Keinen Frust trotz langer Warteliste: Baugebiet „Buschenkamp“ bietet noch Chancen

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In rund zwei Jahr bestimmen Kräne das neue Baugebiet „Buschenkamp“ mit seinen 51 Grundstücken. Eine Ausweitung ist langfristig geplant, wenn der Bedarf besteht

Billerbeck. In Verlängerung zum Baugebiet „Wüllen II“ soll das neue Baugebiet „Buschenkamp“ entstehen. Die Erschließung soll über die Osterwicker Straße/Annette-Straße erfolgen. Dazu müsste jedoch zunächst die dort vorhandene Brücke verstärkt werden.

200 Bewerber stehen bereits auf der Interessentenliste. 47 Grundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser, drei für Reihenhäuser sowie ein Grundstück für ein Wohnprojekt werden verkauft beziehungsweise verpachtet. „Von der langen Interessentenliste sollten sich die Leute nicht abschrecken lassen“, betont Jutta Kentrup vom Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Billerbeck. So zeige die Erfahrung, dass auch einige wieder abspringen.

Frühestens in zwei Jahren könne, laut Kentrup, dort gebaut werden. Denn der Bebauungsplan ist noch nicht rechtskräftig. Die Grundstücke sollen eine Größe von 500 und 600 Quadratmetern bekommen. Wie teuer der Quadratmeter ist, steht noch nicht fest. „Mit mindestens 135 Euro pro Quadratmeter muss gerechnet werden“, so Jutta Kentrup. Dieser Quadratmeterpreis wurde auch für das Neubaugebiet am Freibad genommen. „Dort sind alle Grundstücke verkauft“, informiert Jutta Kentrup.

Einige Interessenten aus Billerbeck und der Umgebung gibt es insbesondere auch für das Grundstück im Baugebiet „Buschenkamp“, das für eine alternative Wohnform zur Verfügung steht, wie zum Beispiel ein Haus, in dem mehrere Generationen unter einem Dach leben. Es ist eine Möglichkeit von vielen, die sich auf dem Grundstück im „Buschenkamp“ verwirklicht werden kann.

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