gab es im Kreis Coesfeld am Donnerstag (28. Mai) keine weitere Zunahme – es bleibt bei dem Stand von 862 Fällen, der am Mittwoch (27. Mai) mitgeteilt wurde. Die Zahl der Gesundeten ist derweil von 780 auf 785 Menschen gestiegen.

Es sind aktuell keine weiteren Todesfälle zu beklagen. Zwei Personen werden derzeit im Krankenhaus behandelt – nicht auf der Intensivstation.

Update, Mittwoch, 27. Mai, 17 Uhr: 

Am Mittwoch (27. Mai) lag die Gesamtzahl der Ansteckungen mit dem Coronavirus im Kreis Coesfeld bei 862 Fällen – gegenüber dem Stand von 860 Fällen am Montag (25. Mai). Aktuell sind zwei Ansteckungen in Coesfeld hinzugekommen; es handelt sich hierbei nicht um Westfleisch-Beschäftigte.

Somit liegt die Gesamtzahl der infizierten Westfleisch-Beschäftigten weiterhin bei 299 Fällen. Gesundet gemeldet sind inzwischen 780 Menschen im Kreis – gegenüber 695 Fällen am Montag. Es sind aktuell keine weiteren Todesfälle zu beklagen.

Derzeit werden im Kreis Coesfeld insgesamt vier Coronavirus-Infizierte im Krankenhaus behandelt, keine Person davon auf der Intensivstation. Es handelt sich um vier Westfleisch-Beschäftigte.

Update, Montag, 25. Mai, 17 Uhr: 

Am Montag (25. Mai) liegt die Gesamtzahl der Ansteckungen mit dem Coronavirus im Kreis Coesfeld bei 860 Fällen – gegenüber dem Stand von 858 Fällen am Sonntag (24. Mai). Es sind seither eine Person aus Coesfeld und eine Person aus Billerbeck hinzugekommen, die als Kontaktpersonen bei Westfleisch geführt wurden und deswegen schon unter Quarantäne stehen. 

Somit liegt die Gesamtzahl der angesteckten Westfleisch-Beschäftigten bei 299 Fällen. Seit gestriger Meldung wurden 172 Personen zusätzlich gesund gemeldet. Die Gesamtzahl der Gesundeten im Kreis Coesfeld liegt nun bei 695 Fällen.

Update, Sonntag, 24. Mai, 18 Uhr: 

Am Sonntag (24. Mai) lag die Gesamtzahl der Ansteckungen mit dem Coronavirus im Kreis Coesfeld bei 858 Fällen – gegenüber dem Stand von 856 Fällen am Freitag (22. Mai). Es ist seither eine Person aus Nottuln hinzugekommen, die bei Westfleisch beschäftigt ist. 

Eine weitere Person aus Olfen wurde positiv gemeldet, ohne Bezug zu Westfleisch in Coesfeld. Zugleich wurde in der Statistik heute eine Person abgezogen, die am Samstag (23. Mai) irrtümlich der Stadt und dem Kreis Coesfeld zugeordnet worden war. Der tatsächliche Wohnort liegt in einem Nachbarkreis.

Somit liegt die Gesamtzahl der angesteckten Westfleisch-Beschäftigten bei 297 Fällen. Die Gesamtzahl der Gesundeten im Kreis Coesfeld bleibt bei 523 Fällen. Aktuell sind keine weiteren Todesfälle zu beklagen.

Derzeit werden im Kreis Coesfeld insgesamt fünf Coronavirus-Infizierte im Krankenhaus behandelt, eine Person davon auf der Intensivstation. Es war am gestrigen Sonntag nicht zu ermitteln, ob Westfleisch-Beschäftigte darunter sind.

Update, Mittwoch, 20. Mai, 19 Uhr: 

Die Gesamtzahl der Ansteckungen mit dem Coronavirus ist am Mittwoch (20. Mai) im Kreis Coesfeld auf 842 Fälle gestiegen – um insgesamt sechs Neu-Infizierte im Vergleich zu Dienstag (19. Mai). Hiervon sind drei Personen im Rahmen der zweiten Westfleisch-Testreihe positiv getestet worden. Ein Westfleisch-Mitarbeiter, der bisher nur als Kontaktperson geführt wurde, ist nun ebenfalls positiv getestet worden. Hinzu kommen zwei weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus, die nicht im Zusammenhang mit dem Schlacht- und Zerlegebetrieb in Coesfeld stehen.

In Coesfeld steigt die Zahl der Erkrankten somit um fünf Personen auf 223 Fälle, darunter drei Westfleisch-Beschäftigte. In Nottuln ist ein zusätzlicher erkrankter Westfleisch-Beschäftigter zu verzeichnen, so dass die Gesamtzahl dort auf 78 Personen steigt. Die Gesamtzahl der infizierten Westfleisch-Beschäftigten steigt somit auf 283 Personen; die Zahl der nicht infizierten Mitarbeiter sinkt, bedingt durch die drei aktuellen Nachweise in der zweiten Testreihe, auf 757 Personen.

Insgesamt 523 Menschen sind im Kreis Coesfeld gesund gemeldet. Es sind keine weiteren Todesfälle zu beklagen. Derzeit werden im Kreis Coesfeld insgesamt fünf Coronavirus-Infizierte im Krankenhaus behandelt, eine Person davon auf der Intensivstation. Alle vier Westfleisch-Beschäftigten, die bisher stationär behandelt wurden, sind inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Update, Dienstag, 19. Mai, 19 Uhr: 

Die Gesamtzahl der Coronavirus-Erkrankten im Kreis Coesfeld lag am Dienstag (19. Mai) bei 836 Personen – und ist somit nicht weiter gestiegen; 513 Menschen sind inzwischen gesundet. Bei fünf Erkrankten wurde eine irrtümliche Zuordnung der Wohnanschrift korrigiert, so dass die Zahl für Nottuln auf 77 Erkrankte sinkt, während der Stand in Rosendahl auf 115 Menschen steigt – als Bereinigung der Statistik.

Es bleibt bei bislang 279 erkrankten Westfleisch-Beschäftigten; die Zahl der nachweislich nicht infizierten Beschäftigten steigt geringfügig auf 760 Menschen; nur noch in 30 Fällen stehen die Nachweise aus. In der zweiten Testreihe gab es bislang nur acht positive Nachweise.

Derzeit werden im Kreis Coesfeld insgesamt sechs Coronavirus-Infizierte im Krankenhaus behandelt, eine Person davon auf der Intensivstation. Vier Westfleisch-Beschäftigte werden stationär behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Update, Montag, 18. Mai, 21 Uhr: 

Die Gesamtzahl der getesteten und nicht infizierten Westfleisch-Beschäftigten ist am Montag (18. Mai) auf 759 Personen gestiegen – gegenüber dem Stand von 684 Personen am vergangenen Freitag (15. Mai); dies sind Ergebnisse aus der ersten und zweiten Testreihe. Insgesamt 279 Beschäftigte haben sich bislang mit dem Coronavirus angesteckt.

