Bayer made in China

BMW iX3: Sind Elektro-Antrieb und Batterie wirklich DIESEN Aufpreis wert?

Fahraufnahme eines BMW iX3 von schräg vorn
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Im iX3 feiert eine neue Generation von E-Motoren Premiere.

BMW geht erneut in die Elektro-Offensive. Den Auftakt dazu markiert der reichweitenstarke und ressourcenschonende iX3. Bald schon sollen weitere Stromer seinem Beispiel folgen.

München – Von der Philosophie, Elektroautos wie den i3 grundlegend anders als konventionell angetriebene Pkw zu konstruieren, ist BMW* abgerückt. Der erste Vollblutstromer der Marke nach dem Paradigmenwechsel heißt iX3, der, wie der Modellname schon sagt, vom SUV* X3 abstammt. Im Sommer startet der Münchener Autobauer die Produktion des E-Modells in China und beliefert zunächst dort erste Kunden. Ab Frühjahr 2021 ist er dann auch in Deutschland erhältlich.

Optische Besonderheiten des iX3 sind unter anderem eine aerodynamisch optimierte Außenhaut. Zum Aero-Trimm zählen auch auffällige 19-Zoll-Räder mit besonders niedrigem Luftwiderstand. Diese sind bereits Teil der Basisausstattung Inspiring, die außerdem noch Panorama-Glasdach, Metallic-Lackierung, elektrische Heckklappe, Sportlenkrad, elektrisch einstellbare Vordersitze, 3-Zonen-Klimaautomatik, Infotainmentsystem mit Smartphone-Integration, Navigation sowie DAB-Radio, Abstandstempomat und viele weitere Assistenzsysteme* umfasst. Außerdem gibt es eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und eine Handyablage für drahtloses Laden. Die Rückbank ist zudem im Verhältnis 40:20:40 umklappbar. Der Kofferraum kann so von 510 auf 1.560 Liter wachsen. Die Preise starten bei rund 70.000 Euro. Damit kostet der gut ausgestattete iX3 knapp 25.000 Euro mehr als der Basis-Benziner. Lesen Sie auf 24auto.de mehr zum BMW iX3* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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