Die Lewinsky-Affäre in Bildern

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Ein Bild, das später große Bedeutung erlangte: Monica Lewinsky umarmt Präsident Clinton 1996 bei einer Party im Weißen Haus.
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Monica Lewinsky verlässt ihr Elternhaus in Brentwood, L.A., im Mai 1998. Sie muss Proben ihrer Handschrift, ihrer Stimme und ihre Fingerabdrücke abgeben.
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Bill Clinton schwört bei seiner Videoaussage zur Lewinsky-Affäre vor der Grand Jury. Er war der erste Präsident in der Geschichte der USA, der vor einer Grand Jury aussagen musste.
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In einer Rede an die Nation gesteht Clinton die Affäre mit seiner ehemaligen Praktikantin - Wochen, nachdem er vor der Grand Jury alles zugegeben hat.  
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Monica Lewinsky und ihre Stiefmutter Barbara beim Verlassen eines Restaurants in Santa Monica im Februar 1998.
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First Lady Hillary Clinton beobachtet ihren Mann, als er sich bei denen bedankt, die ihn im Amt hielten. Hillary blieb trotz der Affäre bei ihm - und sagte später: "Die schwierigsten Entscheidungen meines Lebens waren, mit Bill verheiratet zu bleiben - und für den Senat von New York zu kandidieren."
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Monica Lewinsky wird von Journalisten umringt, als sie drei Tage nach dem Geständnis von Bill Clinton nochmals vor der Grand Jury aussagen soll.
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1999 erscheint die deutsche Ausgabe von Lewinskys Buch "Die wahre Geschichte". In Hamburg drängen sich Fans und Journalisten.
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Auch Künstler reagierten auf die Affäre im Weißen Haus - und schufen Clinton und Lewinsky sogar als Krippenfiguren.

Washington - Die Lewinsky-Affäre kostete Bill Clinton 1998 fast sein Präsidentenamt.

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