Die Zahl der nachgewiesen Erkrankten in der Bevölkerung des Kreises liegt, gegenüber gestern unverändert, bei 836 Personen. Von dieser Zahl mussten allerdings zwischenzeitlich einige wenige Westfleisch-Beschäftigte abgezogen werden, die außerhalb des Kreisgebietes leben; die Statistik des Kreisgesundheitsamtes wird entsprechend bereinigt.

Derzeit werden im Kreis Coesfeld insgesamt neun Coronavirus-Infizierte im Krankenhaus behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Vier Westfleisch-Beschäftigte werden stationär behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Die Stadt Coesfeld als zuständige Ordnungsbehörde hat am Montag (18. Mai) mitgeteilt, dass der Betrieb der Firma Westfleisch am Standort Coesfeld eingeschränkt und stufenweisewiederaufgenommen wird – begleitet von engmaschigen Kontrollen.

Dazu Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr: „Unser Gesundheitsamt hat mittlerweile die zweite Testung der Westfleisch-Beschäftigten, die bereits zuvor negativ getestet waren, soweit vorgenommen. Die Ergebnisse sind durchaus ermutigend. Trotzdem bleibt es wichtig, konsequent auf die Einhaltung des Hygienekonzeptes zu achten.“ Eine erste Testphase beginnt am heutigen Dienstag (19. Mai) – ohne Schlachtung und Zerlegung der Tiere.

Update, Sonntag, 17. Mai, 20 Uhr:

Die Firma Westfleisch wird den Betrieb am Standort in Coesfeld am heutigen Montag, 18. Mai, nicht wiederaufnehmen. Eine Entscheidung, wie es weitergeht, soll voraussichtlich morgen getroffen werden.

Dazu schreibt Westfleisch dem Kreis: „Wir wollen an allererster Stelle ein sicheres, stufenweises Wiederanfahren unserer Produktion gewährleisten und nehmen uns daher gemeinsam mit allen Beteiligten die Zeit, um dieses komplexe Vorhaben auf alle Details hin zu überprüfen“, betont Carsten Schruck, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Westfleisch. „Auf unsere Fragen hin haben wir viele Antworten erhalten, die aber teilweise noch abschließend besprochen werden müssen – und zwar kurzfristig“, unterstreicht Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. 

Entscheidend seien Verbesserungen auf dem Weg bis zur Arbeitsaufnahme, im Betrieb selbst und in den Unterkünften. Coesfelds Bürgermeister Heinz Öhmann stellt heraus: „Das gemeinsam erarbeitete, strenge Hygienekonzept macht ein stufenweises Hochfahren des Betriebes bei entsprechender Einhaltung verantwortbar.“ Wichtig seien jetzt die exakte, konsequente Umsetzung und eine weiterhin enge Kontrolle. Als genehmigende Ordnungsbehörde ist die Stadtverwaltung Coesfeld aktuell im laufenden Prozess federführend.

Am gestrigen Sonntag, 17. Mai, war ein weiterer Todesfall aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu beklagen: Ein Mann mittleren Alters aus Coesfeld ist im Krankenhaus verstorben; er war nicht Mitarbeiter der Firma Westfleisch. „Für viele Familien und Freundeskreise sind diese Zeiten besonders schwer. Der Kreis Coesfeld steht fest an der Seite aller, die in diesen Wochen um liebe Menschen trauern“, spricht Dr. Christian Schulze Pellengahr den Betroffenen sein Beileid aus.

In der zweiten Testreihe unter den Westfleisch-Beschäftigten sind inzwischen insgesamt 403 kurzfristige Wiederholungstests vorgenommen worden; fast alle Nachweise und die statistische Erfassung der Ergebnisse stehen noch aus. Deshalb steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen in der Bevölkerung des Kreises Coesfeld aktuell geringfügig auf 836 Fälle (Stand: Sonntag, 17. Mai, 20 Uhr). 

Derzeit werden im Kreis Coesfeld insgesamt neun Coronavirus-Infizierte im Krankenhaus behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Zwei Patienten davon sind Beschäftigte der Firma Westfleisch.

Update, Donnerstag, 14. Mai, 21 Uhr:

662 getestete Beschäftigte von Westfleisch in Coesfeld sind nachweislich nicht mit dem Coronavirus infiziert. Daran erkrankt sind aktuell 268 der Beschäftigten. Das Kreisgesundheitsamt hat von der Gesamtzahl der am Betriebsstandort tätigen Mitarbeiter nun die Beschäftigten in Elternzeit, Langzeiterkrankte und Fremdhandwerker abgezogen, so dass sich die Zahl der Abstriche in der ersten Testreihe nicht mehr wesentlich erhöhen wird. Diese liegt bei 1.033; es können noch Abstriche bei Kontaktpersonen hinzukommen.

„Damit ist die erste Testreihe unter den Beschäftigten des Betriebs nun weitgehend abgeschlossen“, berichtet Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Eine zweite Testreihe unter den Personen, die beim ersten Mal negativ getestet wurden, läuft zeitnah an. In einer Bildungsstätte in Coesfeld und in einem Kloster in Billerbeck bringt die Firma rund 100 Personen unter, für die Quarantäne angeordnet wurde. „Dadurch wird sich die räumliche Situation entspannen“, ist der Landrat überzeugt.

Im Kreis Coesfeld ist die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Donnerstag (14. Mai) auf insgesamt 823 Fälle angestiegen – gegenüber dem Stand von 821 Fällen am Mittwoch (13. Mai). 473 Menschen sind inzwischen gesundet. Aktuell sind keine weiteren Todesfälle im Kreis Coesfeld zu beklagen.

Derzeit werden im Kreis Coesfeld insgesamt 14 Infizierte im Krankenhaus behandelt; darunter sind sieben Beschäftigte des besagten fleischverarbeitenden Betriebes in Coesfeld. Im Kreis Coesfeld insgesamt werden derzeit keine am Coronavirus Erkrankten auf der Intensivstation behandelt.

Update, Mittwoch, 13. Mai, 19 Uhr:

Aktuell sind 264 Beschäftigte von Westfleisch in Coesfeld nachweislich mit dem Coronavirus infiziert – gegenüber dem Stand von 261 Infizierten am Dienstag (12. Mai). Bei 589 Getesteten hat sich die Befürchtung nicht bestätigt. Insgesamt sind unter den Beschäftigten bislang 1032 Abstriche genommen worden. 179 Testergebnisse sind also noch offen.

