Vermögensliste

Wie reich ist die Queen? So viel Geld hat die britische Königsfamilie angeblich

Über das Vermögen der Queen wird viel spekuliert.
+
Über das Vermögen der Queen wird viel spekuliert.

Über den Besitz der Queen und der königliche Familie in Großbritannien ist schon viel spekuliert worden. Wer liegt bei den Royals vorn?

  • Die Zeitung „The Sun" hat eine Liste veröffentlicht, die das Vermögen der königlichen Familie aufschlüsseln soll.
  • Aber auch andere Berichte drehen sich um den Besitz der Queen und ihrer Familie.
  • Der Queen wird das meiste angesparte Vermögen unter den Royals nachgesagt.

Niemand weiß, wieviel Geld die Queen wirklich besitzt. Und auch das Vermögen der königlichen Familie können selbst ausgewiesene Experten höchstens schätzen. Einem Bericht der „Times“ zufolge soll die Queen angeblich 350 Millionen Pfund besitzen - umgerechnet ein schlappes Sümmchen von 390 Millionen Euro. Davon seien allein 100 Millionen Pfund für Sicherheit und Polizeieinsätze vorgesehen, berichtet der „Business Insider“. Pikantes Detail: Dieser Posten allein verschlang dem Bericht zufolge bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle mehr als 20 Millionen Pfund.

Lesen Sie hier: Sammler bietet irre Summe für diese Münze bei Ebay - „haben Sie eine in der Tasche“?

So viel Vermögen wird der Queen und den Royals nachgesagt

Trotzdem hat die Queen einem Bericht der „Sun" zufolge inzwischen eine ordentliche Summe angespart. Das meiste davon sind - mag man dem Bericht des britischen Boulevard-Blatts glauben - Steuereinnahmen der britischen Bevölkerung für ihre Majestät. Aber auch wertvolle Gemälde, Schmuck und eine Briefmarkensammlung zählen demnach zu dem Vermögen.

So sieht laut „The Sun“ die Vermögensliste der königlichen Familie aus:

  • 1. Queen Elizabeth II.: 2 Milliarden Euro
  • 2. Prinz Charles: 110 Millionen Euro
  • 3. Prince Andrew: 63 Millionen Euro
  • 4. Prince Philip: 49 Millionen Euro
  • 5. Prince Edward: 39 Millionen Euro
  • 6. Prince Wiliam: 33 Millionen Euro
  • 7. Prince Harry: 33 Millionen Euro
  • 8. Zara Phillips: 16 Millionen Euro
  • 9. Kate Middleton: 8,8 Millionen Euro
  • 10. Meghan Markle: 7 Millionen Euro

Lesen Sie hier mehr über die Vermögensverhältnisse der Royals.

Viele der gern genannten königlichen Schätze und Immobilien gehören allerdings nicht der Queen oder ihrer Familie persönlich - sondern der Kone. Dieser Besitz steht ihr zwar als Staatsoberhaupt zur Verfügung, kann aber nicht von ihr verkauft werden. Und auch die jährlichen Erlöse des Kronbesitzes landen in der Staatskasse.

Bis 2011 wurde der königlichen Familie ein jährliches Budget gezahlt, wie der „Business Insider“ außerdem berichtet, der sogenannte „Civil List“ - sowie Zuschüsse für Reisen und Unterhalt. Seit 2012 gebe es nur noch eine Zahlung, den „Sovereign Grant“, womit die Kosten für Personal und Unterhalt für die königlichen Gebäude sowie Reisen und Spesen „für offizielle Pflichten" der Familie bezahlt würden.

Erfahren Sie hier: Haben sich diese drei Fehler auf Ihren Gehaltszettel geschlichen? Dann sahnen Sie richtig ab

Einkünfte aus dem Landbesitz des Herzogtums Lancaster

Neben dem „Sovereign Grant“ erhalte die königliche Familie zudem Einkünfte aus dem Landbesitz des Herzogtums Lancaster, laut Business Insider „etwa 20 Millionen Pfund im Jahr“. Zu dem Besitz würden etwa 18.00 Hektar landwirtschaftliche Nutzflächen und Gewerbeimmobilien zählen. „Das Geld soll traditionell helfen, der Queen sowie anderen Mitgliedern der Familie, vor allem ihren drei jüngeren Kindern, ein unabhängiges Einkommen zu sichern“, heißt es in dem Bericht. „Seit 1992 zahlt die Queen auf die Einkünfte Steuern, obwohl sie dies rechtlich gesehen nicht müsste.“ (ahu)*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Zum Nachlesen

Wer sich mit der Geschichte der Queen befassen will, erfährt in dem Buch Queen Elizabeth II. und die königliche Familie: Ein Leben für die Krone“ (werblicher Link) viele spannende Details.

Auch interessant: Gehälter ab 50: Macht sich das Alter in Ihrer Branche eigentlich bezahlt?

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare