Verbraucherpreise im Juni

Friseur-Preise im Schnitt gestiegen - wo Verbraucher jetzt außerdem mehr bezahlen mussten

Beim Friseur gelten strenge Hygieneauflagen.
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Beim Friseur gelten strenge Hygieneauflagen.

Friseurbesuche wurden wegen der Hygienauflagen im Schnitt teurer. Die Inflation in Deutschland zieht insgesamt wieder etwas an. So haben sich die Verbraucherpreise laut Statistischem Bundesamt entwickelt.

  • Die Inflation in Deutschland zieht auf niedrigem Niveau wieder etwas an.
  • Die Verbraucherpreise sind im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent gestiegen.
  • Konkret sind im Schnitt nicht nur die Friseurpreise gestiegen, wie die neuen Zahlen belegen.

Die Inflation in Deutschland zieht wieder etwas an, auf niedrigem Niveau. Die Verbraucherpreise sind im Juni 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zufolge mitteilte.

Friseurbesuche wurden teurer - Preisanstieg auch bei Restaurants und Cafés

Die Corona*-Lockerungen hatten zudem zur Folge, dass Verbraucher insgesamt wieder verstärkt Dienstleistungen in Anspruch nehmen konnten. Das betrifft zum Beispiel die Friseure, wo es einem Bericht von „T-Online.de“ zufolge im Schnitt einen deutlichen Preisanstieg gab. So mussten Verbrauchter dem Bericht zufolge gerade beim Friseur und für die Körperpflege (plus 5,1 Prozent) aber auch beim Besuch in Restaurants, Cafés und im Straßenverkauf (plus 2,6 Prozent) gestiegene Preise zahlen..

Ein Grund dürfte jeweils die Umsetzung der Hygieneauflagen nach der Wiedereröffnung sein, erläuterten die Statistiker dem Bericht zufolge. Auch Strom verteuerte sich demnach - um 4,1 Prozent.

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Friseurbesuche teurer - aber auch höhere Preise bei Obst und Fleisch

Überdurchschnittlich teurer wurden den Berichten zufolge zudem Nahrungsmittel, für die Verbraucher 4,4 Prozent mehr zahlen mussten als noch im Jahr zuvor. Vor allem Obst (plus 11,1 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (plus 8,2 Prozent) wurden im Juni teurer, berichtete „T-Online.de“. Auch Strom verteuerte sich demnach - um 4,1 Prozent.

Zum Hintergrund: Im Mai hatte die Rate mit 0,6 Prozent den tiefsten Stand seit fast vier Jahren erreicht - vor allem wegen eines massiven Rückgangs der Energiepreise in der Coronakrise. Von Mai auf Juni 2020 erhöhte sich dpa zufolge das Preisniveau insgesamt um 0,6 Prozent. (ahu) *merkur.de ist Teil des Ippen-Zentral-Netzwerks.

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