Im Kreis Coesfeld ist die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Mittwoch (13. Mai 2020) auf insgesamt 821 Fälle angestiegen – gegenüber dem Stand von 814 Fällen am Dienstag (12. Mai). 468 Menschen sind inzwischen gesundet. Es sind im Kreis Coesfeld keine weiteren Todesfälle zu beklagen. 

Unverändert werden im Kreis Coesfeld insgesamt 15 Erkrankte im Krankenhaus behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Update, Dienstag, 12. Mai, 16 Uhr: 

Das Gesundheitsamt des Kreises Coesfeld meldete am Dienstag, 12. Mai, insgesamt 814 Fälle von Coronavirus-Infizierten im Kreis Coesfeld. Das sind neun Fälle mehr als am Vortag. Die Zahl der Gesundeten stieg auf 464 Personen. Aufgrund der Infektionen bei Westfleisch sind Rosendahl und Coesfeld am stärksten betroffen. 

Update, Montag, 11. Mai, 19 Uhr: 

Kreis Coesfeld. Das Kreisgesundheitsamt teilte am Montag, 11. Mai, mit, dass inzwischen bei 1008 Beschäftigten von Westfleisch in Coesfeld Abstriche genommen worden sind. Was die Ansteckung mit dem Coronavirus betrifft, sind 254 Personen davon positiv getestet worden; bei 512 Menschen hat sich die Befürchtung nicht bestätigt.

„Die Testung der Beschäftigten, aber auch die Umsetzung der Quarantäne-Anordnungen standen bei unseren aktuellen Begehungen in den Unterkünften im Vordergrund“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Dabei wurden die Teams des Kreises von Mitarbeitern der örtlichen Ordnungsbehörden in den jeweiligen kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie Vertretern des Dezernates für Arbeitsschutz der Bezirksregierung unterstützt. In einem Fall wurde ein Quarantäne-Verstoß festgestellt, an anderer Stelle fehlte es an Desinfektionsmitteln. Ansonsten sind am Wochenende keine gravierenden Mängel aufgefallen. 

„Die systematische Überprüfung der Wohnstätten wird fortgesetzt und intensiviert – auch unter arbeitsschutzrechtlichen Aspekten“, berichtet der Landrat. Verbesserungsmöglichkeiten wurden notiert. Eine Kontrolle von Wohnungen ist generell nur möglich, wenn Verdachtsmomente vorliegen.

Die Testung im Rahmen der Begehungen ist nun erst einmal abgeschlossen. Alle weiteren Beschäftigten, deren Abstrich noch aussteht, werden zur Testung in das Diagnose- und Behandlungszentrum der Kassenärztlichen Vereinigung nach Dülmen geschickt. Das Kreisgesundheitsamt greift auch verstärkt auf Dolmetscher zurück, da viele Beschäftigte osteuropäischer Herkunft sind. „Wenn wir den Menschen die Dinge in ihrer Muttersprache erläutern, dann stoßen wir auf sehr viel Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen“, berichtet Celine Klostermann, Ärztin im Kreisgesundheitsamt.

Die Begehungen fanden aktuell in 15 größeren Unterkünften (ab acht Personen) und 37 kleineren Wohnungen statt – in Billerbeck, Coesfeld, Dülmen, Nottuln und Rosendahl; ein Schwerpunkt liegt dabei in der Kreisstadt. Ein Gesamtüberblick aller Unterbringungsmöglichkeiten steht noch aus, weil es sich vielfach auch um private Wohnungen handelt. Die ersten Überprüfungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Ausbruch hatten am 29. April 2020 stattgefunden. Seit der vorletzten Woche betreibt das Kreisgesundheitsamt seine aktive Fallsuche, die letzten Donnerstag auf sämtliche Beschäftigte des Betriebes ausgeweitet wurde.

„Den Menschen im Kreis Coesfeld wird derzeit sehr viel abverlangt. Die Bevölkerung, aber auch die betroffenen Betriebe bitte ich um Geduld, Besonnenheit und Solidarität. Gemeinsam werden wir auch diese schwierige Zeit meistern“, ist der Landrat überzeugt. Zugleich appelliert er an die Bevölkerung, auch Verständnis für die Betroffenen zu haben: „Es sind Menschen, die hart für den Lebensunterhalt ihrer Familien arbeiten und deshalb hier sind.“

Im Kreis Coesfeld ist die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Montag (11. Mai) auf insgesamt 805 Fälle angestiegen – gegenüber dem Stand von 780 Fällen am Sonntag (10. Mai). 457 Menschen sind inzwischen gesundet. Es sind im Kreis Coesfeld aktuell keine weiteren Todesfälle zu beklagen. 

Insgesamt werden im Kreis Coesfeld zwölf Erkrankte im Krankenhaus behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Update, Sonntag, 10. Mai, 19.30 Uhr:

Kreis Coesfeld. Im Kreis Coesfeld ist die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Sonntag (10. Mai) auf insgesamt 780 Fälle angestiegen – gegenüber dem Stand von 745 Fällen am Samstag (9. Mai). 

230 Infizierte sind Beschäftigte bei Westfleisch in Coesfeld; bei insgesamt 477 Personen hat sich der Verdacht nicht bestätigt. 959 Abstriche wurden in diesem Zusammenhang inzwischen genommen.

Die Zahl von 780 Fällen insgesamt teilt sich auf wie folgt: In Ascheberg sind es 41 Personen, in Billerbeck 50, in Coesfeld 200, in Dülmen 163, in Havixbeck 23, in Lüdinghausen 52, in Nordkirchen 20, in Nottuln 75, in Olfen 22, in Rosendahl 84 und in Senden 50. Gesundet gemeldet sind 455 Menschen – gegenüber 450 Personen am Samstag (9. Mai). 

Auch aktuell sind im Kreis Coesfeld keine weiteren Verstorbenen zu beklagen. Die Zahl liegt unverändert bei 20 Menschen, die aufgrund ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben sind. Unverändert werden im Kreis Coesfeld insgesamt zehn Erkrankte im Krankenhaus behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Was die geplanten weiteren Lockerungen betrifft, die im Kreis Coesfeld aufgrund des aktuellen Ausbruchs verschoben werden müssen, ist nun die entsprechende Allgemeinverfügung im Amtsblatt des Kreises veröffentlicht worden. Was weiterhin untersagt, aber auch erlaubt bleibt, wird auf www.kreis-coesfeld.de (Kasten „Information über Lockerungen im Kreis Coesfeld ab dem 11.05.2020“ auf der Startseite) dargestellt. Dort wird unter anderem klargestellt, dass der Besuch von Kindertagesstätten und Schulen weiterhin in dem bekannten Maße erlaubt ist.

