Vier Höhepunkte in der Session

AnKoBlu in den Startlöchern

Norbert Lütkenhaus (von links), Jutta Timmer und Markus Eckrodt vom AnKoBlu-Organisationsteam präsentieren die Plakate, die auf die vier Höhepunkte der Session hinweisen: Büttabend, Seniorenkarneval, Weiberkarneval und Karnevalsmesse.[aK] Foto: Haag[eK]

Coesfeld. Ein Motiv, das Laune macht: Ein prall gefüllter Eierkarton auf den frisch gedruckten Veranstaltungsplakaten der AnKoBlu stimmt auf die Sessionshöhepunkte 2014 ein.

Eier? „Ja“, schmunzelt Norbert Lütkenhaus, der gemeinsam mit Markus Eckrodt und weiteren Helfern den großen Büttabend am 22. Februar im Kolpinghaus organisiert. „das passt doch prima. Das Motiv drückt Gemeinschaft, Gemütlichkeit und gute Laune aus. Es passt zu unserem Sessionmotto ,Auf Du und Du bei der AnKoBlu‘.“ Die AnKoBlu-Eier tragen Narrenkappe, mitunter eine Sonnenbrille und in jedem Fall ein fröhliches Lächeln im Gesicht! Karnevals-Eier eben …

Wenn es um das Programm des Büttabends geht, bleibt Lütkenhaus gern in der Sprache des Bildes. „Wir werden wieder einige Kracher dabei haben, auf die sich die Leute richtig freuen können“, verspricht er zwar. Wenn es aber um konkrete Bestandteile des Bühnenprogramms geht, dann verweist Lütkenhaus schnell auf das Gebot der Geheimhaltung. „Die Zuschauer sollen schließlich auch einige Überraschungs-Eier genießen dürfen“, schmunzelt der Jeck.

Die erfolgreiche Neuausrichtung des Konzepts im vergangenen Jahr mit einer Mischung aus Altbewährtem und frischen, jungen Programmpunkten sei auf Gegenliebe gestoßen – sowohl beim langjährigen AnKoBlu-Publikum als auch innerhalb der Pfarrgemeinde St. Lamberti, die 2013 in die Organisation mit eingestiegen war und auch für das eine oder andere Highlight im Bühnenprogramm gesorgt hatte. „Wir haben eigentlich nur positive Rückmeldungen bekommen“, sagt Mitorganisator Markus Eckrodt.

Das Besondere am AnKoBlu werde auch 2014 wieder im Mittelpunkt der Akitiväten stehen: handgemachter Karneval mit viel Lokalkolorit! Gleich zwei Coesfelder Büttenredner hätten ihre Zusage für den Büttabend gegeben. Zum einen Hubert Wiedau, zum anderen – ein lokales Überraschungs-Ei …

Alles muss denn aber doch nicht geheim bleiben. Keine Frage, dass die Lady Birds vom Coesfelder Tanz-Centrum als Stammgäste bei der AnKoBlu ebenso wenig fehlen werden wie der Spielmannszug Blaue Husaren, die kfd und die Frauen vom Altweiberkarneval. Auch weitere Gruppen aus St. Lamberti haben sich angesagt.

Ein wenig enger werde es diesmal im Saal des Kolpinghauses, kündigt Markus Eckrodt an. „Wir werden die Tische anders aufstellen. Zwar passen dann ein paar Leute weniger in den Saal, aber dafür haben dann alle eine sehr gute Sicht!“ Ebenfalls neu ist die professionelle Bühnentechnik mit Unterstützung eines DJs. Im Anschluss an das Showprogramm darf ausgiebig zu Musik getanzt werden. Übrigens: Ein besonderer Dank seitens der Organisatoren geht an die Coesfelder Werbeagentur "ad-cetera", die die Veranstaltungsplakate für den Karnevalsverein kostenlos entworfen hat.

Der Kartenvorverkauf startet am 26. Januar, dies gilt ebenso für die Karten für den Seniorenkarneval am 23. Februar und den Altweiber-Karneval am 27. Februar (siehe Infokasten). Viertes Highlight ist die Karnevalsmesse in St. Lamberti am Vormittag des 23. Februar.

Jutta Timmer, die den Weiberkarneval organisiert, verspricht nicht nur für die Damen-Sause im Kolpinghaus ein stimmungsvolles Programm. Auch schon beim Sturm auf das Rathaus ab 14.11 Uhr lohne sich das Kommen – wobei explizit „alle Coesfelder Frauen herzlich willkommen“ sind.

Zum Thema:

Termine 2014:

22. Februar: ab 19.31 Uhr Gala-Büttabend im Kolpinghaus (Eintritt: 11 Euro).

23. Februar: ab 11.11 Uhr Karnevalsmesse in St. Lamberti (gemeinsame Veranstaltung mit der Nachbarschaft Wittenfeld und der Die-La-Hei).

23. Februar: ab 14.31 Uhr Seniorenkarneval im Kolpinghaus mit Kaffee und Kuchen (13 Euro).

27. Februar: ab 14.11 Uhr Sturm auf das Rathaus (Eintritt frei!) – ab 15.11 Uhr Altweiber-Karneval im Kolpinghaus mit Kaffee und Kuchen (Eintritt: 13 Euro).

Kartenvorverkauf:

am 26.1. (11 bis 13 Uhr), 29.1. (18 bis 20 Uhr), 2.2. (11 bis 13 Uhr) und 13.2. (18 bis 20 Uhr), jeweils im Kolpinghaus.

SL-Ausgabe vom 8.1.2014

​Von Raphael Haag

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