Update, Freitag, 8. Mai, 16 Uhr:

Aktuell wurden im Kreis Coesfeld 704 Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Die Zahl der aktiven Infektionen liegt bei 234, gesundet sind weiterhin 450 Menschen. Insgesamt 20 Menschen sind an einer Erkrankung mit dem Coronavirus gestorben. 

Die Zahl der Infizierten Westfleisch-Beschäftigten erhöhte sich auf 151. 

Update, Donnerstag, 7. Mai, 19 Uhr:

Im Kreis Coesfeld sind am Donnerstag (7. Mai) insgesamt 676 Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen – gegenüber dem Stand von 624 Ansteckungen am Mittwoch (6. Mai). Die Zahl der infizierten Beschäftigten in dem fleischverarbeitenden Betrieb Westfleisch in Coesfeld ist von 79 auf aktuell 129 Personen angestiegen. 

Derzeit werden unverändert 13 Erkrankte im Krankenhaus behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Als Reaktion auf die am Donnerstagmorgen nachgewiesenen, rund 90 positiv Getesteten unter den Beschäftigten des Standortes der Firma Westfleisch in der Kreisstadt hat der Kreis Coesfeld heute entschieden, die aktive Fallsuche, was mögliche Ansteckungen mit dem Coronavirus betrifft, deutlich auszuweiten. Ziel ist es, alle Beschäftigten des Betriebes in Coesfeld flächendeckend und umgehend zu überprüfen – und damit Infektionsketten durch geeignete Maßnahmen konsequent zu unterbrechen.

„Die Eindämmung dieses Ausbruchs und damit die Gesundheit der Beschäftigten wie auch unserer Bevölkerung insgesamt hat oberste Priorität“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Schon in den letzten Tagen war umfangreich im Umfeld von Mitarbeitern der Firma Westfleisch getestet worden, die einschlägige Symptome aufwiesen. Nun werden, hiervon unabhängig, auch alle übrigen Beschäftigten auf das Coronavirus getestet. Rund 200 Tests sind allein Donnerstag erfolgt.

Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr berichtet aus einem ausführlichen Gespräch mit Vertretern der Westfleisch-Geschäftsleitung am Donnerstagvormittag (7. Mai) im Kreishaus: „Das Unternehmen hat dabei deutlich gemacht, in dieser Situation den Produktionsbetrieb vorübergehend einstellen zu müssen.“ Denn dadurch, dass für viele Erkrankte und Kontaktpersonen Quarantäne angeordnet wurde, komme es zu einem gravierenden personellen Engpass. Auch die weiteren Tests bedeuteten natürlich erheblichen zusätzlichen Aufwand am Standort. Das Unternehmen ist zwischenzeitlich überzeugt, diesen Engpass überbrücken und den Betrieb unter den erforderlichen, hohen hygienischen Auflagen eingeschränkt weiterführen zu können.

„Die Firma sieht vor, positiv getestete Beschäftigte, wie bereits jetzt auch schon geschehen, in zusätzlich angemieteten Unterkünften zusammenzufassen, um die Quarantäne konsequent zu gewährleisten“, betont der Landrat. Gemeinsam mit dem Unternehmen arbeite das Gesundheitsamt des Kreises im engen Austausch mit dem Ordnungsamt der Stadt Coesfeld auf Hochtouren daran, eine weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Die Entwicklung der Fallzahlen und ihre weiteren Konsequenzen bewertet der Kreis Coesfeld fortlaufend: „Natürlich ist die Sorge in der Bevölkerung groß, dass sich die Zunahme im Kreis negativ auf geplante Lockerungen auswirken könnte“, weiß Dr. Schulze Pellengahr. Die Bundesregierung hatte als Voraussetzung für weitere Lockerungen eine Maximalgrenze für aktuelle Neuansteckungen vorgesehen: Demnach soll die Zahl von 50 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner über sieben Tage hinweg nicht überschritten werden.

„Diese statistische Grenze werden wir in diesen Tagen durch das Ausweiten der Testungen wohl überschreiten. Doch für klar abzugrenzende, auf eine bestimmte Quelle zurückzuführende Ausbrüche sehen die gestrigen Beschlüsse der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder ausdrücklich die Möglichkeit vor, Beschränkungen konkret auf die Ausbruchsstelle zu beschränken“, betont der Landrat – und ergänzt: „Abgesehen von dem Ausbruch bei Westfleisch, waren die Zahlen zu den Neuansteckungen in der Bevölkerung des Kreises in den letzten Tagen stagnierend oder leicht rückläufig.“ 

Update, Mittwoch, 6. Mai, 19 Uhr:

Insgesamt waren am Mittwoch (6. Mai) 624 Ansteckungen mit dem Coronavirus im Kreis Coesfeld registriert – gegenüber 590 Fällen am Dienstag (5. Mai). Die aktuelle Fallzahl teilt sich auf wie folgt: In Ascheberg sind es 41 Personen, in Billerbeck 31, in Coesfeld 129, in Dülmen 160, in Havixbeck 23, in Lüdinghausen 52, in Nordkirchen 20, in Nottuln 39, in Olfen 22, in Rosendahl 57 und in Senden 50. 

In der Fallzahl sind insgesamt 79 Infizierte enthalten, die bei dem fleischverarbeitenden Betrieb Westfleisch in Coesfeld beschäftigt sind.

Inzwischen sind 442 Menschen gesund gemeldet. In Ascheberg, Rosendahl und Senden ist jeweils eine gesundete Person hinzugekommen, in Coesfeld und Olfen sind es jeweils zwei Personen. Derzeit werden 13 Erkrankte im Krankenhaus behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Update, Dienstag, 5. Mai, 18.30 Uhr:

Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus ist im Kreis Coesfeld am Dienstag (5. Mai) auf 590 Fälle angestiegen – gegenüber dem Stand von 581 Fällen am Montag (4. Mai 2020), so die Angaben der Pressestelle des Kreises Coesfeld. Es sind aktuell keine weiteren Todesfälle zu beklagen.

Die aktuelle Fallzahl teilt sich auf wie folgt: In Ascheberg sind es 41 Personen, in Billerbeck 30, in Coesfeld 115, in Dülmen 159, in Havixbeck 23, in Lüdinghausen 52, in Nordkirchen 20, in Nottuln 37, in Olfen 22, in Rosendahl 41 und in Senden 50.

Inzwischen sind 435 Menschen gesund gemeldet – gegenüber 426 Personen am Montag. In Ascheberg sind 37 Gesundete verzeichnet, in Billerbeck 26, in Coesfeld 59, in Dülmen 128, in Havixbeck 17, in Lüdinghausen 48, in Nordkirchen 20, in Nottuln 25, in Olfen 18, in Rosendahl elf und in Senden 46. 

Derzeit werden zehn Menschen im Krankenhaus behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Update, Montag, 4. Mai, 20 Uhr: 

Was die nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus betrifft, war im Kreis Coesfeld am Montag (4. Mai) ein starker Anstieg zu verzeichnen: Es sind dem Kreisgesundheitsamt insgesamt 581 Infizierte gemeldet – gegenüber dem Stand von 528 Fällen am vergangenen Samstag (2. Mai).

Bei einem Großteil der neu hinzugekommenen Infizierten handelt es sich um Beschäftigte eines fleischverarbeitenden Unternehmens in Coesfeld; sie wohnen in unterschiedlichen Orten im Kreis. Die starke Zunahme erklärt sich aus der aktiven Fallsuche des Kreisgesundheitsamtes: „Wir haben in den vergangenen Tagen in diesem Personenkreis gezielt ermittelt und entsprechend oft getestet“, betont Ärztin Celine Klostermann vom Kreisgesundheitsamt.

Es handele sich bislang dort um vergleichsweise milde Verläufe, nur eine Person muss im Krankenhaus behandelt werden. Unter strengen Auflagen, die das Kreisgesundheitsamt überwacht, wird die Produktion im Betrieb weiter fortgesetzt.

Die Zahl von 581 Ansteckungsfällen teilt sich auf wie folgt: In Ascheberg sind es 41 Personen, in Billerbeck 30, in Coesfeld 111, in Dülmen 158, in Havixbeck 23, in Lüdinghausen 52, in Nordkirchen 20, in Nottuln 35, in Olfen 22, in Rosendahl 39 und in Senden 50. 

Es sind aktuell keine weiteren Todesfälle zu beklagen. 426 Menschen sind gesundet. Derzeit werden zehn Menschen im Krankenhaus behandelt, keiner davon auf der Intensivstation.

Update, Samstag, 2. Mai, 17 Uhr:

Im Kreis Coesfeld ist die Zahl der Menschen, die aufgrund ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus verstorben sind, von 19 auf 20 Todesfälle angestiegen: Eine Frau mittleren Alters aus Dülmen ist nun im Krankenhaus gestorben.

Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus lag am Samstag (2. Mai) bei 528 Fällen – gegenüber 515 Fällen am Donnerstag (30. April). Die Zahl von 528 Ansteckungsfällen teilt sich auf wie folgt: In Ascheberg sind es 41 Personen, in Billerbeck 29, in Coesfeld 95, in Dülmen 141, in Havixbeck 23, in Lüdinghausen 51, in Nordkirchen 20, in Nottuln 33, in Olfen 22, in Rosendahl 23 und in Senden 50.

424 Menschen sind gesundet: In Nottuln steigt die Zahl von zuletzt 23 auf 24 Fälle. Aktuell werden acht Erkrankte im Kreis Coesfeld im Krankenhaus behandelt, derzeit keine Person davon auf der Intensivstation.

Update, Donnerstag, 30. April, 18 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Donnerstag (30. April) bei insgesamt 515 Fällen – gegenüber 505 Fällen am Mittwoch (29. April). Es sind aktuell keine weiteren Verstorbenen zu beklagen.

Die Fallzahl teilt sich folgendermaßen auf:

In Ascheberg sind es 41 erkrankte Menschen, in Billerbeck 29, in Coesfeld 89, in Dülmen 140, in Havixbeck 23, in Lüdinghausen 51, in Nordkirchen 20, in Nottuln 32, in Olfen 22, in Rosendahl 18 und in Senden 50. 

Unverändert sind insgesamt 423 Gesundete gemeldet. Derzeit werden sechs Erkrankte im Kreis Coesfeld im Krankenhaus behandelt, eine Person davon auf der Intensivstation.

Maskenpflicht bereits an der Haltestelle

Die Pflicht, eine Maske in Geschäften und im ÖPNV zu tragen, wurde auch von der Bevölkerung des Kreises Coesfeld überwiegend verinnerlicht. Mit Sorge wird dies bisweilen noch im Schülerverkehr betrachtet: „Hier wünschen wir uns von den Schülerinnen und Schülern, dass auch sie die Maskenpflicht ernst nehmen. Es geht um den verantwortungsvollen Fremdschutz“, weist Kreisdirektor Dr. Linus Tepe auf die „Spielregeln“ in Bus und Bahn hin. Was viele vielleicht noch nicht wissen: Die Pflicht, eine Maske zu tragen, beginnt bereits an der Haltestelle.

Es gehe weiterhin darum, so Tepe, die gewonnenen ersten Lockerungen zu erhalten und Spielräume für weitere Öffnungen zu schaffen. „Das ist auch und besonders im Interesse der jungen Menschen. Mit Freunden im Park zu chillen oder andere gemeinsame Aktivitäten auszuüben, wird nur möglich sein, wenn sich die Ansteckungszahlen weiterhin verbessern“, wagt Dr. Tepe einen Blick in die Zukunft. Es komme weiterhin auf jeden Einzelnen an: „Keine Maske in Bus und Bahn zu tragen ist alles – aber nicht cool!“, spricht Dr. Tepe die jungen Leute an.

Update, Mittwoch, 29. April, 18 Uhr:

Im Kreis Coesfeld lag die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Mittwoch (29. April) bei 505 Fällen – gegenüber 504 Fällen am Dienstag (28. April). In Coesfeld wurde eine weitere Ansteckung gemeldet, so dass die Zahl der Infizierten in der Kreisstadt nun auf 85 gestiegen ist. Es sind aktuell keine weiteren Verstorbenen zu beklagen.

Insgesamt 423 Menschen sind derweil gesund gemeldet: 37 in Ascheberg, 25 in Billerbeck, 58 in Coesfeld, 123 in Dülmen, 16 in Havixbeck, 47 in Lüdinghausen, 20 in Nordkirchen, 23 in Nottuln, 17 in Olfen, elf in Rosendahl und 46 in Senden. 

Aktuell werden sechs Erkrankte im Kreis Coesfeld im Krankenhaus behandelt, eine Person davon auf der Intensivstation.

Update, Dienstag, 28. April, 17.30 Uhr: 

Ein weiterer Todesfall aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist im Kreis Coesfeld zu beklagen: Eine ältere Frau aus einem Pflegeheim in Coesfeld. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt somit auf 19 Verstorbene.

Für die Bevölkerung des Kreises Coesfeld richtet sich Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr an alle Angehörigen, die durch das Coronavirus Menschen verloren haben: „Die traurige Nachricht macht auch uns betroffen. In Gedanken sind wir bei denen, die um ihre Nächsten trauern“.

Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Dienstag (28. April) bei 504 Fällen. 415 Menschen gelten wieder als gesund. 

Update, Montag, 27. April, 16 Uhr: 

Laut Angaben des Gesundheitsamtes des Kreis Coesfelds ist die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus im Kreis am Montag, 27. April, auf 500 angestiegen - gegenüber dem Stand von 494 Fällen am Samstag. 

18 Menschen sind aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus verstorben, bei drei Verstorbenen war die Coronavirus-Infektion ein Nebenbefund. Die Zahl der Gesundeten stieg auf 402

Update, Samstag, 25. April, 17 Uhr: 

Die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus ist im Kreis Coesfeld am Samstag (25. April) um drei weitere Fälle auf 494 Erkrankte angestiegen – gegenüber dem Stand von 491 Fällen am Freitag (24. April). 

Es sind aktuell keine weiteren Todesfälle zu beklagen: Insgesamt 18 Menschen sind aufgrund ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus verstorben; bei drei Verstorbenen war die Coranavirus-Infektion ein Nebenbefund. Die Zahl der Gesundeten liegt ebenfalls unverändert bei 399.

Aktuell werden im Kreis Coesfeld zehn infizierte Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, einer davon auf der Intensivstation.

Update, Donnerstag, 23. April, 18 Uhr: 

Die Zahl der nachweislichen Ansteckungen mit dem Coronavirus ist im Kreis Coesfeld am Donnerstag (23. April) nicht weiter angestiegen: Es bleibt also bei dem  Stand von 490 Fällen. Auch wurden keine weiteren aktuellen Todesfälle aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus registriert. Hier sind es somit weiterhin 18 Verstorbene. Erstmals gibt der Kreis jedoch die Gesamtzahl jener Verstorbenen an, bei denen die Coranavirus-Infektion ein Nebenbefund war: Diese liegt bei drei Todesfällen.

Insgesamt 375 Menschen konnten als gesund entlassen werden – gegenüber dem Stand von 369 Menschen am gestrigen Mittwoch (22. April): In Coesfeld stieg die Zahl von 47 auf 50 Personen, in Dülmen von 109 auf 111 und in Olfen von 15 auf 16. Aktuell werden im Kreis Coesfeld zwölf infizierte Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, zwei davon auf der Intensivstation.

Update, Mittwoch, 22. April, 18 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld ist am Mittwoch, 22. April, kein weiterer Todesfall zu beklagen. Das Kreisgesundheitsamt zählt ausschließlich die Menschen mit, die aufgrund ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus verstarben – also als Hauptursache. Das Robert-Koch-Institut und die Bezirksregierung Münster nehmen dagegen auch jene Verstorbenen in die Statistik auf, bei denen die Ansteckung mit dem Coronavirus ein Nebenbefund war. Somit kommt es aktuell zu Abweichungen bei den Fallzahlen.

Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Mittwoch, 22. April, bei 490 Fällen – gegenüber 486 Fällen am Dienstag, 21. April. In Ascheberg, Coesfeld, Havixbeck und Olfen ist jeweils ein Fall hinzugekommen. Insgesamt 369 Menschen wurden inzwischen als gesund entlassen; somit gibt es vier Gesundete mehr als gestern: In Dülmen stieg die Zahl von 105 auf 109 Personen.

Unverändert werden 14 infizierte Menschen im Kreis Coesfeld derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, davon auf der Intensivstation.

Maskenpflicht ab Montag

Als sich der Krisenstab des Kreises Coesfeld in seiner heutigen Sitzung gerade mit dem Thema Maskenpflicht beschäftigte, kam die Meldung aus Düsseldorf: Das Land Nordrhein-Westfalen spricht sich dafür aus, dass die Bürgerinnen und Bürger im Handel oder im ÖPNV stets Mund- und Nasenschutz tragen. Einfache Stoffmasken oder Schals, die Mund und Nase bedecken, reichen dabei auch aus. Die Regelung tritt bereits am kommenden Montag, 27. April, in Kraft.

Bereits am Dienstag, 21. Apri, hatte sich Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr zur Maskenpflicht mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der kreisangehörigen Städte und Gemeinden in einer Telefonkonferenz beraten. Die Runde hatte sich da bereits für eine landeseinheitliche Regelung ausgesprochen, die dann von den kommunalen Ordnungsbehörden umgesetzt wird. 

„Das Tragen einer Maske ersetzt aber nicht den allgemeinen Hygieneschutz; die erforderlichen Abstände sind möglichst einzuhalten“, betont der Landrat. Mit Blick auf die allgemeine Entwicklung der Corona-Epidemie appelliert Dr. Christian Schulze Pellengahr an die Bevölkerung: „Bitte halten Sie sich strikt an die Regelungen und Anordnungen, insbesondere zum Kontaktverbot und Distanzgebot; nur so können wir die Entwicklung weiter verlangsamen und damit Menschenleben retten!“

Update, Dienstag, 21. April, 18.30 Uhr: 

Zwei weitere Todesfälle aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind im Kreis Coesfeld zu beklagen: Eine ältere Frau aus Coesfeld ist im Pflegeheim verstorben, ein älterer Mann aus Dülmen im Krankenhaus. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt somit auf 18 Verstorbene. Zugleich korrigiert das Kreisgesundheitsamt die Angabe von Montag: Der zuletzt gemeldete Tote, ebenfalls ein älterer Mann, wohnte nicht in Dülmen, sondern in der Kreisstadt.

Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus laut Angaben des Kreisgesundheitsamtes am Dienstag (21. April) bei 486 Fällen – gegenüber 485 Fällen am Montag (20. April): Lediglich in Coesfeld ist ein Ansteckungsfall hinzugekommen, womit die Zahl dort auf 81 steigt. 

365 Menschen wurden inzwischen als gesund entlassen, darunter 32 Personen in Ascheberg, 20 in Billerbeck, 47 in Coesfeld, 105 in Dülmen, 15 in Havixbeck, 40 in Lüdinghausen, 19 in Nordkirchen, 21 in Nottuln, 15 in Olfen, neun in Rosendahl und 42 in Senden.

14 infizierte Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, zwei davon auf der Intensivstation.

Update, Montag, 20. April, 20 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld sind drei weitere Todesfälle aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu beklagen: Eine ältere Frau und ein älterer Mann aus Coesfeld sowie ein älterer Mann aus Dülmen sind laut Angaben der Pressestelle des Kreises im Krankenhaus verstorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle erhöht sich somit auf 16.

Im Kreis Coesfeld lag die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Montagabend (20. April) bei 485 – gegenüber dem Stand von 473 Fällen am vergangenen Freitag (17. April).

Die aktuelle Zahl von 485 Fällen teilt sich auf wie folgt: 40 Personen in Ascheberg, 28 in Billerbeck, 80 in Coesfeld, 138 in Dülmen, 21 in Havixbeck, 49 in Lüdinghausen, 20 in Nordkirchen, 25 in Nottuln, 20 Olfen, 14 in Rosendahl und 50 in Senden. 

342 Menschen wurden inzwischen als gesund entlassen, darunter 27 Menschen in Ascheberg, 20 in Billerbeck, 38 in Coesfeld, 104 in Dülmen, 14 in Havixbeck, 36 in Lüdinghausen, 19 in Nordkirchen, 21 in Nottuln, 15 in Olfen, neun in Rosendahl und 39 in Senden.

14 Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, zwei davon auf der Intensivstation.

Update, Sonntag, 19. April, 9 Uhr: 

Die Zahl der mit dem Coronavirus-Infizierten im Kreis Coesfeld ist laut Angaben des Gesundheitsamtes des Kreises auf 480 Fälle gestiegen. Davon gelten mittlerweile allerdings 333 Menschen wieder als gesund. 

13 Personen sind aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben. Dülmen ist mit insgesamt 135 Fällen im Kreis Coesfeld  noch am betroffensten. Coesfeld weist mit 35 aktuell Infizierten allerdings die höchste Zahl an aktiven Erkrankungen auf. 

Update, Donnerstag, 16.30 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld sind 464 Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen, womit die Zahl der Ansteckungen laut Angaben der Pressestelle des Kreises Coesfeld im Vergleich zum Vortag um zwei Fälle angestiegen ist. Die zwei Neuansteckungen verteilen sich auf die Stadt Coesfeld.

Die aktuelle Zahl von 464 Fällen teilt sich auf wie folgt: 38 Personen in Ascheberg, 26 in Billerbeck, 76 in Coesfeld (Vortag: 74), 135 in Dülmen, 18 in Havixbeck, 48 in Lüdinghausen, 19 in Nordkirchen, 25 in Nottuln, 16 in Olfen, 14 in Rosendahl und 49 in Senden.

319 Menschen sind inzwischen als gesundet gemeldet. 23 Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, fünf davon auf der Intensivstation. 13 Menschen sind aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben.

Update, Donnerstag, 12 Uhr:

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Mittwoch auf Donnerstag von 4.371 auf jetzt 4.467 Fälle (Stand: 16. April, 11.55 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 2,20 Prozent. Zurzeit beträgt die Verdoppelungszeit des Virus im Regierungsbezirk Münster zwischen 19 und 20 Tagen.

Aktuell werden laut Angaben der Bezirksregierung Münster 234 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 145 intensivmedizinisch. Zurzeit sind 309 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Update, Mittwoch, 9 Uhr:

Eine weitere Person ist im Kreis Coesfeld aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben. Damit erhöht sich nach Angaben des Gesundheitsamtes des Kreises die Zahl der Verstorbenen auf 13. (Stand: Mittwoch, 15. April, 9 Uhr).

Die Zahl der insgesamt Infizierten erhöhte sich auf 462, von denen 250 allerdings wieder als gesund gelten. Dülmen ist mit 131 Fällen im Kreis Coesfeld weiterhin am stärksten betroffen. 

Update, Dienstag, 12 Uhr: 

 Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Ostersonntag auf Dienstag von 4.136 auf jetzt 4.331 Fälle (Stand: 14. April, 12 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 195 bestätigten Infektionen zum Ostersonntag.

Aktuell werden laut Angaben der Bezirksregierung Münster 248 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 157 intensivmedizinisch. Zurzeit sind 288 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Update, Montag, 17.30 Uhr:

Im Kreis Coesfeld gibt es einen weiteren Todesfall aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu beklagen: Ein älterer Mann aus Dülmen ist im Krankenhaus verstorben. Damit steigt die Gesamtzahl im Kreis auf insgesamt zwölf Todesfälle.

Laut Angaben der Pressestelle des Kreises Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus damit am Ostermontag (13. April) bei insgesamt 458 Fällen  gegenüber dem Stand von 454 Fällen am Ostersonntag (12. April).

Die Zahl von 458 Fällen teilt sich folgendermaßen auf: 37 Personen in Ascheberg, 26 in Billerbeck, 73 in Coesfeld, 134 in Dülmen, 18 in Havixbeck, 47 in Lüdinghausen, 19 in Nordkirchen, 25 in Nottuln, 16 in Olfen, 14 in Rosendahl und 49 in Senden. 

Insgesamt 247 Menschen konnten inzwischen als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Diese Zahl wird nicht von der Gesamtzahl der Ansteckungen abgezogen. 22 Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, vier davon auf der Intensivstation.

Update, Donnerstag, 18 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld sind zwei weitere Todesfälle aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu beklagen, wie die Pressestelle des Kreises mitteilte: Eine betagte Frau aus Coesfeld und ein betagter Mann aus Coesfeld sind im Krankenhaus verstorben. Die Gesamtzahl der Toten erhöht sich somit von neun Personen (Stand Mittwoch) auf insgesamt elf Personen.

Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr spricht den Angehörigen sein Beileid aus: „Wir sind in Gedanken bei Ihnen.“ Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am  Donnerstag (9. April) bei insgesamt 439 Fällen – gegenüber dem Stand von 431 Fällen am Mittwoch (8. April).

Die heutige Zahl von 439 Fällen teilt sich auf wie folgt: 35 Personen in Ascheberg, 23 in Billerbeck, 69 in Coesfeld, 130 in Dülmen, 16 in Havixbeck, 45 in Lüdinghausen, 19 in Nordkirchen, 25 in Nottuln, 16 in Olfen, 14 in Rosendahl und 47 in Senden.

Insgesamt 211 Menschen konnten inzwischen als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Diese Zahl wird nicht von der Gesamtzahl der Ansteckungen abgezogen. 24 Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, sieben davon auf der Intensivstation.

Update, Donnerstag, 17 Uhr: 

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Mittwoch auf Donnerstag von 3823 auf jetzt 3989 Fälle (Stand: 9. April 16.20 Uhr) erhöht. Das entspricht laut Angaben der Bezirksregierung Münster einem Anstieg von 4,34 Prozent zum Vortag. 

Zur Zeit beträgt die Verdopplungszeit des Virus im Regierungsbezirk Münster zwischen 13 und 14 Tagen. Momentan werden 253 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 156 intensivmedizinisch. Zur Zeit sind 271 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Update, Mittwoch, 18.30 Uhr:

Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am Mittwoch (8. April) bei insgesamt 431 Fällen – gegenüber dem Stand von 417 Fällen am Dienstag (7. April).

Die Zahl von 431 Fällen teilt sich laut Informationen der Pressestelle Kreis Coesfeld auf wie folgt: 35 Personen in Ascheberg, 23 in Billerbeck, 67 in Coesfeld, 128 in Dülmen, 16 in Havixbeck, 43 in Lüdinghausen, 19 in Nordkirchen, 25 in Nottuln, 16 in Olfen, 13 in Rosendahl und 46 in Senden.

Insgesamt 198 Menschen konnten inzwischen als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Diese Zahl wird nicht von der Gesamtzahl der Ansteckungen abgezogen. 26 Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, sieben davon auf der Intensivstation.

Landrat spricht Dankeschön aus

Mit Blick auf die Ostertage betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr: „Ein großes Dankeschön geht an die stillen Heldinnen und Helden dieser Tage: An alle Menschen, die durch ihren mutigen Einsatz die Versorgung der Bevölkerung aufrechterhalten – an der Ladentheke oder der Supermarktkasse, in der Post- und Paketzustellung oder im Lieferdienst, in Handwerk, Industrie und Landwirtschaft, im Gesundheitswesen, bei Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst sowie im ÖPNV, um nur einige Beispiele zu nennen.“ 

Auch die Beschäftigten der Städte, Gemeinden und des Kreises tragen dazu bei, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung gewährleistet bleibt. „Sie alle sorgen dafür, dass es uns auch zu Ostern an nichts fehlt – abgesehen natürlich von mancher Begegnung mit lieben Menschen, auf die wir jetzt verzichten müssen“, schildert der Landrat – und wünscht schon einmal Frohe Ostern.

Update, Mittwoch, 17 Uhr: 

Wie die Bezirksregierung Münster mitteilt, hat sich die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat von Dienstag auf Mittwoch von 3.681 auf jetzt 3.823 Fälle (Stand: Mittwoch, 8. April, 16.20 Uhr) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 3,86 Prozent zum Vortag. 

Zur Zeit beträgt die Verdopplungszeit des Virus im Regierungsbezirk Münster zwischen 12 und 13 Tagen. Aktuell werden 234 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 151 intensivmedizinisch. Zur Zeit sind 262 zusätzliche Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Update, Dienstag, 17 Uhr: 

Im Kreis Coesfeld gibt es drei weitere Todesfälle aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Wie die Pressestelle des Kreises mitteilte, sind ein 69-jähriger Mann aus Billerbeck, ein 77-jähriger Mann aus Coesfeld und eine 58-jährige Frau aus Coesfeld im Krankenhaus verstorben. Die Gesamtzahl der Toten erhöht sich somit von sechs Personen (Stand gestern) auf neun Personen.

Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am  Dienstag (7. April) bei insgesamt 417 Fällen – gegenüber dem Stand von 409 Fällen am  Montag (6. April).

Die Zahl von 417 Fällen teilt sich auf wie folgt: 34 Personen in Ascheberg, 23 in Billerbeck, 65 in Coesfeld, 124 in Dülmen, 15 in Havixbeck, 42 in Lüdinghausen, 18 in Nordkirchen, 24 in Nottuln, 16 in Olfen, 13 in Rosendahl und 43 in Senden.

Insgesamt 171 Menschen konnten inzwischen als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Diese Zahl wird nicht von der Gesamtzahl der Ansteckungen abgezogen. 29 Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, acht davon auf der Intensivstation.

Coronavirus-Fallzahlen von Montag

Wie die Coesfelder Pressestelle mitteilte, ist ein weiterer, sechster Todesfall im Kreis Coesfeld aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu beklagen: Eine 89-jährige Frau aus Coesfeld verstarb im Krankenhaus.

„Wir stehen fest an der Seite aller Menschen, die nahe Angehörige oder Freundinnen und Freunde durch das Coronavirus verloren haben“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Im Kreis Coesfeld liegt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Coronavirus am gestrigen Montag (6. April) bei insgesamt 409 Fällen – gegenüber dem Stand von 377 Fällen am letzten Freitag (3. April).

Die Zahl von 409 Fällen teilt sich auf wie folgt: 33 Personen in Ascheberg, 22 in Billerbeck, 61 in Coesfeld, 124 in Dülmen, 15 in Havixbeck, 42 in Lüdinghausen, 18 in Nordkirchen, 24 in Nottuln, 16 in Olfen, zwölf in Rosendahl und 42 in Senden.

Insgesamt 146 Menschen konnten inzwischen als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Diese Zahl wird nicht von der Gesamtzahl der Ansteckungen abgezogen. 28 Menschen im Kreis Coesfeld werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, acht davon auf der Intensivstation.

Fallzahlen für das Münsterland

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster hat sich von Sonntag auf Montag von 3435 auf jetzt 3532 Fälle (Stand: 6. April, 16.15 Uhr) erhöht, wie die Bezirksregierung Münster mitteilte. Das entspricht einem Anstieg von 2,82 Prozent zum Vortag.

Zur Zeit beträgt die Verdopplungszeit des Virus im Regierungsbezirk Münster zehn Tage. Aktuell (Stand: 5. April) werden 221 COVID-19-Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon 152 intensivmedizinisch. Zur Zeit sind 291 zusätzliche Intensivbetten im Regierungsbezirk Münster verfügbar.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und kreisfreien Städten stellt sich die Lage aktuell wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, zweite Zahl in Klammern: gestrige Meldung am Nachmittag, dritte Zahl: Verstorbene, vierte Zahl in Klammern: Verstorbene Vortag, fünfte Zahl: Gesundete, sechste Zahl in Klammern: Gesundete Vortag):

Bottrop: infiziert 66 (61), verstorben 2 (1), gesundet 27 (26) 

Kreis Borken: infiziert 681 (664), verstorben 15 (12), gesundet 264 (246) 

Kreis Coesfeld: infiziert 409 (399), verstorben 6 (5), gesundet 146 (140) 

Gelsenkirchen: infiziert 194 (186), verstorben 4 (3), gesundet 32 (25) Münster: infiziert 586 (559), verstorben 3 (3), gesundet 316 (270) Recklinghausen: infiziert 547 (540), verstorben 3 (3), gesundet 264 (242) 

Kreis Steinfurt: infiziert 702 (683), verstorben 12 (9), gesundet 251 (231) 

Kreis Warendorf: infiziert 347 (343), verstorben 3 (2), gesundet 216 (205) 

Gesamt: infiziert 3532 (3435), verstorben 48 (38), gesundet 1516 (1385)

Die Kreise Steinfurt, Warendorf, Recklinghausen, Borken, Coesfeld sowie die Städte Bottrop, Gelsenkirchen und Münster haben unverändert ihre

Krisenstäbe aktiviert

. Die Bezirksregierung Münster hat ebenfalls ihren Krisenstab aktiviert, der werktäglich und auch am Wochenende zusammentritt.

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